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16.05.2012 21:25

Tornados Tag X und die Angst davor

420
420Beiträge
15.01.2011
20:05 Uhr
vielen Dank Ulla, es geht auch gerade schon wieder besser, vor einer Stunde wäre ich fast rückfällig geworden. Es ist zum verrückt werden wie das auf und ab geht. Die nächsten 5 Minuten kann es schon wieder ganz anders sein. gruss thomas
15.01.2011
19:54 Uhr
Hallo, Thomas so wie Dir ging es mir auch eine ganze Zeit. Werd bitte nicht wieder rückfällig, es wird wirklich immer weniger. Kurz vor dem 6. Monat wurde es tatsächlich immer einfacher, zur Zeit hab ich so viel Stress, aber ich denk kaum noch an die Zigaretten, hätte ich auch nicht geglaubt. Du kommst auch noch dorthin, bleibe solange stark, Du ärgertst dich sonst kaputt. Du hast es schon soweit geschafft Ich wünsch Dir weiterhin viel Kraft GLG Ulla
15.01.2011
19:20 Uhr
Hallo Ute, vielen Dank für die Nachfrage. Die letzten 2 Tage sind für mich die Hölle, ich hätte nie daran gedacht das ich nach der langen Zeit noch so danach giere. Gestern hab ich leider bei einem Kumpel zweimal an einer gezogen und da war er wieder, der Geruch, den ich schon als Kind bei meinem Vater so gemocht habe bzw. den ich von Kleinkind an kenne... Ich denke ich bin ein aussichtsloser Fall, damit muss ich mich einfach abfinden. Werde aber auf jeden Fall weiterkämpfen und wie auch die Höllen Elly schon sagte, ich werde es nicht unendlich tun, da ich sonst psychisch vor die Hunde gehe. Das ganze kann morgen schon wieder ganz anders aussehen und ich fülle mich topfit, ohne die Scheiss Teile. Aber die Attacken kommen bei mir zwar nur noch selten, aber dann derart heftig, das es fast nicht zum aushalten ist...Werde jetzt nachher mit meiner Kleinen vor dem Fernseher knuddeln und hoffen das ich wenigstens für heute die Sucht vergesse... gruss thomas
15.01.2011
11:28 Uhr
Hallo Thomas, mußte gerade im Web was suchen, bin schnell reingehupft ins Forum, wollte mal einen gruß dalassen und nachfragen bei dir, wie es Dir geht? Ein tolles rauchfreies(auch natürlich mit deiner kleien) Wochenende LG Ute
14.01.2011
12:44 Uhr
hallo Thomas, nein, gesteinigt wirst du natürlich nicht. Jeder darf doch seine Meinung äußern, nur fiel mir zu deinem Schreiben bei der WIK ein: es gibt auch Raucher , die 100 Jahre alt werden. (oder 107 Joopi) Wünsche dir ein schönes, stressfreies Wochenende und nochmals danke für deine lieben Zeilen bei mir. Alles Liebe Bea
11.01.2011
22:10 Uhr
hallo thomas, danke für deine zeilen, es geht mir wieder gut! der schock ist vorüber, jetzt kann ich wieder klarer denken. meinst du echt, dass es eine minderheit ist, die es schafft, vom nikotin loszukommen? also bei mir im bekanntenkreis ist es eher so, dass diejenigen, die es überhaupt wollten und versucht haben, dann auch geschafft haben, der rest wollte ja gar nicht (so wie ich...) und hat es deswegen auch gar nicht versucht! vielleicht ist es aber auch nur mein eindruck? ich wünsche dir einen schönen rauchfreien restabend und einen guten start in den neuen tag! lg mari
11.01.2011
20:15 Uhr
bearbeitet:
11.01.2011
20:16 Uhr
Hallo Mari, [quote]welche jetzt - die wiederraucher oder die exraucher?[/quote] damit habe ich die gemeint die es geschafft haben, also die exraucher liebe grüsse thomas
11.01.2011
14:21 Uhr
hallo thomas, also wenn das mit dem denken überhand nimmt, dann hör ich damit auch auf, das kenn ich ja schon länger *grins* nee, im ernst, das ist ein wohlberechtigter einwand, man kann sich in gedanken auch verlieren - aber momentan tut das nachdenken und neu-denken noch gut, irgendwann in der nächsten zeit wird bei mir es auch mal soweit kommen, dass ich das bedürfnis habe, einfach mal es so stehen zu lassen. spätestens im februar werde ich auch gar nicht mehr so viel zeit haben, mir den kopf zu zerbrechen :D [quote] Allerdings ist dies eindeutig die Minderheit. [/quote] welche jetzt - die wiederraucher oder die exraucher? [quote] das Kunststück fertig bringen, zu rauchen wann sie wollen, also z.B. auf einer Party ein paar Stück und dann wieder ein paar Monate keine einzige. Ich habe diese Leute immer beneidet, denn ich weiss das ich schwerst süchtig, ähnlich einem Alkoholiker, bin und daher solche Späßchen nicht möglich sind. Die andere Frage ist auch ob es wirklich beneidenswert ist. Warum sollte man sich auch ab und zu so einen ollen Stinker in den Mund stecken, wenn man es gar nicht braucht??? [/quote] ohja, diesen neid kenne ich... :cry: darüber werde ich zu gegebener zeit, wenn es "dran" ist, nachdenken. momentan entdecke ich erst mal das neue leben "ohne", partys stehen grad nicht an, mit meiner rauchenden mitbewohnerin ist es kein problem bisher. hier stehen auch jetzt grad wieder alle türen offen und es ist kein ding, ich habe auch nicht das verlangen nach einer zigarette! (hoffentlich bleibts so, toitoitoi...) ich wünsch dir einen schönen rauchfreien tag! mari
11.01.2011
09:16 Uhr
Hallo Thomas, bin der selben Meinung wie Du, was bringt es wenn man wieder einmal 3 Monate raucht, und dann wieder ein Jahr gar nicht. Habe so einen Fall in der Nchbarschaft. Entweder - Oder ganz oder gar nicht rauchen. Habe ja 1 Monat 3 zigaretten geraucht um runterzukommen, viele Bekannte meinten, ist doch super, das reicht doch für Dein Leben, kannst doch so weiter machen, aber das wollte ich nicht. Ich will ganz weg, von den zigaretten. Zum Glück darf jeder seine eigene Meinung schreiben.:wink: LG Ute
11.01.2011
09:01 Uhr
Hallo Mari, ich sehe schon, Du hast Dir wirklich sehr viel Gedanken darüber gemacht. Aber vielleicht hilft es manchmal auch, wenn man sich gar nicht so viel den Kopf darüber zerbricht. 2 gute Bekannte von mir haben auch sehr lange geraucht, über 25 Jahre und die haben einfach so aufgehört. Sie haben einfach keinen Gedanken mehr daran verschwendet. Sie sind in keinem Forum, lesen nichts darüber in Zeitungen und reden auch nicht mehr davon. Ich denke es hat auch viel damit zu tun wie man erzogen worden ist, die beiden hatten eine starke Hand, wo zu Hause nicht lange diskutiert worden ist, wenn was gemacht werden musste. Dies hat Ihnen vielleicht hier sehr stark geholfen, hier auch zu sagen, wir müssen jetzt aufhören und es wird darüber nicht diskutiert. FERTIG und Punkt. Ich habe in meinem Leben massenhaft Leute beobachtet (einschließlich mich selbst :-)) die beim Versuch aufzuhören gescheitert sind, aber auch manche die es gepackt haben. Allerdings ist dies eindeutig die Minderheit. Was mir aber schon immer aufgefallen ist, das die wo vor der Pubertät, also im Alter von vielleicht 11-12Jahren angefangen haben (wie ich selber auch), sich beim aufhören besonders schwer tun. Wahrscheinlich hat dies damit zu tun, das sich alles im Wachstum befindet und sich das Rauchen im Gehirn sprichwörtlich eingebrannt hat. Auch habe ich beobachtet, daß viele wo erst später, also mit 18 oder 20Jahren anfangen, das Kunststück fertig bringen, zu rauchen wann sie wollen, also z.B. auf einer Party ein paar Stück und dann wieder ein paar Monate keine einzige. Ich habe diese Leute immer beneidet, denn ich weiss das ich schwerst süchtig, ähnlich einem Alkoholiker, bin und daher solche Späßchen nicht möglich sind. Die andere Frage ist auch ob es wirklich beneidenswert ist. Warum sollte man sich auch ab und zu so einen ollen Stinker in den Mund stecken, wenn man es gar nicht braucht??? Wünsche Dir noch einen schönen und vor allem rauchfreien Tag thomas
11.01.2011
01:52 Uhr
guten morgen thomas, ich habe heute viel darüber nachgedacht, was du mir am ersten tag geschrieben hast, sowie darüber, wie unterschiedlich stark das süchtende euch (ich bin ja noch ganz am anfang, zähle mich da grad nicht ganz dazu) überfällt... du schriebst, ich hätte [i]erst[/i] 12 jahre geraucht, dieses erst hat mich da in meiner anfänglichen nichrauch-gereiztheit (die ich gar nicht so wahrgenommen habe, erst jetzt im nachhinein) angepiekst. ich fühlte mich damit kurzzeitig in meinem leiden nicht gewürdigt. [i](nicht besonders rational, ich weiß...) [/i]gestern habe ich mit einem freund darüber gesprochen, dass es mir ja verhältnismäßig leicht fällt, viel leichter als gedacht! und er meinte, dass das vielleicht wirklich an alter und lebenssituation liegt. ich will euch genauso wenig damit verletzen, wie du mich mit dem wörtchen da oben verletzen wolltest - aber vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich, frisch dem studium entsprungen, grad dabei, einen neuen teil meines lebens zu beginnen, näher dran bin am "lernen"? damit meine ich auch, verhaltensweisen "umzulernen". meine welt neu zu erschaffen. das gehirn lernt ja, indem es synpasen schließt. und je öfter eine situation oder verhaltensweise auftaucht, desto öfter wird diese synapse geschlossen - da entsteht ein dicker, immer dicker werdender synapsenstrang, der automatisch angesprochen wird in diesen situationen. das bedeutet, dass die volksweisheit, je älter man wird, desto schwerer fällt das (um-)lernen, richtig ist. eben weil das gehirn einen dicken strang besser und schneller findet als einen dünnen. liegt es daran, dass es mir leichter fällt? ist mein strang noch nicht so dick? vielleicht erklärt es das ein bisschen. zumdem habe ich ja bei ute schon angedeutet, dass ich in den letzten jahren viel an mir und meiner lebenseinstellung gearbeitet habe. ich habe viele neue synapsen geschlossen, zu den unterschiedlichsten themen, würden die gehirnforscher sagen. ich habe ein neues selbstkonzept entwickelt - vom traumatisierten kind zum glückskind bzw zur glückserwachsenen. die letzten wochen habe ich viel darüber nachgedacht, inwieweit unsere gedanken unsere welt "schöpfen". du bist, was du denkst. sprich, wenn du optimist bist, begegnet dir die welt auch freundlicher? wenn du erwartest, dass in diesem leben alles anstrengend ist, muss das leben dir eben dieses auch zeigen? ich weiß es nicht. das sind noch recht frische gedanken. aber vielleicht ist wirklich etwas dran, wenn ich 1. denke, dass das umlernen statt rauchen nicht schwer sein muss und 2. mich aufmerksam beobachte, schaue, was unter dem suchtgedanken ist, welches bedürfnis unter dem jeweiligen rauchermoment liegt (langeweile, stress, traurigkeit, einsamkeit, freude, satt sein, entspannung, genuß, selbstvorwürfe, schuldgefühle, kraftlosigkeit, misstrauen, angst, ... mir fällt auf, das meiste ist negativ!), und dann 3. schaue, wie ich dieses bedürfnis achten und ggfs wenn möglich anders befriedigen kann, dass ich dann dem suchtteufel entgegentreten kann auf augenhöhe? und keine angst davor haben muss? weil es etwas natürliches ist, bedürfnisse zu haben? und es schön ist, diese zu befriedigen, wenn auch nicht immer machbar? macht es mir diese einstellung so leicht? oder bin ich einfach nur eine glückliche, dass mein körper es mir nicht so verdammt schwer macht wie euch? oder noch nicht?:o soooo viele fragen... ich wollte dir das mit auf den weg geben, vielleicht magst du (und die anderen, die es lesen) mir mitteilen, was ihr darüber denkt? ist da irgendwo ein haken in meinen gedanken? jetzt schließe ich das hier mit einem herzlichen gruß - hab einen schönen tag! mari
10.01.2011
19:51 Uhr
wow, vielen lieben Dank für die motivierenden und lieben Glückwünsche. Ihr seid einfach Klasse. Bis dann und gruss thomas
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