Hallo zusammen, erstmal danke für die positiven Zusprüche und all die gedrückten Daumen, tut euch nicht weh. Nun geht's also los, bin schon sehr nervös. Heute morgen zum ersten Mal, seit ich weiß nicht wieviel Jahren, auf mein übliches Frühstück verzichtet, ne Tasse Kaffee und zwei Zigaretten. Dafür gibt's nun ne Tasse lecker Tee, das ist jedoch nichts ungewöhnliches, in der Arbeit trink ich fast ausschließlich Tee. Gestern, zehn vor zwölf, noch die hoffentlich letzte Kippe geraucht, danach tatsächlich ne beinah halbvolle Schachtel in den Ascher gekrümelt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich dabei gefreut, geärgert oder gewundert hab, aber als ich meine Freundin strahlen sah, stellte sich doch ne gewisse Zufriedenheit ein. Hab auch gut geschlafen und bis jetzt noch keine Probleme (nach immerhin knapp zehn Stunden ohne). Ich glaube am schwierigsten wird es, wenn ich nichts zu tun habe, deshalb muß ich mich richtig viel beschäftigen. Sport treib ich sowieso, schon immer und auch recht viel, spiel Fußball und Badminton im Verein (ist jedoch gar nicht unbedingt hilfreich, vor allem da wir nach dem Training oder Punktspielen immer noch in ne Kneipe gehen und vor allem beim Fußball ne Menge Raucher dabei sind) und bewege mich seit Jahren die meiste Zeit mit dem Fahrrad durch die Stadt, Sommer wie Winter, hab deswegen wahrscheinlich auch kaum spürbare gesundheitliche Probleme gehabt bisher. (im Vergleich zu Geschichten, die ich hier im Forum bereits gelesen hab, geht's mir wirklich blendend) Womit ich einfach am meisten Probleme hab, ist diese scheiß Macht, die die Zigarette über mich hat, da komm ich gar nicht mit klar. Ich muß doch stärker sein als dieses kleine verfluchte Stück, gegen Autoritäten hab ich mich seit dem Kindergarten aufgelehnt, weil ich nie damit klar kam, daß mir da jemand sagen will, was ich zu tun hab, doch bei der Zigarette passiert mir eigentlich genau das. Naja, das war's für's Erste, sollte mich mal wieder um die Arbeit kümmern, schöne Grüße an alle, Transmet