29.03.2026 15:59

📚Mein Lieblingsbuch 📚

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49Beiträge
10.10.2026
19:43 Uhr
Hallo Leute, gestern habe ich mit dem 2. Band über den einfachen Kommisar Kühn angefangen. Es gibt zwar immer einen Mord, aber die Bücher laufen unter Romane. Schon im ersten Band fand ich die Beschreibungen und den Inhalt des Romans recht originell und interessant. Ist zwar leicht zu lesen, trotzdem lesenswert meiner Meinung nach. Greift er doch einige gesellschaftliche Themen auf. Der Autor heißt Jan Weiler.
05.09.2026
12:29 Uhr
Oh Gott, ich liebe Bücher und hab so viele Lieblingsbücher. Am liebsten les ich...obwohl eigentlich lese ich nur Fantasy haha. Wenn mich ein Buch nicht gleich fesselt, hab ich keine Lust mehr^^ Früher als Kind oder in der Schule habe ich lesen gehasst. Meine Eltern kauften mir immer Lexikon und Wissensbücher, woran ich kaum Interesse hatte. Ich fand lesen immer langweilig und sah mir lieber die Filme, Serien an. Dann kam der Twilight Hype, der mich als Fantasy Fan, total erwischte. Immer wieder hörte ich, daß die Bücher soviel besser waren als die Filme. Ich überlegte hin und her. Einerseits war mein Interesse und Neugier geweckt, andererseits befürchtete ich, es würde mich langweilen das Buch zu lesen und es würde mir gehen wie bei den anderen Büchern auch. Letztendlich kaufte ich den ersten Band und BUMM da hatte es mich erwischt. Es fesselte mich vom ersten Augenblick an, ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, bevor ich es durch hatte. Ich kaufte mir sofort die ganze Reihe und zack war ich win riesiger Buchfan. Natürlich galt das aber nur für Fantasy Bücher die mich fesselte haha. Andere waren nach drei Seiten...Keine Lust mehr, langweilig :) Danach kamen viele hinzu. [b]Welches Buch mich am meisten beeindruckt hat?[/b] Puh das ist schwer. Mal überlegen...Ich nehme mal an, es ist die Reihe, die ich am meisten immer und immer wieder lese^^ Und zwar die Reihe [i]Eragon von Christopher Paolini[/i]. Gott ich liebe diese Reihe. Allein das es Drachen darin gab, was wohl der erste Grund war, das ich es kaufte haha. Aber der Autor war glaub ich so jung als er es schrieb. Die Welt, der Humor, die Fantasie, die Namen, die Drachen, die ganze Geschichte. Aber vor allem das es so viele unterschiedliche Sprachen darin gibt. Ich mein es gibt: Die Sprache der Magie und Elfen, Die Sprache der Zwerge, die Sprache der Urgals. Man erfährt was Drachen denken und die Verbindung zwischen Drache und Reiter. Ich mein wie kann man sich all das ausdenken? Das ist unglaublich. Ich mein ich schreib auch gern, wie man sieht haha und schreibe mit Bots und RPGs oder so. Aber mir würde nieeee im Leben etwas derartiges einfallen. Das ist so beeindruckend und faszinierend. Gott ich liebe diese Reihe. Momentan höre ich sie mir das erste Mal als Hörbuch an. [i]Bücher, Hörbücher und EBooks?[/i] Nun, eigentlich bin ich eher der Bücher Typ. Ich liebe es, das Buch in der Hand zu halten, zu blättern, den Geruch. Es ist etwas handfestes und oft angenehmer für die Augen. Nur leider geht mir langsam der Platz aus und leider zerfallen diese Bücher schnell, schimmeln oder ähnliches und man müsste sie nachkaufen. EBooks hab ich probiert, als mein Vater mir mal so ein Gerät kaufte. An sich ist es nicht schlecht. Die Bücher sind digital, können nicht kaputt gehen etc. Aber es ist ähnlich als würdest du etwas am Laptop, PC, Handy etc lesen und die ganze Zeit darauf zu starren tut in den Augen weh. Ich glaub angefangen hatte ich da mit den ersten 3 Bänden von die Gilde der Jäger, weiß grad nicht den Autor. Tolle Bücher aber und werde sie mir mal als Bücher irgendwann kaufen. Hörbücher fand ich immer uninteressant, weil es ein anderer liest und dich diese Stimme ablenkt. Du liest es nicht selbst und kannst dich dadurch schwer in die Geschichte hineinversetzen und oft passt es deiner Meinung nach nicht, wie er liest oder so. Weshalb ich mir bisher nie Hörbücher gekauft hatte. Als Kind hatte ich mal eine Kassette von Bibi Blocksberg glaube ich, die meine Mutter immer reinlegte damit ich einschlief. Ja bisher sagte ich, nicht wahr? Haha. Ich war ja letzten Sonntag 3 Tage im Krankenhaus wegen grauer Star OP und musste da ja meine Augen schonen und nach einem Tipp guckte ich nach Hörbücher, die nicht so teuer waren. Ich fand audible und meine Mutter gab mir ihren Account. Nach langem hin und her kaufte ich meine Lieblingsreihe Eragon. Ja, natürlich hätte ich mir was neues kaufen können. Aber als Hörbuch Anfänger dachte ich, du kennst diese Reihe schon und kannst dich somit besser in die Geschichte hineinversetzen etc. Es war ungewohnt, da zuzuhören. Aber ich muss sagen, der Sprecher ist nicht so schlecht, auch wenn natürlich eine weibliche Stimme für Saphira besser gewesen wäre. Aber er ist unglaublich wie er seine Stimme verändern kann. Übrigens hab ich gelesen der Sprecher, sprach auch die deutsche Stimme von Golum aus Herr der Ringe haha. Mal sehen, vielleicht bleibe ich bei den Hörbüchern [b]Meine Lieblingsautoren:[/b] Da gibt es einige: - Stephanie Meyer - Christopher Paolini - Lara Adrian - P.C Cast und Kristin Cast - Linea Harris - J.R Ward - Marah Woolf - Jeanine Frost - Alexandra Ivy - Trudy Canavan Okay ja ich gebe es zu, fast alle hab ich zuhause^^ Hab noch einige vergessen wie von der Reihe Cat&Bones usw aber egal^^ [i]Lieblingsbücher:[/i] - Eragon - House of Night - Gilde der Magier - Bitter&Sweet - Light Novel von Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt - Manga: He's my Vampire - Und der Rest den ich hab hehe [i]Was kaufe ich und lese ich als nächstes?[/i] Hmm die restlichen Bände von dem Light Novel von Rimuru Dann vielleicht die Sonderfälle von Eragon Dann wollte ich noch die Reihe Empyrean kaufen
05.09.2026
10:57 Uhr
Wunderschöner Text: "Als ich mich selbst zu lieben begann" von Kim McMillen und wenn es Herbert Schäfer liest, wird es magisch.
05.09.2026
09:41 Uhr
[b]Ditte Menschenkind von Martin Andersen - Nexø [/b] [b]Ein Plädoyer für die Menschlichkeit[/b] Das Buch handelt von Ditte. Anfangs als Geschwür im Unterleib ihrer Mutter abgetan und mit grüner giftiger Seife bekämpft, um schnell wieder zu verschwinden, bahnt sich Ditte ihren Weg ins Leben. Ditte ist ein uneheliches Kind und in der damaligen Zeit gegen Ende des 19. Jahrhundert damit von vornherein als überflüssig und rechtelos abgestempelt. So was wie Ditte war unerwünscht, ein Schmarotzer, ein Kind in Schande geboren. Sie wächst in tiefster Armut an der Küste Dänemarks auf. Am Anfang des Buches gibt es ein Bild vom großen bedrohlichen Meer, das alles zu verschlingen scheint. Dieses Bild ist wie eine Metapher für Dittes Leben – vom kleinen aufgeweckten Kind bis zur jungen Frau, die vom Leben eigentlich nichts weiter wollte als ein bisschen Liebe und Glück. Ditte liebt und gibt alles was sie hat großherzig anderen Menschen. Wenn man einen Menschen suchen würde, der ehrliche Nächstenliebe unabhängig von den eigenen ärmlichen Umständen mit allen Fasern lebt, dann wäre es Ditte. In einer Gesellschaft, in der sich jeder selbst der nächste zu sein scheint, ist Ditte Sinnbild für Menschlichkeit, Herzensgüte und unvoreingenommene Hilfsbereitschaft. Doch Dittes Leben ist wie ein Tropfen auf einem heißen Stein, der allmählich auf dem Untergrund verdunstet. Ihr Leben verdunstet, es wird verschlungen von all dem Elend einfacher Arbeiter, der Herzlosigkeit vieler Menschen, die nur um das eigene Überleben kämpfen und von der schreienden Ungerechtigkeit gegenüber den unteren Gesellschaftsschichten. Dieses Buch liest sich wie eine Odyssee, in der man die Hoffnungen auf ein besseres Leben, die Ängste und Sorgen eines unglaublich schweren Lebens regelrecht mitfühlen kann. Man hofft und bangt mit Ditte, man wünscht ihr einen „grünen Zweig“, einen Lichtblick und am Ende des Buches bleibt ein Bündel an Emotionen und Gedanken: Es ist das Gefühl ein unglaublich berührendes und herausragendes Buch gelesen zu haben, es ist der tiefe Respekt vor Ditte, einer starken Frau, die stets zu ihren Werten steht und es bleibt die Frage, ob man selbst wohl auch so gehandelt hätte. Das Buch hallt lange nach. Du wirst es spüren, wenn du es gelesen hast.
30.07.2026
20:51 Uhr
Oha, ein sehr interessanter Thread für einen Bücherwurm, Autor und Verlagskaufmann. :) Da will ich doch gleich mal einen kaum bekannten Außenseiter ins Spiel bringen: "Cafe Berlin" von Harold Nebenzal. Das ist ein sehr amüsantes Buch über die Judenverfolgung im Dritten Reich. Der Widerspruch ist offensichtlich, doch der Autor schafft es, die Angst des Protagonisten mit Geschichten aus dessen Leben - sei es im Widerstand, sei es mit Nazi-Kollegen oder mit Frauen glaubwürdig zu verknüpfen. Ich habe viele "Lieblingsbücher", aber dieses war das wohl überraschenste, das ich je las.
29.07.2026
18:06 Uhr
Gerade sind es Tagebücher von Marina Swetajewa. Sehr beeindruckend. Manche Seiten lese uch immer wieder und finde alles mögliche darin
29.07.2026
16:00 Uhr
Das ist ein super Thema, das mich als Vielleserin natürlich interessiert. Ein außergewöhnliches Buch ist "Tick mich doch " von Tanja Lieberman, in dem es um einen jungen Mann mit Tourette geht. Ich lese gern die Bücher von Andreas Eschbach, Ellen Sandberg, Barbara Lecijewski, Ewald Arenz uvm. Ohne Bücher geht bei mir gar nichts :)
22.07.2026
22:39 Uhr
[SIZE=2]:)[/SIZE]
20.07.2026
16:58 Uhr
[quote=Nada17 | 18.07.2026 20:45] [quote=Nie_wieder0815 | 18.07.2026 17:09] Ich habe Botanik des Wahnsinns von Leon Engler gelesen, ein tolles Buch.:lesenalsablenku [/quote] Ja, oder? Ich hab ein Exemplar meiner Therapeutin zum Abschied geschenkt. Für Leute, die mit Suchtkranken und / oder depressiven Menschen zu tun haben, könnte es fast zur Pflichtlektüre gehören... [/quote] ...das ist ja witzig :D Ich habe das Buch meinem Psychiater geschenkt. Hat sich sehr darüber gefreut :balloonsheart:
19.07.2026
16:46 Uhr
Hallo allerseits, ganz langsam muss ich ans Packen des Koffers für die Reha denken. Da gehören auch Bücher rein. Ich habe meine Enrscheidung bereits getroffen. Ich werde meine Sammlung von Theodor Storm mitnehmen, eine kleine handliche Kassette, in der sich auf 6 Taschenbüchern verteilt seine gesammelten Werke finden. Ich habe die schon oft gelesen, doch jedes Mal, bei jedem erneuten Lesen stolpere ich über eine Textstelle, die mir so vorher nicht ins Bewusstsein drang.
18.07.2026
20:45 Uhr
[quote=Nie_wieder0815 | 18.07.2026 17:09] Ich habe Botanik des Wahnsinns von Leon Engler gelesen, ein tolles Buch.:lesenalsablenku [/quote] Ja, oder? Ich hab ein Exemplar meiner Therapeutin zum Abschied geschenkt. Für Leute, die mit Suchtkranken und / oder depressiven Menschen zu tun haben, könnte es fast zur Pflichtlektüre gehören...
18.07.2026
17:09 Uhr
Ich habe Botanik des Wahnsinns von Leon Engler gelesen, ein tolles Buch.:lesenalsablenku Und gerade beendet: Lügen über meine Mutter, von Daniela Dröscher. Hat mich sehr berührt und sprachlich begeistert. Einfach mal reinschauen :flowerblue:
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