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18.05.2017 20:21

Nun wird es ernst!

564
564Beiträge
22.04.2014
11:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
21.04.2014
10:21 Uhr
hallo scheila, herzlich willkommen im forum und glückwunsch zu tag 2 ;) wenn du schon weißt, dass streß und ärger deine "achilles-fersen" sind wäre es gut, sich vorher genau zu überlegen, wie du reagierst, wenn diese gefühle auftauchen. also zum beispiel eine liste machen mit genauen handlungsanweisungen. auch die pausen solltest du ganz bewusst planen, wenn sie dir rauchfrei so schwer fallen. die gefahr ist groß, dass man sonst in aktionismus verfällt und dann irgendwann völllig erschöpft dem schmacht nachgibt, pausen sind anfangs ungewohnt ohne rauchen, aber es wird besser, je öfter du es machst. hilfreich ist eine zeitliche begrenzung, also zum beispiel 10 minuten entspannen, wasser trinken und dann fertig. da kann man sich erholen und "übt" trotzdem bei diesen kurzen einheiten immer wieder, ohne zigaretten nichts zu tun. eine streßliste oder "anti-schmacht-liste" muss gar nicht kompliziert sein. da kann zum beispiel draufstehen: - einen ball kneten - ein foto von einem lieben menschen ansehen - sich bei einem lieben menschen aussprechen - das problem mental in ein säckchen packen - eine atemübung machen - ein glas wasser trinken - 5x die treppe hoch und runterlaufen usw., dir fällt bestimmt noch was ein :D ich wünsche dir viel erfolg! liebe grüße, janina :butterfly:
21.04.2014
10:01 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
21.04.2014
09:30 Uhr
[quote="Scheila"] den Hinweis auf Magnesiummangel gelesen. Ist da was dran? ja ist was dran ... ich schreib dir ne PN was machen kannst lg daufi
21.04.2014
09:20 Uhr
Guten Morgen, 2. Tag liegt hinter mir. Und durchgehalten!!!! Ein Spaziergang ist dieses Projekt ja nun wahrlich nicht und ich bin schon geplagt von innerer Unruhe. Auch der Nebel im Kopf schleicht sich ein und das Gefühl von Müdigkeit. Es ist aber auszuhalten. Der Tag gestern war super schön. Da ja überhaupt keiner raucht, hatte ich in dieser Richtung auch nichts zu befürchten. Dem eigentlichen Rat, sich seinem Umfeld über den Aufhörwillen zu informieren, folge ich nicht. Deshalb ist gestern auch das Thema Rauchen überhaupt nicht präsent gewesen. Und es ist auch niemandem aufgefallen, dass ich nicht rauche , weil ich auch vorher auf diesen Treffen nicht geraucht habe. Bei meinen erfolglosen Versuchen in der Vergangenheit hat es mich sehr gestört, dass ich immer wieder darauf angesprochen wurde. ICH hatte es vergessen, die anderen erinnern mich wieder! Und dann gibt es ja auch Zweifler, die ihre Meinung nicht zurückhalten. Darüber habe ich mich dann geärgert und DANN hätte ich wieder eine rauchen können. Es ist so schon schwer genug, aber mich auch noch rechtfertigen zu müssen sehe ich nicht ein. Ich höre nur für MICH auf, für niemanden sonst. Die eigentliche Herausforderung liegt ja noch vor mir. Morgen wieder arbeiten. Ich bezeichne mich als Stress-Raucher. Mal sehen, wie ich damit klar komme. Ich sage mir ständig, nur 2 Wochen a 4 Arbeitstage und dann habe ich Urlaub!!! Wenn ich diese Brücke schaffe...wow, das wäre ja gar nicht auszuhalten...! :-) Hast du liebe Andrea, oder andere die hier mitlesen einen Tipp bzw. Link über die Veränderung des Stoffwechsels durch das Aufhören und was sich dabei konkret verändert oder auswirkt? Dann habe ich in einigen Threads öfter mal den Hinweis auf Magnesiummangel gelesen. Ist da was dran? So nun schnappe ich mir meine Fotoausrüstung und schaue mal was sich draußen so als Motiv anbietet. Dabei gaaanz tief durchatmen! Schönen Tag an alle!
20.04.2014
09:25 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
20.04.2014
08:27 Uhr
Guten Morgen Andrea, jetzt ist auch wieder ein Button da! :-) Nun habe ich ihn geschafft, den Tag 1!!!!! Was habe ich gemacht. Gleich mit dem Hausputz losgelegt, und dann ab in den Garten. Als Hobby-Gärtnerin finde ich jede Menge zu tun. Habe viele Stunden geackert. Dann musste ich mich um mein Ernährungsprogramm kümmern, um dann anschließend völlig kaputt in´s Bett zu fallen. Trotzdem überfielen mich die Attacken. Immer dann, wenn ich mich ausruhen musste, um etwas zu trinken. Fühle mich streckenweise wie paralysiert, fremdgesteuert. Im Bauch habe ich ein Hungergefühl, obwohl es kein Hunger sein kann. Ich versuche sofort an etwas anderes zu denken und wende mich der Aktivität zu. Ich muss gleich zu einem Ostertreffen der Familie fahren. Mein Glück! Niemand raucht dort. Ich werde erst spät in der Nacht wieder nach Hause kommen. Mir graut aber schon vor dem vielen Herumsitzen. Ich kann ja dann nicht einfach aufspringen und den Rasen Mähen! ;-) Und mich auf Gespräche zu konzentrieren wird mir auch sehr schwer fallen. Auf geht´s in Tag 2! Herzliche Grüße an dich und diejenigen, die hier mitlesen! :-)
19.04.2014
11:22 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
19.04.2014
08:37 Uhr
Guten Morgen Markus, vielen Dank für deine Mühe. Ich habe sehr gut verstanden was du meinst. Die kleinen Erfolge wahrnehmen, in der bejahenden, positiven Denkweise bleiben, wieder Herr über sich selbst zu werden, selbst zu bestimmen! Der Weg des Einzelnen ist individuell. Ich habe auch eine Strategie! Vor einigen Monaten habe ich meine Ernährung umgestellt, die auch über ein Forum begleitet wird. Gewichtsreduktion ohne eine Diät (damit es keinen Jojo-Effekt gibt). Viel Gemüse, viel Obst, eben ausgewogen und gesund. Seither nehme ich kontinuierlich in kleinen Schritten ab, obwohl ich nun erheblich mehr essen MUSS als vorher und habe Schwierigkeiten die Mengen (tgl. 250 Kalorien durch Gemüse und Obst) zu essen Bei meinen Rauchstop-Versuchen in der Vergangenheit habe ich die fehlende Zigarette mit (falschem) Essen und Süßigkeiten kompensiert und zugenommen. Die Angst vor der Gewichtszunahme steckt ja in vielen Aufhörwilligen. Nun setze ich auf meine Ernährungsumstellung. Wenn mich also der Entzug packt, greife ich einfach in mein Obst und Gemüse-Budge. Zwei Fliegen mit einer Klappe :D Yoga und Pilates sind auch schon fester Bestandteil in meinen Tagesabläufen, so dass ich eigentlich gerüstet sein müsste. Nun habe ich im Fall des Falles die Wahl, mich mit der Ernährung zu beschäftigen oder meine Matte auszurollen! :-) Bin seit einer Stunde wach. Die erste Morgenzigarette musste ja nun schon ausfallen. Noch stört es mich nicht. So, und jetzt möchte ich das Thema Rauchen aus dem Kopf bekommen und gar nicht mehr dran denken!!! Ich danke dir noch einmal und wünsche dir auch schöne Ostertage! LG Scheila
18.04.2014
23:22 Uhr
Hallo Markus, ohhh, so schnell habe ich gar nicht mit einer Antwort gerechnet. Vielen Dank dafür! Mit Nikotinpflastern habe ich es auch schon probiert. Stärke 3. Hat aber auch nichts geholfen. Ich möchte es ohne solche Hilfsmittel schaffen. Andrea hat es schon angesprochen (ich habe keinen Antwortbutton unter ihrem Post gefunden), ich habe mir die freien Ostertage ausgesucht. Zumindest bin ich dann dem Arbeitsstress nicht ausgesetzt. Ich habe mich mit der Thematik schon längere Zeit und intensiv auseinandergesetzt, viel gelesen, verstanden...ja und nun muss ich es einfach auch mal tun! Ich bedanke mich herzlich bei dir und auch bei Andrea für eure lieben, Mut machenden Worte und werde bestimmt auf euer Angebot bzw. das des Forums gerne zurückkommen. Herzliche Grüße Scheila
18.04.2014
22:02 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
18.04.2014
21:25 Uhr
Hallo zusammen, Morgen soll mein erster Tag ohne Zigis sein. Mit 15 Jahren angefangen und heute mit 58 rauche ich noch immer. Eine Schachtel am Tag. Ich rauche seit Jahren nicht im Haus, nicht im Büro. Gehe immer nach draußen, friere elende, Haare und Kleidung stinken, was ich selbst als Raucher ekelig finde. Die Luft wird knapper und die Bronchien melden sich seit geraumer Zeit auch immer öfter. Alles Gründe, die schon längst der Vernunft hätten folgen sollen. Mein Problem bei Ausstiegsversuchen war der sich einfach nicht auflösen wollende Nebel im Kopf. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen, mich kaum noch artikulieren, was die Berufswelt einfach abstraft. Als wäre es nicht genug, entstehen ausgerechnet bei mir als sehr ruhigen und friedliebenden Menschen Aggressionen, bei den ich am liebsten ein Waschbecken aus der Wand reißen könnte. Ich scheine also hochgradig psychisch abhängig zu sein. Trotzdem will ich es endlich schaffen. Allerdings habe ich auch große Angst es wieder nicht hinzukriegen. Die ersten 24 Stunden sind für mich die größte Herausforderung. Ich werde berichten. Wünsche allen ein schönes Osterfest!
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