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15.01.2020 13:06

Neues Jahr, neues Leben ohne Kippen

40
40Beiträge
01.01.2020
15:38 Uhr
bearbeitet:
01.01.2020
15:48 Uhr
:D jaaa @Nomande, danke für die Rückmeldung und nette Begrüßung, ja und danke für die "Insight" in meine Tiefenpsyche. Stimmt, Ava ist stetiger Spiegel, Verniedlichung birgt "gefahrlos" in sich. Ab sofort ... "Drecksdroge" und Ava wird geändert. Danke für dies kleinen aber dennoch tiefliegende S(u)ichtweise meinerseits. Den Alltag umzugestallten erweist sich da eher als schwierig, wenn nicht, sogar unmöglich, da nicht viele/keine Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Ich kann ja nicht den 24h Koitus-Essen-Schlaf-Rhythmus einführen. ;]P Ein bisschen arbeiten und Freizeit genießen muss ja auch mal sein. ;] @Ulrike, auch dir danke ich für deine Begrüßung. Zugegeben, es war kein "Neujahrsvorsatz", denn eher ein langjähriger Wunsch und passend zum Neubeginn des nächsten Jahrzehnts, habe ich mich wieder in die Mangel genommen, um endlich den Absprung von dieser "Drecksdroge" zu schaffen. LG, Frank
01.01.2020
15:32 Uhr
Hallo Frank! Willkommen in der Rund der NeueinsteigerInnen! Mit dem heutigen Tag habe einige aufgehört. Neujahrsvorsätze. Damit es nicht beim Vorsatz bleibt, tun wir uns zusammen. Wir motivieren uns gegenseitig, sprechen einander Mut zu. Viele Grüße Ulrike
01.01.2020
15:20 Uhr
Moin Frank, und willkommen in der Gemeinschaft der Nicht-mehr-RaucherInnen und solcher, die es werden wollen. Zunächst einmal - ich hatte Deine Probleme nicht, aber trotzdem ist schon mal eines klar - aus einem Alltag MIT Zigaretten in einen OHNE zu wechseln gelingt nur, wenn Du konsequent Alltagsroutinen und -abläufe, Orte und Wege änderst. Du mußt ALLE alltäglichen Situationen OHNE Zigarette kennen lernen und verinnerlichen - bei einem Hardcore-Raucher wie Dir sicher eine herausfordernde Aufgabe. Für den Anfang schlage ich Dir vor, Dein Avatar-Bild umgehend gegen eines OHNE Zigarette in den Fingern auszutauschen - wie sollen tief verankerte "Kreisläufe in Deinem Hirn" aus- oder umgeschaltet werden, wenn Du Dich hier, in Deinem eigenen "Wohnzimmer", wie unsere threads genannt werden, tagtäglich mit der Drecksdroge in der Hand siehst.... ?! :| Um mal im Thema "Drecksdroge" zu bleiben - die Verniedlichung "Ziggi" trägt - selbst, wenn sie nur der Faulheit geschuldet sein sollte, weil "Zigarette" zu schreiben, Dir zu lang gewesen - auch nicht zur Erkenntnis/ Veränderung bei.... diese selbst bezahlte Selbstvergiftung verdient einfach keine Verniedlichung - egal, aus welchem Grund. :bang: Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Weg in die Rauchfreiheit :gefsmilie: Du kannst es schaffen - Hans-Klabauter-Aki hatte 50 Jahre schwerst geraucht und schon schlimmste COPD.... und hat es auch geschafft - heute ist er 245 Wochen, also weit mehr als 4 Jahre clean - warum solltest Du es nicht packen.... Es grüßt de Nomade :sweatpea:
01.01.2020
15:00 Uhr
[b]Hallo liebe community[/b], ich bin Frank, 52 Jahre jung und rauche seit 40 Jahren ca. 20 Ziggis. Manche Jahre waren es mehr, und dann auch mal wieder weniger. Zwischen dem 16. und 30.Lebensjahr waren es 30-40 Ziggis pro Tag und dann auch noch harter Tobak. :[ Mitlerweile sind es ca. 10 Stück am Tag ... und die will ich auch weg haben. (seit Jahren) ... Vorab habe ich mich auch schon bei den Erfolgsgeschichten umgeschaut und mir einen kleinen Motivationsschub gegönnt. Der Wunsch, das Rauchen abzulegen besteht schon seit einigen Jahren, und ich habe auch schon einige "Versuche" unternommen, diesen Weg zu gehen. Ein Kleinsterfolg ist mir vor 15 Jahren gelungen, als ich 2 Wochen rauchfrei war. Seit dieser Zeit habe ich mich bis zu 10 Ziggis pro Tag runter geschraubt. Ab dem 40. Lebensjahr habe ich gemerkt, dass meine Kondition nachließ, das Auto im Winter nicht gerade benutzerfreundlich roch, ich beim Treppen steigen ins schnaufen komme. Von den morgentlichen Hüsteln, dem faden Geschmack im Mund und den vielen anderen Unannehmlichkeiten brauche ich ja nicht schreiben, die kennt ihr sicher auch noch. ... Nun zu dem "Neuen", was mich durch Internetrecherche zu euch geführt hat. Mein großer Plan "rauchfrei in diesem Jahr ... und es soll so bleiben". Vor einigen Jahren habe ich verschiedene Versuche unternommen, mir "einfach" die Zigaretten vom Hals zu schaffen. Ein fünf Stunden Video mit exakter Anweisung der Vorgehensweise, und um den Glimmstängel los zu werden hatte ich nun schon mehrfach angeschaut und befolgt, jedoch ohne Erfolg. Hypnose, Akupunktur und ähnliche Methoden haben trotz des Willens aufzuhören, nicht den gewünschten Erfolg mit sich gebracht. Bedingt dadurch, dass ich in fast jeder Alltagssituation geraucht habe (selbst beim mountainbiking), erschwert mir irgendwie die Option zu nutzen, meine alltäglichen Gewohnheiten zu verändern, da es kaum Situationen gibt, bei denen ich nicht geraucht hätte/noch rauche. Mittlerweile habe ich das Rauchen von der Wohnung, auf den Balkon verlegt. Hinterm Lenkrad versuche ich es auch zu vermeiden und mache lieber Zwischenstop, und auf kurzen Strecken lasse ich die Ziggi gänzlich weg. ... Kurzum, lange Rede kurzer Sinn. Hat vielleicht Jemand idente "Probleme" gehabt und in irgend einer Weise diese gemeistert trotz des Alltags mit Ziggi, zum Alltag ohne Ziggi zu gelangen? ... Danke für's reinschauen, liebe Grüße und ein gesundes - nikotinfreies Jahr, Frank
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