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28.04.2022 09:45

x.te Versuch glücklicher Nichtraucher zu werden

36
36Beiträge
01.02.2012
17:49 Uhr
bearbeitet:
02.02.2012
11:33 Uhr
Liebe Renate danke für deine Willkommensgrüße und den Glücksbringer. LG Severin Liebe Trolli darf ich dich so nennen, wenn es mir nicht gut geht , ruf ich bei der Ärztin an, und sie entscheidet dann wie es mit der Medikation weitergeht, alleine habe ich ein Bedarfsmittel, meine Erkrankung ist auch chronisch verlaufen, meine Belastbarkeit ist gering, aber da mein Mann arbeitet, versuch ich schon und schaffe es auch Hausarbeiten zu erledigen, auch den Einkauf und den Bürokram, so ist das nicht,das nichts wird bei mir den ganzen Tag, ist halt nur wenn ein Schub kommt so und ich mit viel Ruhe da rauskomm, meisten erledige ich dann nachmittags alles, da es mir da leichter fällt. Morgen muß ich nochmal zu meinem Hausarzt, das passt ja dann gut und ich werd ihm von meinem Vorhaben erzählen, ob er dann beim Entzug mir helfen kann, bin ich überfragt, ich glaub da muß ich alleine durch, außer der Kreislauf dreht am Rad. bin hier dabei den Einkauf zu planen, und hab jetz mit Gemüse knabbern ein Problem, da die Gurken und ä. mir im Winter immer nicht schmecken, geht auch saures, das zieh ich mir sonst so in den Wintermonaten vor, mit dem Obst ist okay. habt ihr alles so richtig geplant wie ihr mit der Gier umgeht, mir fällt nichts anderes ein als Wasser zu trinken und kurz am offenem Fenster zu atmen und dann eventuell [b]**** [Bonbons; Markenname wurde vom Administrator entfernt. Bitte in Zukunft daran denken, keine Markennamen mehr zu verwenden. Danke vielmals!] [/b]oä. zu lutschen. Ich trink auch so schon gern aus dem SM Beruhigungstee und auch Pfeffi und Brennesseltee hoffe das mir das hilft die Gifte auszuschwemmen Ich hoffe es klappt Liebe Grüße
01.02.2012
15:36 Uhr
Hallo Ines, herzlich [IMG]http://smilies-smilies.de/smilies/schilderIII_smilies/welcomee.gif[/IMG] hier bei uns Nichtmehrrauchern. Hier bist Du richtig gelandet, mit Hilfe des Forums kannst Du den Ausstieg schaffen. Ich habe mir den Ausstieg auch nicht zugetraut, jetzt habe ich schon über zehn Monate geschafft. Mir hat das Lesen und Schreiben hier sehr geholfen. Das Nichtmehrrauchen ist mir auch leichter gefallen, wenn ich mich in Rauchfreien Zonen aufgehalten habe. Aber die Erfahrung hast Du ja auch schon gemacht. [url=http://www.dreamies.de][img]http://img22.dreamies.de/img/675/b/1bg60ys4iyv.gif[/img][/url] Ich drücke Dir für Deinen Ausstieg ganz fest die Daumen. Liebe Grüße Renate
01.02.2012
13:47 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.02.2012
11:40 Uhr
das muß jetz Gedankenübertragung sein liebe Trollblume, ich hab gerade in deinem Fred gelesen, ich möchte ganz einfach die Mitmenschen wenn auch nur visuell kennenlernen, das ist ein guter Tip von dir mit dem schlafen, könnte mir wirklich helfen, wenn ich mich so errinere war ich stets total müde bei den Stopps, und naja da kam dann wieder das schlechte Gewissen hoch, weil der Haushalt brach liegt Ihr habt so viele schöne Bildchen hier überall, das hellt ungemein meine Stimmung auf. Meine inner Stimme sagt mir, diesmal schaffe ich es hab heute schon die Morgenziggi verschoben Stube Küche alles als rauchfrei für mich erklärt nach dem Frühstück nicht sofort geraucht und am PC jetz auch nicht mehr und siehe da aus den Augen aus dem sinn, es reduziert sich Danke
01.02.2012
11:25 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.02.2012
09:18 Uhr
das ist lieb von dir sylvia, des ist süß der Glücksbringer ich starte am Freitag, hab absichtlich die kurze Zeit gewählt.
01.02.2012
09:14 Uhr
ehrlich ich hab jetz mein Mann noch nicht wieder eingeweiht, weil er selbst sagt das geht bei mir nicht ja aber, es ist schon gut zu wissen, das man sich hier Unterstützung holen kann und von der BZgA begleitet wird es hat mir schon geholfen, wenn ich hier lese, das eben verstimmtheit und Gereiztheit zum Entzug gehören und nimmt mir die Angst eine schwere Depression zu bekommen,wenn ich aufhöre das ist mein Haupthinterstübchen gewesen, Also wenn ich das richtig verstanden kann ich dem auch mit Entspannung und Ernährung und spazieren anfangs entgegenwirken,
01.02.2012
08:50 Uhr
Danke natifo ihr seid so lieb, ich weiß jetz gar nicht wo ich beginnen soll also ich bin die Ines, 44 J., verheiratet hab einen erwachsenen Jungen, Ich hab eigentlich schon lange wenig Selbstvertrauen, bin auch deshalb in Behandlung. Aufhören will ich aber für mich, es stört mich an mir selber, ich kann mich so überhaupt nicht mehr leiden der Geruch und Schmutz, die Wohnung ist verraucht, die sachen riechen usw. und das Geld tut mir immer mehr leid in die Luft zu pusten ich fühle mich zeitweise als assozial durch meine Raucherei begonnen hatte die starke Raucherei nach einem Trauma, als mein Junge vor 12 Jahren einen schweren Unfall hatte, damals war ich so stark und hab für ihn gekämpft, seine Genesung war der beste Lohn, und als es ihm wieder gut ging brach ich zusammen das alles ist überstanden, es hat unsere Familie geprägt, der Junge ist mittlerweile erwachsen und es ist für mich Zeit mein Leben in den Griff zu bekommen die Qualmerei darf mein Leben nicht mehr bestimmen LG
01.02.2012
08:08 Uhr
bearbeitet:
01.02.2012
08:10 Uhr
Hallo Water :) Dir muss auf jeden Fall geholfen werden, damit du deine Angst verlierst und mit einer gehörigen Portion Kraft, Mut und festem Willen deinen Ausstieg bewältigen kannst. Wäre gut, wenn du zunächst mal etwas über dich zu deiner Person schreibst, männlich oder weiblich, Alter und warum du aufhören willst zu rauchen. Gut, der Arzt hat's empfohlen. Hat er bei mir auch schon oft. Aber dann gab es doch den einen Moment, da war's mir klar: Jetzt ist Schluss damit. Ich neige auch zu depressiven Verstimmungen und habe in der Zeit des Entzuges heftige Stimmungen durchlebt, da meine Lebensumstände z.Zt. auch nicht so super günstig sind. Aber egal was war, hier im Forum habe ich jede Menge Umterstützung und Beistand erhalten. Und so hat es bei mir tatsächlich funktioniert und tut es seit fast 6 Monaten, obwohl ich extrem süchtig war. Es ist schwer, manchmal echt sauschwer und man könnte auch schonmal die Wände hochgehen, aber es ist zu schaffen und es macht dich glücklich, wenn du diese verdammte Sucht los bist. Vertrau zuerst einmal dir selber, dass du das packst. Das ist ganz wichtig. Du willst es und du schaffst es. Und so geht es dann auch :) LG Nati
01.02.2012
07:40 Uhr
Guten Morgen Räucherware, danke für deine Antwort, ja es stimmt der Doc hat mir angeraten mit dem Rauchen aufzuhören, und es ist als hätt ich keine Ahnung wie des gehen soll, da ich es noch nie durchgehalten hab. Ich spüre körperlich immer mehr das alles nachläßt, daher mein eigenen Wunsch das Rauchen aufzugeben und finanziell ist es auch kaum noch machbar, erhoffe mir mehr Elan und vitalität dadurch.
01.02.2012
06:25 Uhr
Guten Morgen, Water. Erstmal Herzlich Willkommen hier im Forum. :-) Bin zwar auch noch nicht so ewig dabei, fühle mich aber schon recht heimisch. ^^ Deine Ängste kennt glaube ich jeder werdende Nichtraucher in mehr oder weniger starker Intensität und es ist nichts Unnormales vor einer grundlegenden Neustruktur des Lebens Angst zu haben. Man sollte nur aufpassen, dass die Angst nicht das ganze Vorhaben lähmt oder gar zum Vorwand wird, den entscheidenden Schritt nicht zu tun. Ich habe früher auch gedacht, dass ich es psychisch nicht auf die Reihe bekomme, insbesondere, weil ich am ersten Tag immer regelrechte Heulkrämpfe bekommen habe, wenn ich aufgehört habe. Ich habe heute das 6. Kalenderblatt angerissen und habe noch nicht einmal geheult. Geholfen hat mir hier ganz, ganz sehr 1.) das Forum 2.) die Hinweise und Tipps auf den Seiten der BZgA 3.) das Rauchfrei-Startpaket 4.) last but not least: mein Sturkopf, es endlich zu Ende führen zu wollen. :-) Deine Worte klingen so, als müsstest du aus irgendeinem Grund aufhören, wölltest aber gar nicht. So hat das jedenfalls keinen Sinn. Wenn du gesundheitlich wirklich aufhören musst, bist du mit dieser Website auf dem richtigen Weg. Natürlich musst du durch den Entzug ganz allein durch und das Tag für Tag. Doch wenn die Luft brennt und du mal Hilfe brauchst, dann gibt es hier einen ganzen Haufen netter Menschen, die von sich selbst berichten können. Und nochwas: hoffnungslos wirds erst, wenn du die Hoffnung aufgegeben hast. Ist das denn so? Was denkst du über den Ausstieg außer der Tatsache, dass du Angst vor der Bewältigung von Problemen hast?
31.01.2012
23:52 Uhr
Hallo es ist mein x.ter Versuch Nichtraucher zu werden, seit Mitte Januar steht mein Entschluß, und immer wieder falle ich, weil ich der Gier nicht nein sagen lerne heute habe ich mich hier angemeldet, schon die letzte Ziggi ausgemacht und im bett überfällt mich Angst, in den letzten Wochen hab ich mich arg verändert, alles dreht sich nur noch um Aufhören, bin zu keinem anderen Handeln mehr fähig hinzusagen sollt ich das ich sehr schnell zu depris neige, und jetzt weiß ich nicht warum ich so hadere und es mir so schwer mach, ich habe solche Angst trotz der Medi, das meine Psyche das nicht mitmacht und ich ein hoffnungloser Fall bleibe. LG water
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