hallo Hackepeter,
wünsch dir auch erstmal viel Kraft für dein weiteres Vorgehen. Weiß zwar nicht worum es bei dir genau geht, aber ich glaube, wenn man seine Sucht verlässt, verändert man sich und die anderen müssen sich zwangsläufig mitverändern. Tun sie das nicht, ist es klar, dass die Situation eskaliert. Es ist wie bei einem Alkoholiker, solange er trinkt wird gewettert und geschimpft, aber die Familie kennt die Gefühle, die damit verbunden sind und arrangieren sich irgendwie. Wird aber dieser jemand trocken, muss sich auf einmal jeder mit seinen eigenen Gefühlen auseinandersetzen. Und das ist für manch einem sehr unangenehm und schmerzhaft, weil ja kein "Sündenbock" mehr da ist. Ich weiß nicht, ob ich dir damit helfen kann, war mir aber danach, es zu schreiben.
Also alles Gute
Bea