Ich bin in einem Alter,wo es allmählich an der Zeit ist, vermehrt an sein Wohlbefinden zu denken [b] und etwas zu tun.[/b]
Es gibt viele Wörter dafür - Selbstliebe, Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Wertschätzung ... -
Ich bin überzeugt, dies ist eine gute Widerstandsbewegung und daher schiebe ich meine Verantwortung für mich nicht länger von mir weg, sondern gehe es an.
Natürlich habe ich Respekt und fühle mich unsicher,will auch nichts unterschätzen, aber es muß sein,ich will es unbedingt. Gestern habe ich die Letzte geraucht.
Bei anderen Veränderungen habe ich die Erfahrung gemacht, nur im "heute" zu sein, meine Entscheidung nicht infrage zu stellen, nichts zu erwarten und ein Gleichgewicht herzustellen. Für Wohlbefinden sorgen....
Ich habe festgestellt,mein Gehirn hinkt hinter meinen Entscheidungen,was gut für mich ist,hinterher. Es ist der Meinung,das Althergebrachte sei gut und macht sich laut bemerkbar. Es will ja nur,dass es mir gut geht. Also ein "danke" für die Aufmerksamkeit,aber wir gehen neue Wege,damit es mir [b] wirklich[/b] gut geht. Gehirn und Herz müssen erst zusammen finden.
Ich bin gespannt auf mich und grüße euch herzlich
Linda