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18.05.2017 20:21

Nun wird es ernst!

564
564Beiträge
03.05.2014
11:01 Uhr
Einen wunderschönen guten Morgen euch allen! Liebe Andrea, du siehst, du kannst mich auch mal allein lassen. :D Ja, es geht mir gut. Ich kann jetzt auf unfassbare 2 Wochen zurückblicken. Das was ich mir am Anfang kaum vorstellen konnte, es ist wirklich zu schaffen! Rückblickend komm es mir so vor, als stünde man anfangs vor einem Ozean mit einer gigantischen Brandung und gefährlicher Unterströmung. Dir ist klar, dass du nur die Brandung überwinden musst, um von den weichen Wellen leicht getragen zu werden. Setzt du den Fuß ins Wasser reißt es dir den Boden unter den Füßen weg. Der Überschlag der Wellen wirbelt dich herum, du schlägst hart mit dem Rücken auf, schluckst Wasser, bekommst kaum Luft! Du kämpfst! Und dann, ganz plötzlich ist das Getöse hinter dir. Da sind sie...die weichen Wogen. Sie sind immer noch hoch. Manchmal macht es auch noch seekrank. Dann soll man nur starr auf den Horizont blicken und es geht vorüber. Ja, so schaukele ich jetzt in Woche drei! Meine "Tüten" liegen parat! :wink: Ich hoffe es geht dir gut und ich wünsche dir ein schönes und erholsames WE. Sind die Balkonkästen schon fertig? Ganz liebe, sonnige Grüße Scheila
02.05.2014
21:32 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
02.05.2014
20:51 Uhr
Das ist ja lieb von dir mich hier zu besuchen. Ich grüße dich lieber Markus! Ermutigung ist immer gut! Morgen Beginn der 3. Woche! Ganz ehrlich, das kommt mir immer noch sehr unwirklich vor. Vor 2 Wochen habe ich trotz aller Vorbereitungen und Einstimmung sehr daran gezweifelt, die ersten 24 Stunden überhaupt zu überstehen. Und nun sitze ich hier und bin ziemlich entspannt. Weißt du was mir heute passiert ist? Ich habe auch einen klitzekleinen Diamanten eingefangen. Ich hatte gerade mein Gemüse zum Mittag geschnippelt und sinniere so vor mich hin, dass ich mich gut fühle und ruhig. Und genau in dem Moment kam aus dem tiefsten Innern ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Als ich es wirklich realisierte war es auch schon wieder flüchtig. Ich glaube das war es auch was du einmal beschrieben hast, nicht wahr? Ich habe auch noch zu den möglichsten und unmöglichsten Zeiten Attacken. Allerdings nur kurz und sie lassen sich ganz schnell wieder wegdenken. Aber ich bin schon sehr auf der hut. Ich habe ja in deinem Thread nachlesen können, wie schnell es einen überrollen kann. Das hat mich auch ehrlich geschockt. Ich hoffe es geht dir gut und du konntest noch weitere kleine Diamanten einsammeln. Ich würde dir das sehr wünschen. Alles Liebe und Gute bis demnächst! Herzlichst Scheila
02.05.2014
08:37 Uhr
Liebe Brigitte, wie lieb von dir. Du hast mir so viel geschrieben! Ja, ich halte zäh durch. Und meinen Feind habe ich dabei fest im Auge. Er ist tückisch und raffiniert. Hier geht es immer wieder darum ihn noch tückischer und raffinierter zu vertreiben. Ich bin ihm aber überlegen!!!! Gerade in den letzten Tagen hat es mich das eine oder andere Mal richtig erwischt, So aus heiterem Himmel. Es gibt ja viele Strategien, sich in der Zeit abzulenken. Das habe ich auch getan. Aber dann habe ich auch Situationen gehabt, in denen ich die Attacke einfach nur AUSGEHALTEN habe, wissend, dass sie auf jeden Fall wieder verschwindet. Ich habe deine (Erfolgs)Geschichte auch schon längst gelesen. Für mich immer wieder motivierend zu lesen, dass der Anfang einem schon einiges abverlangt, dass es aber immer leichter wird und eines Tages keine Rolle mehr im Leben spielt. Die Zeit arbeitet für mich, für uns alle. Für mich sogar eine sehr wichtige Feststellung. Inzwischen wache ich morgens auf und freue mich über den erfolgreich abgeschlossenen vergangenen Tag und auf den neuen rauchfreien Tag. Ich habe ab heute Urlaub, kann meine Tage völlig frei gestalten und gehe damit dem Stress im Büro aus dem Weg. Nach meinem Urlaub wäre ich dann schon 6 Wochen rauchfrei und kann dann auch schon viel besser mit Ärger, oder Dingen die nicht klappen wollen, besser zurechtkommen. Der Nebel im Kopf hat sich inzwischen auch gelegt. Ich kann mich schon wieder etwas besser konzentrieren. Mir fällt aber auf, dass ich schnell müde werde und viel schlafe. Vielleicht hatte ich Glück bisher keine Schlafprobleme zu haben, wie andere hier. Da ist aber auch jeder verschieden. Bei mir ist es grundsätzlich so. Immer wenn ich mal krank war, habe ich mich gesund geschlafen! Wahrscheinlich erholt sich mein Körper nun auch während des Entzugs im Schlaf. Liebe Brigitte, vielen Dank noch einmal für deine aufmunternden Worte. Auch ich wünsche dir alles Gute und nur das Allerbeste! Jetzt winke ich dir zu und muss aufpassen, dass mir dabei nicht alle Asse aus dem Ärmel rutschen!:P Scheila
01.05.2014
11:27 Uhr
Liebe Scheila, durch Deine Antwort in Pancosanas (= Markus´) Thread weiß ich, dass Du unbeirrbar durchhältst - ich freue mich für Dich, das Ende der ersten zwei Wochen in wiedergewonnener Freiheit ist für Dich schon zum Greifen nahe und damit ist die Phase des körperlichen Entzugs für Dich beinahe abgeschlossen! Die Verhaltensumstellung, die in einer Entwöhnungsphase natürlich von entscheidender Bedeutung ist, dauert allerdings länger. Wir alle haben uns jahrelang antrainiert, bestimmte Situationen fest mit einer Zigarette zu koppeln - dieses Denk- und Handlungsmuster wird schrittweise von neuen Verhaltensweisen abgelöst, die unmerklich zu neuen Gewohnheiten werden. Erste Erfolge auf diesem Gebiet zeichnen sich schon nach vier Wochen ab. Und je stärker sich diese neuen Gewohnheiten automatisiert haben, um so seltener wird der Gedanke ans Rauchen in Dir hoch kommen. Ich kann nur wiederholen, was ich schon öfter geschrieben habe: Als jahrzehntelange Kettenraucherin habe ich in der Anfangsphase hunderte Male täglich an Zigaretten gedacht und mich bewusst gegen das Rauchen entschieden. Dieser Gedanke tritt unmerklich in den Hintergrund, in wenigen Wochen wirst Du nur noch einige Male am Tag ans Rauchen erinnert, in einigen Monaten wirst Du bei seltenen Anlässen sogar erstaunt oder amüsiert feststellen, dass das kleine Nikotinteufelchen immer noch "Poch, poch!" macht, aber wie immer an Deiner Konsequenz scheitert... [b]Die Zeit arbeitet für Dich![/b] (Klingt wie eine Plattitüde, ist aber die reine Wahrheit.) Aber sei bitte trotzdem immer auf der Hut - jeder kennt diese auch nach Wochen noch auftretenden heftigen Schmachtanfälle, die aus heiterem Himmel auftreten und genauso überraschend wieder verschwunden sind. Pancosana hat sich während eines derartigen Suchtschubs hier im Forum mehrfach zu Wort gemeldet, in seinem Thread kannst Du alles nachlesen. Auf jeden Fall freue ich mich, mit welcher Konsequenz Du Deine Entscheidung durchziehst, und hoffe, dass auch Du ein schönes langes Wochenende vor Dir hast. Dein Ansatz, ´rauszugehen und sich mit 1001 Dingen außerhalb des Zigarettendunstkreises zu beschäftigen, ist übrigens goldrichtig - [b]Ablenkung ist eins der Trumpf-Asse im Spiel![/b] Ich wünsche Dir ein harmonisches, rauchfreies Wochenende, liebe Grüße, Brigitte
29.04.2014
18:22 Uhr
Liebe Andrea, mir ist auch schon Text verloren gegangen. Auf Senden gedrückt und dann war ich rausgeschmissen worden und der Text hatte sich in Luft aufgelöst. Deshalb kopiere ich den Text vor dem Senden. Sicher ist sicher! Schmachtvolle Momente kann ich ganz gut unterdrücken. Das Nervenkostüm wird aber irgendwie dünner. Ich könnte bei jeder Kleinigkeit explodieren. Am Sonntag habe ich mir mal die Videos von Stefan Frädrich angesehen, die hier im Forum auch schon empfohlen wurden. Die fand ich richtig aufbauend. Er erklärt die Vorgänge so einfach, dass man geneigt ist zu glauben, alles easy! Na ja, im Moment fühle ich mich immer noch auf der Flucht. Aber ich bin mir sicher, dass sich das irgendwann ändert. :) Jetzt will ich noch dieses traumhafte Wetter genießen und ein wenig rausgehen. Ich wünsche dir alles Liebe und einen hoffentlich auch so schönen Abend wie er sich hier abzeichnet! LG Scheila
29.04.2014
17:35 Uhr
Hallo liebe Wolke, genau das habe ich auch gemeint. Du bist im Leben schon mit viel schwierigeren Situationen umgegangen und hast sie gemeistert. Auch wenn du während der Zeit des Umbruchs noch verzweifelt warst oder vielleicht viel weinen musstest, so bist du doch gestärkt hervorgegangen. In der Rückschau aus heutiger Sicht dürfte sich höchstens nur noch ein wehmütiger Gedanke einschleichen, der sich aber auch schnell wieder verabschiedet, nicht wahr? Genauso wird es am Ende mit dem Nichtmehrrauchen sein. Im Unterschied zu manchem Ereignis, das uns von außen einfach übergestülpt wird, haben wir den ersten Schritt zum Loslassen doch schon längst getan. Wir haben uns freiwillig entschieden der Sucht den Rücken zu kehren, entschieden, dass sie nicht mehr unser Leben bestimmt. Allein dafür lohnt es sich eine gewisse Zeit in Unruhe zu leben! NATÜRLICH SCHAFFEN WIR DAS! Wir haben auch alles andere geschafft. Warum sollte es ausgerechnet hierbei nicht klappen? Ich wünschte ich wäre schon so weit wie du, denn ich muss mich ja noch immer mit dem eigentlichen Nikotinentzug herumschlagen. Er soll ja angeblich nach ca. 14 Tagen abgeschlossen sein. Da kann ich jetzt nur hoffen dass es bald überstanden ist. Und nun muss ich zu jemanden zum 50. gratulieren...:wink: Alle besten Wünsche zum Durchhalten! Scheila
28.04.2014
23:17 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
27.04.2014
21:00 Uhr
Schönen Guten Abend Wolke, ich habe jetzt nicht mehr gesucht, aber ich glaube es gibt auch bei den vielen bzg-Informationen einen Beitrag über das Loslassen. Deshalb habe ich da eine Parallele gesehen. Die Zigarette war jahrelang unser vermeintlich guter Freund. Den haben wir jetzt verlassen. Wohl wissend, dass er uns nicht gut tut, ist er doch so vertraut, war immer da.... Empfindest du diese Leere auch heute noch so intensiv wie zu Beginn deines Ausstiegs? Oder hat sich schon etwas daran geändert? Wenn es dir im Moment als das richtige Mittel erscheint mit Essen die Seele zu streicheln finde ich es völlig in Ordnung. Das wird sich auch wieder legen, wenn dein Abschied alle notwendigen Phasen durchlaufen hat. Ich hatte auch einmal 4 Jahre nicht geraucht. Was ich vorher überhaupt nicht mochte, waren Kuchen und Süßigkeiten. Aber die haben sich dann als Seelentröster erwiesen. Aber auch das ebbte irgendwann ab. So abgedroschen der Satz ist, -die Zeit heilt alle Wunden-, so wahr ist er aber auch! Ganz liebe Grüße an dich Scheila @Liberte Ich finde das Bild mit den Fischernetzen auch sehr schön und bin natürlich für alles offen! :D Nach 8 Tagen erwarte ich wirklich nicht so viel, deshalb muss ich mir doch meine kleinen Helferlein für den Fall der Fälle bereitlegen, gelle? LG und schönen Abend Scheila
27.04.2014
14:09 Uhr
und wenn man über 40j geraucht hat, hat man seine sucht ja auch ziemlich gepflegt, da darf man, besonders nach 8 tagen, noch nicht sooooviel erwarten.
27.04.2014
14:07 Uhr
ja, die leere...mit der hatte ich auch so meine probleme und hab das auch mal vor monaten in meinem thread gepostet. ein sehr netter mensch namens fiona hat mir damals sehr geholfen mit dem hinweis, das "leere" im buddhismus (weiss nicht ob du für sowas offen bist, aber es ist ein interessanter gedanklicher ausflug) ein erstrebenswerter zustand ist. und ich hatte dann dazu etwas gegooglet, was mir in meinen, leeren momenten (mittlerweile sind sie sehr, sehr selten geworden) auch geholfen hat: Eine zoologische Expedition untersucht die Tierwelt in den Tiefen des Ozeans. Sie verwendet dazu ein Fangnetz von der Maschenweite 5 cm. Dadurch bedingt, fängt sie keine Tiere, welche kürzer als 5 cm sind, denn diese gehen durch das Netz. Ist man sich nun nicht dieser Konsequenz der Fangmethode bewusst, so kann die Illusion entstehen, dass in der Tiefsee keine Tiere, welche kleiner als 5 cm sind, existieren. Und in charakteristischer Weise bestätigt sich diese Illusion bei jedem Fang ohne Ausnahmen wie ein ehernes Gesetz. wenn man einfach in den leeren momenten mal darüber nachdenkt, ist die welt schon gar nicht mehr sooo leeer, oder?
27.04.2014
13:25 Uhr
Liebes Forum, Jetzt habe ich schon 8 Tage geschafft. Leicht ist es bis hierhin nicht gewesen. In dieser Zeit habe ich für mich ein kleines Tagebuch geführt und alles festgehalten, was mir wichtig erschien. In schwierigen Momenten kann ich vielleicht darauf zurückgreifen und mir vor Augen führen, dass ich eine bestimmte Situation schon gemeistert habe und es im Falle des Falles wieder schaffen kann. Es ist sehr persönlich, fast intim, so dass ich den Inhalt nicht im einzelnen öffentlich machen möchte. Der rote Faden, der sich durch diese Aufzeichnung zieht, könnte aber vielleicht für den einen oder anderen hilfreich sein, möglicherweise zum diskutieren anregen. Ich habe festgestellt, dass der rote Faden, der meine Gefühlswelt dominiert hat, mit der hier vielfach beschriebenen und empfundenen Leere einhergeht. Auch bei mir stellte sich die Frage, was ist das, warum fühlt es sich so deprimierend an, warum freue ich mich nicht wirklich, warum habe ich Angst, warum befällt mich Panik? Zuerst wollte ich es vor mir ausschließlich mit der "Nikotin"sucht begründen. "Du hast das Pech, dass dein Gehirn genetisch auf Sucht auslösende Stoffe sehr schnell reagiert und ich nicht zu der Gruppe gehöre, die genetisch nicht betroffen ist. Diesen Anderen geht es also besser als mir, deshalb muss ich jetzt auch so leiden." Starke Selbstzweifel bis zum Absenken des eigenen Selbstwertes. Wiederfinden in der "Opferrolle". Gestern im Garten kamen mir ganz andere Gedanken in den Sinn. Ich habe das Grab meines Hundes bepflanzt, der vor 2 1/2 Jahren gestorben ist. Ich habe ihn heiß und innig geliebt, mich sehr viel mit ihm beschäftigt, viel unternommen. Und es gab feste Rituale, Füttern, pflegen, Gassi gehen pp. Zuletzt war er so krank, dass ich ihn mitten in der Nacht in die Tierklinik brachte, wo er eingeschläfert werden musste. [b]Und da war sie auch! Diese Leere! Genau so!!!![/b] Von einem Tag auf den anderen waren die gewohnten und über Jahre praktizierten Rituale weg. Auf einmal war da so viel Zeit, die gefüllt werden wollte. Ich durchlebte auch Gefühle von Ohnmacht, von Wut auf diese Krankheit die mir etwas sehr liebgewonnenes nahm, Trauer darüber, dass ich meinen Hund nie wieder bei mir haben würde. Angst vor der möglichen Sinnlosigkeit des künftigen Tagesablaufs. Die Geschichte mit meinem Hund ist austauschbar. Der langjährige Lebenspartner verlässt uns von heute auf morgen. Eine nahestehende Person verstirbt. Der Arbeitsplatz geht verloren, Kinder gehen aus dem Haus, der Abschied von der letzten Zigarette. In allen Fällen löst es in der Regel eine starke (Lebens)Krise aus. Ich glaube wir alle können mehr oder minder in der Rückschau auf solche Krisen blicken. Jeder von uns hat sie auf seine Art bewältigt. Ich habe irgendwo einmal gelesen, dass Krisen auch immer eine Chance im Leben darstellen. Wir können oft nicht die Umstände beeinflussen, aber wir haben die Möglichkeit uns zu entscheiden, wie wir damit umgehen. In allen Fällen wird uns erst einmal das Gefühl der Geborgenheit genommen und macht uns unsicher oder ängstlich. Rituale, sprich Gewohnheiten, festigen den Hafen der gefühlsmäßigen Sicherheit. Bricht nun die Kaimauer ein, fallen wir in brackiges Wasser und retten uns schwimmend an Land. Wir haben wieder festen Boden unter den Füßen, beginnen zu laufen und lassen uns auf einer Blumenwiese nieder. Dort ist es so schön und wir richten uns dort ein. Mit neuen Ritualen, die sich wieder so schön geborgen und sicher anfühlen. Ich habe in meinem Leben schon einige Krisen gemeistert. Vom Verlust des Partners bis zur Bewältigung, vielmehr Umgang, mit meiner chronischen Erkrankung. Immer hat es etwas mit Loslassen zu tun. Sich neu zu orientieren. Erst ist es schmerzhaft, dann geht es schon besser und zum Schluss, wenn der Blick nach vorne gerichtet ist, fühlt es sich wieder gut an. Jetzt verstehe ich auch für mich dieses Gefühl der Leere während meines Entzugs noch besser. Es dauert eben ein bisschen länger neue Gewohnheiten in sein Leben einzubauen und zu festigen, so dass es wieder passt! Ja, ich stecke mal wieder in einer Krise, die ich bewältigen muss. Warum sollte ich gerade diese Krise nicht meistern? Bei den anderen hat es ja auch geklappt! Ich gebe mir die Zeit! LG Scheila
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