Hey - schön von Dir zu hören, brummel - und immer noch rauchfrei
... wenn auch als Raucherin.
Ich glaube, dass wir uns ohnehin alle als Raucher bezeichnen müssen, egal wie lange wir rauchfrei sind, so wie Alkoholiker auch ihr Leben lang Alkoholiker bleiben selbst wenn sie "trocken" sind.
Und um mich jetzt und hier mal zu outen: die Kraft, Konsequenz und Zuversicht, die ich im Forum versprühe ist auch schon mal wie das Rufen im Walde. Ich habe ziemlich oft noch das Bedürfnis nach einer Zigarette und es erfüllt mich mit ein wenig Schwermut, dass dieses Gefühl nicht weniger wird nach 43 Tagen. So ist das leider.
Das Einzige, was weniger geworden ist, ist die Dauer des Schmachtens, das sich gewöhnlich nach einigen Sekunden wieder aus dem Bewußtsein verabschiedet.
Trotzdem werde ich nicht mehr damit anfangen zu rauchen. Zu präsent sind die negativen Erfahrungen mit dem Gift.
Das Wissen, dass man Zigaretten irgendwann nicht mehr riechen kann und es nur noch als ekelhaft empfindet, hilft weiter.
Von Mundschleimhautproblemen oder Ähnlichem bin ich zum Glück bis jetzt verschont geblieben. Körperlich gehts mir so gut wie lange nicht mehr.
DLGVf - versuch doch einfach, nur noch jedes zweite Glas zu trinken. :roll:
nee, im Ernst - die Erfahrung habe ich nicht gemacht, im Gegenteil. Trinken ohne Kippen macht den nächsten Morgen leichter für mich.
Es grüßt Euch alle
Thomas
:balloonsheart: