Hallo liebe Mitmenschen!
Ich habe am Samstag Mittag aufgehört zu rauchen. Der Samstag und der darauffolgende Sonntag verliefen dann überraschenderweise gut, was Entzugserscheinungen betrifft. Allerdings setzten dann am Montag und Dienstag heftige Entzugserscheinungen an. Dies äußerte sich in heftigen depressiven Phasen. Ich war komplett neben der Spur, hatte sogar zeitweilig das Gefühl den Verstand zu verlieren. Hab dann heute wieder angefangen zu rauchen. Dazu muss ich sagen, dass ich stark abhängig bin, rauche ca. 28 Stück am Tag und die ersten Zigaretten gkeich nach dem Aufstehen mit Kaffee zusammen. Dass das Aufhören dermaßen auf die Psyche schlägt ängstigt mich sehr. Kann man eventuell den Rauchstop mit Antidepressiva begleiten? Kennt sich da jemand aus? Oder wenn ich Nikotinpflaster benutzen würde, hätte ich dennoch solche heftigen depressiven Verstimmungen? Vielen Dank im Voraus.