27.07.2025 12:42

Neu hier drin und schon verwirrt :-)

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145Beiträge
04.08.2025
18:27 Uhr
heute etwas kürzer aus dem August-Zug Tag 8 - also eine Woche und ein Tag Immer noch steht mein Zähler bei NULL Zigaretten geraucht seit meinem Ausstieg aus dem Dauerqualm. Mein heutiges Anders ist nicht anders als das gestrige Anders anders war. Ich hatte ja gestern die Vermutung geäußert, daß ich mich auf einem Plateau sehe - das kann ich für heute tatsächlich so bestätigen. Dem Grunde nach eine ziemlich genaue Kopie des gestrigen Tages. Ich fühle mich durchaus auch leidlich stabil - aber bei weitem noch nicht über dem berühmten Berg. Die Kaugummianzahl scheint sich auch halbwegs zu stabilisieren; allerdings mit klarer Tendenz nach unten. Es bleibt also weiterhin spannend :-) Hoffe doch sehr, daß die Mitreisenden noch an Bord sind - glaubt mir, es wird besser mit dem Schmacht..................
03.08.2025
20:03 Uhr
[b]Hi NikoKnecht [/b] Herzlichen Glückwunsch zur ersten rauchfreien Woche! Toll wie du die Neuverdrahtung deiner Hirnwindungen beschreibst. Ich sehe es deutlich vor meinem Augen. Synapsen und Dopamin Reservoirs werden aus den alten Verankerungen gerissen. Toll, das du diese Prozesse beobachtest und uns teilhaben lässt. Danke dafür. Ich wünsche dir weiter Kraft und Mut Liebe Grüße Klaus
03.08.2025
18:36 Uhr
und wieder aus dem Augustzug kopiert --------------- Tag 7 - oder anders ausgedrückt.... meine erste rauchfreie [b]WOCHE[/b]. Fürwahr! Ich habe tatsächlich [b]keine [/b]einzige Zigarette mehr geraucht seit meinem Einstieg in den Ausstieg; auch keine Zigarren und sonstige Tabakwaren. Wie in den vergangenen Tagen auch, so ist das heutige anders wieder anders als die anderen anders davor. Heute ist mein Tag deutlich härter als gestern - sehr kurios. Aber bei weitem nicht mehr so hart wie die ersten drei Tage. Ich spüre wie sich einiges in mir verändert und so manche Hirnwindung sich neu verdrahtet. Der (weitgehende) Wegfall von Nikotin (und speziell der beruhigenden Wirkung) muss eben erst einmal verarbeitet werden. Wobei sich bei mir der Schmacht auch viel auf den Rauch an sich bezieht - scheinbar haben auch die ganzen Nebenstoffe ihr Plätzlein im Nervensystem/Gehirn gefunden. Die Rituale sind bei mir praktisch unbedeutend - liegt evtl. auch daran, daß ich so viel geraucht habe, daß mir die Zufuhr wichtiger wurde als das mit etwas zu verbinden. Mit meinen Händen habe ich auch kein Problem im Sinne von Unterbeschäftigung. Von den Nikotinkaugummis habe ich gestern tatsächlich relativ wenige konsumiert - natürlich in Relation zu meiner vorherigen Kettenraucherei. Wie das heute ausgeht wird sich zeigen - sieht aber danach aus, daß es sich auf das gestrige Niveau einpendelt. Meine private Vermutung ist, daß ich gerade wohl eine Art Plateau erreicht habe. Die Aufgabenstellung heisst für mich, den jetzigen Status auszubauen und darauf vertrauen, daß es wieder in Richtung Bergspitze geht. Insgesamt bin ich durchaus zufrieden mit dem Erreichten. Für mich persönlich ist tatsächlich die eigene Erwartungshaltung der Trick. Ich fühle mich vermutlich auch deswegen keineswegs mehr so erschöpft. Es bleibt weiterhin spannend UND mittlerweile auch interessant. Werte Gefährten - bleibt standhaft auch wenn es hart ist. Wenn ihr dennoch schwach werden solltet, so ist das nur ein Ausrutscher; zumindest so lange ihr das große Ziel nicht aus den Augen verliert. mMn ist es entscheidend, die eigene Frustration nicht beherrschend werden zu lassen.
02.08.2025
20:24 Uhr
Hallo Nikotinknecht, du schreibst wirklich gut. Man schreibt für andere und tut sich selbst damit auch etwas gutes. Man muss seine Gedanken ordnen und auch etwas analysieren, um einen guten Text zu schreiben. Das hilft auch beim Kampf gegen die Sucht. Und niemand muss sich schämen zuzugeben kämpfen zu müssen. Aufgeben ist da schon eher zum schämen. Ich habe mich auch oft mit dem Gedanken, dass ich nicht wieder von vorne beginnen will, gestützt. Du stehst noch am Anfang, aber ich sehe dich gut gewappnet. Weiter so! Viele Grüße :)
02.08.2025
18:04 Uhr
aus dem Augustzug --------------- Tag 6 - mittlerweile sind für mich Tage als Einheit führend geworden, nicht mehr Stunden. Man lernt wirklich nie aus - heute ist mein sechster Tag [b]OHNE[/b] eine einzige Zigarette und jeder Tag war unterschiedlich. Es wird spürbar leichter - allerdings hatte ich heute einen kurzen Moment der kritisch wurde. Es ist gut, wenn man dann zurück blicken kann und sich den bisherigen Erfolg nicht selbst wieder kaputt machen will. Meine Nikotinkaugummis helfen mir immer noch - aber auch hier werden es deutlich weniger die ich über den Tag brauche. Ich habe eine Nebenwirkung die ich auf diese Dinger zurück führe - Appetitlosigkeit :-) Das ist wirklich eine Konstante über die bisherigen Tage. Werte Mitreisende, geschätzte Gefährten im Kampfe! Man braucht sich wirklich nicht schämen, daß es schwierig ist von diesem Lastern los zu kommen. Als ich von rd. 50/Tag auf Null gestoppt habe, hat sich das wirklich angefühlt wie mit Vollgas gegen eine solide Wand zu fahren. Mich hat in den letzten Jahren auch die Angst vor dem Scheitern abgehalten das zu tun was ich schon sehr, sehr lange wollte - Aufhören. Persönlich habe ich mich damit abgefunden, daß ein potentielles Scheitern immer noch besser ist, als ein immerwährendes Verschieben. Von da an habe ich irgendwie dann den Schalter im Hirn legen können. Bei jedem ist es anders, bei mir jedenfalls hat es geholfen, daß ich mich selbst nicht unter übermäßigen Druck gesetzt habe - Ihr wisst ja selbst, wenn man unter Druck ist, dann ist so eine Kippe doch recht verlockend :-) In den ersten Tagen habe ich tatsächlich jede rauchfreie Stunde als Fortschritt gesehen - und tue es immer noch. Es ist definitiv nicht einfach und über manche Strecken sogar richtig hart - aber ich muss sagen, es lohnt sich. Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg suchen um aus seiner persönlichen Sucht heraus zu finden. Ich berichte deswegen so ausführlich über meinen Weg damit evtl. andere für sich etwas finden was ihnen hilft.
01.08.2025
19:30 Uhr
und wieder eine Kopie - dieses mal aus dem Augustzug. ---------------------------------- Aus dem Julizug raus und hier in den Augustzug rein - praktisch wenn die am gleichen Bahnsteig mit gleicher Richtung stehen. Da ich Ende Juli erst zugestiegen bin, kann ich hier auch noch als Neuling zählen :-) Wie gehabt - ein weiterer Bericht meines Leidensweges. 120+? h - oder anders gesagt Tag 5 Weiterhin ganze [b]NULL[/b] Zigaretten, seit dem Ausstieg. Heute ist wieder ein anderes Anders als gestern. Heute ist der erste Tag, an dem ich kein einziges Mal das Gefühl hatte, daß ich dem Schmacht kaum noch widerstehen kann. Natürlich ist das Verlangen immer noch präsent, aber es schwächt sich merklich ab. Mein Bedarf an Nikotinkaugummis ist wieder deutlich gesunken - vermutlich schließe ich den Tag heute mit einer weiteren Reduktion ab. Es fühlt sich so an, als ob ich die härtesten Entzugserscheinungen hinter mir habe. Und diesen "Höllenritt" brauche ich wirklich nicht noch einmal. Es ist keineswegs so, daß ich über dem berühmten Berg wäre, aber ich fühle mich schon deutlich sicherer auf dem steilen Pfad. Rein körperlich fühle ich mich auch nicht mehr so erschöpft und ausgezehrt wie am Anfang. Grundsätzlich hat sich mein allgemeines Wohlbefinden verbessert. Es bleibt auch weiterhin spannend......... -------------------------------------------------
01.08.2025
14:25 Uhr
Hej Knecht, es scheint ja voran zu gehen und ja die Gedanken um die Kippen und die dazugehörende Organisation werden weniger - du hast mehr Platz für andere Gedanken und mehr Zeit. Meine Frau hat auch erst 5,5 Jahre nach mir ahfgehört, der Kollege hatte auch immer Zigaretten - also kenne ich die Gefahr der kurzen Wege zur Zigarette - es kann aber auch Motivation sein. Drücke dir die Daumen und hoffe, Du kannst ein rauchfreies Wochenende genießen. VG Rolf
31.07.2025
17:47 Uhr
und wieder kopiere ich meine Tageszusammenfassung aus dem Julizug hier rein........ ---------------------------------------------- 96 Stunden - Tag 4 Zigaretten seither exakt [b] 0[/b] es ist immer noch heftig - auch heute wieder musste ich feststellen, daß das heutige heftig anders war. Heute war der Morgen ziemlich krass - entgegen meiner Annahme von gestern pendelt sich also eher nichts ein. Der Tag heute fühlt sich irgendwie kräftezehrender an als gestern - der Schmacht ist ziemlich mächtig; speziell Mittags bzw. früher Nachmittag. In der Gesamtbetrachtung allerdings ist der Stolz auf das bisher durchgestandene Leid enorm motivierend! Jedenfalls fühlt sich das Ziel "Freiheit" nicht mehr soooo schwer erreichbar an sondern eher wie eine realistisches Szenario. Es mag vermutlich befremdlich klingen, aber der Umstand, daß hier immer "rauchbares" greifbar ist, sowie meine weiterhin rauchende Gefährtin hilft mir sogar! Dieser Versuchung zu wiederstehen ist ein Kraftakt aber auch gleichzeitig eine gute Mahnung. Nur den Aschenbecher muss ich immer weg räumen, das ist mir dann tatsächlich zu viel. In den letzten 24h habe ich sogar zwei Kaugummis weniger verbraucht - Es scheint also so zu sein, daß mein Nikotinbedarf sinkt. Von einem Verzicht auf diese Helferleins bin ich noch weit entfernt; meiner persönlichen Einschätzung nach, werden die mich noch ein paar Wochen begleiten - im Idealfall in immer schwächeren Dosen. Was ich ganz enorm genieße - wenn ich aus der Tür gehe, dann sind zwei Positionen weniger zu checken - Zigaretten und Feuerzeug :-) Mir ist auch aufgefallen, dass das Thema Beschaffung und die Sicherstellung der permanenten Zigarettenversorgung weggefallen ist und das enorm befreiend wirkt. Über den berühmten Berg bin ich noch lange nicht und es bleibt weiterhin spannend...............
31.07.2025
09:19 Uhr
Moin! Der Entzug ist eine Herausforderung, vor allem wegen der gewohnten Rituale und Gedanken, die mit der Zigarette verbunden sind. Körperlich lässt die Abhängigkeit tatsächlich schnell nach, aber die Gedanken und Gewohnheiten brauchen manchmal etwas mehr Zeit. Es ist schön zu hören, dass du dran bleibst und die Null weiterhin hältst – das ist die beste Motivation! Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es immer besser wird. VG Rolf
30.07.2025
22:24 Uhr
Lieber Niktotinknecht, Respekt, Du ziehst das durch. Genial!!! Die Beschreibung Deines Erlebens ist Dein authentischer Weg, den Du eingeschlagen hast und es ist spürbar, welchen Herausforderungen Du Dich stellst. Oh wie gut kenne ich das, schwierige Gespräche zu führen, die vormals ohne gesundes Nikotinpolster kaum denkbar waren, um sie überhaupt zu überleben. Ja, der Rauchausstieg ähnelt einem Abenteuer. Allerdings ist es nicht der Rauchausstieg der wie ein Abenteuer anmutet, sondern die Auseinandersetung mit einem selbst. Und da sei echt stolz drauf. Zu viele Menschen bleiben in ihrer Komfortzone, haben es sich da gemütlich gemacht, selbst in dem Bewusstsein, dass sie sich mit ihrem Handeln eine Schaden zufügen. Du bringst den Mut auf, Dein wertvolles Leben wieder in die Hand zu nehmen um Dich von etwas zu befreien, dass Deinen Tagesablauf und andere wichtige Eigenschaften wie zum Beispiel die Gesundheit, im Griff hatte. Bleib so stark. Und eine gewisse Sturheit darfst Du auch dabei leben. Jetzt bist nur Du wichtig. Alles Liebe, Klicker
30.07.2025
17:52 Uhr
bearbeitet:
30.07.2025
17:53 Uhr
[quote=rauchfrei-lotsin-monika] Hältst du dich bei dem Kaugummi an die Packungsbeilage? [/quote] Die Kaugummis sind etwas, was ich durchaus mit entsprechendem Respekt betrachte - die Tageshöchstdosis überschreite ich nicht :-) Der Rest der Anwendung gestalte ich mir etwas entspannter und damit auch zielführender.
30.07.2025
17:48 Uhr
auch heute wieder kopiere ich meinen Text aus dem Juli-Zug hier rein. Evtl fass ich das mal komplett als Tagebuch zusammen - dann können andere evtl. besser mit ihren Entzugsnöten umgehen :-) ----------------------------------- 72 Stunden - Tag 3 Zigaretten seither exakt 0 es ist immer noch heftig - auch heute wieder musste ich feststellen, daß das heutige heftig anders war. Der Morgen war wieder deutlich weniger übel als ich ursprünglich erwarte habe - scheint sich also so einzupendeln. Scheinbar fehlen mir ein paar klassische Entzugserscheinungen. Einschlafen ist problemlos möglich, Fressattacken habe ich überhaupt nicht sondern im Gegenteil einen stark reduzierten Appetit - was mir durchaus gelegen kommt :-) Vermutlich haben die Nikotinkaugummis damit zu tun. Ich musste heute ein sehr "Konfliktbehaftetes" Telefonat führen - davor hatte ich wirklich ganz übel Muffensausen (in Bezug auf Rückfälligkeit). Ich habe mich also entsprechend vorbereitet und habe es durchgezogen - sogar erfolgreich :-) Stress ist bei mir ein klassischer Auslöser für übelstes Verlangen nach dem Glimmstängel. Ich habe es tatsächlich durchgehalten (ca. 45min) und konnte dem Suchtzombie im Anschluss sogar widerstehen. Ich bin dann allerings sehr ausführlich geschlendert um den Kopf wieder frei zu bekommen und auch um der Versuchung zu begegnen. Eine wirklich schwere Prüfung für mich. Wie in den letzten Tagen war der frühe Nachmittag brandgefährlich - auch das scheint sich wohl zu verfestigen. Der Feind scheint also berechenbar zu sein - der Gegner wird dadurch zwar nicht schwächer, aber man lernt es besser einzuschätzen. Meine innere Unruhe / Gereiztheit wird für mich auch besser beherrschbar - sie ist immer noch hoch aber ich bekomme das rational in den Griff. Erschöpfung ist stark ausgeprägt - Drei Tage klingt nicht viel, aber ich empfinde das als außerordentlich Kräfte zehrend. Positiv vermerke ich, daß der Rückblick bei mir eine enorme Wut auslöst die den Gedanken formt, daß man diesen Kampf nur einmal führen sollte, dafür aber (im Idealfall) final. Der Entzug ist so gruselig, daß ich die bisherigen "Quälereien" nicht vergebens durchgestanden haben will. Weiteres positives sehe ich darin, daß ich den Geruch immer ekliger finde - hatte heute eine Jacke genommen die noch direkt verqualmt war - bääähhhh und sofort in die Wäsche. War eine gute Erinnerung und Motivation. Die Nikotinkaugummis habe ich einen weniger gebraucht; so wie es aussieht wird es bis morgen wieder einer weniger. Gesund sind die Dinger sicher nicht, aber als Krücke für mich durchaus brauchbar. Der Begriff Kettenraucher (wie ich) fusst eigentlich darauf, daß man sich mit dieser Sucht selbst an eine unsichtbare Kette legt. Mal schauen was die nächsten 24h bringen werden - es bleibt jedenfalls spannend........................
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