28.04.2025 09:25

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04.06.2026
20:38 Uhr
[b]Von Siam[/b] 22.07.202410:26 Uhr Siam Themenersteller/in Dabei seit: 04. 06. 2012 Rauchfrei seit: Beiträge: 87 Beiträge Deshalb kopiere ich jetzt auch erst mal meinen Abschiedsbrief hier hinein : [b]Liebe Zigarette,[/b] Ich kann mich noch gut an unser erstes Treffen erinnern. Da hast Du mich schwindelig gemacht, und Dein erster Kuss schmeckte furchtbar bitter. Nach ein paar Jahren habe ich Dich wieder getroffen und da hast Du dich in mein Leben geschlichen. 44 Jahre lang waren wir nun Freunde. Du warst in meinen schlimmsten und schönsten Momenten bei mir und hast mich begleitet. Hast mich getröstet und mir Kraft gegeben. Aber Du hast mich auch abhängig von Dir gemacht. Ohne Dich geht nichts dachte ich. Abhäng macht man einen Freund nicht, also bist Du kein Freund. Du bist ganz schön hinterhältig. Du hast mir nichts Gutes getan, meine Gesundheit geschädigt, mich schlecht riechen und schmecken lassen, meine Stimme hat gelitten und wegen Dir muss ich öfter meine Wohnung putzen um deine nikotingelben Hinterlassenschaften wegzuputzen. Du hast mir die Freiheit genommen, Du hast mir stündlich eingeflüstert, dass ich Dich brauche, Du hast meine Gedanken occupiert, Du hast mich einen Haufen Geld gekostet, wahrscheinlich bist du sogar dabei mir meine Arterien zu verstopfen und wegen Dir habe ich gehustet, jetzt reicht es! All das tut ein guter Freund nicht und so leid es mir tut, aber nun müssen wir uns trennen. Ich will dich nicht mehr sehen. Ich habe die Nase voll von Sir und lass mir auch nicht mehr von Dir auf der Selbigen herumtanzen. Ich habe mich auch schon von anderen falschen Freunden verabschiedet und die meisten vermisse ich nicht einmal. So mach ich es auch mit Dir! Mach Dich morgen auf was gefasst ! Tschüss und auf Nimmerwiedersehen.
04.06.2026
10:21 Uhr
Von [b]Klaus[/b], damit es nicht so schnell wieder verschwindet, hier eine Kopie: Es ist nicht immer leicht sich selbst etwas Gutes zu tun. Gerade wenn man down ist fallt einem nicht viel dazu ein. Aber man kann ja auch versuchen anderen etwas Gutes zu tun. Das wirkt meist doppelt. Der andere Mensch freut sich und belohnt dich durch seine Freude. Wie das funktioniert? Naja, probiert es einfach aus. Hier ein paar Vorschläge: Gute Taten Galerie 🙂Schicke einem guten Freund eine Postkarte und teile deine Dankbarkeit und Wertschätzung über eure Freundschaft mit. 🙂Kaufe beim Einzelhändler in der Nähe, statt bei Amazon ein. 🙂Sammle bei einem Spaziergang herumliegenden Müll auf und entsorge ihn. 🙂Lade jemanden zum Kaffee oder Tee ein. 🙂Rufe die Person an, mit der du seit Jahren nicht gesprochen hast 🙂Beginne mit einer unbekannten Person ein Gespräch 🙂Wenn einem Freund ein Kleidungsstück von dir gefällt, schenke es ihm oder ihr! 🙂Schreibe einen Brief an Menschen von damals, Lehrer, Nachbarn usw., mit denen du schöne Erinnerungen verbindest und sage ihnen, wie sie dein Leben nachhaltig positiv beeinflusst haben 🙂Teile etwas Wissenswertes mit jemandem 🙂Lass es jemanden wissen, wenn sie/er etwas zwischen den Zähnen hat 🙂Gib gute Ratschläge weiter 🙂Backe einen Kuchen und verteile ihn in der Nachbarschaft 🙂Umarme jemanden lange! – wenn der Moment passt 🙂 🙂Vergib einer Person, auf die du sauer bist 🙂Sei großzügig, vor allem wenn der Service super war 🙂Wenn dies nicht der Fall war, ermutige die Servicekraft 🙂Wenn jemand zur Bahn rennt, halte die Tür auf 🙂Gib jemandem einen Glücksbringer 🙂Biete der alten Damen/dem alten Herrn von neben an an, den Einkauf zu erledigen 🙂Lasse jemanden mit kleinem Einkauf an der Kasse vor 🙂Mache ein Kompliment, wenn dir etwas positiv aufgefallen ist 🙂Frage jemanden nach dem Wohlergehen und insistiere auf eine ehrliche Antwort 🙂Setze dich für jemanden oder eine gute Sache ein 🙂Biete einer Person in der Bahn deinen Platz an, wenn sie ihn eher benötigt 🙂Führe eine ehrenamtliche Tätigkeit aus 🙂Spende deine Kleidung 🙂Teile Essen über Foodsharing – statt es wegzuwerfen 🙂Unterstütze eine Organisation, die du sinnvoll findest 🙂Achte auf die Umwelt 🙂Gib jemandem ein Buch, das dich sehr bereichert hat 🙂Notiere es, wenn jemand beiläufig einen Wunsch äußert und schenke diese Sache zum nächsten Geburtstag 🙂Schenke jemandem deine Zeit 🙂Schenke jemandem den du gern hast ein paar Blumen 🙂Unterhalte dich mit Fremden, bevor du über sie urteilst 🙂Bedanke dich für einfache Dinge 🙂Versuche, dich in jemanden hineinzuversetzen 🙂Teile, was du hast 🙂Lobe, wenn du etwas gut findest 🙂Halte jemandem die Tür auf 🙂Entschuldige dich, wenn du Mist gebaut hast 🙂Spende Blut 🙂Kaufe Second Hand 🙂Schmiere für jemanden ein Butterbrot 🙂Gib Gelerntes weiter 🙂Gib jemandem konstruktives überlegtes Feedback, wenn es erwünscht ist 🙂Stelle Pfandflaschen neben den Mülleimer 🙂Unterstütze jemanden, indem du eine Aufgabe übernimmst 🙂Schalte dein Handy in den Flugmodus, wenn du mit Freunden bist 🙂Unterstütze Straßenmusikanten, wenn dir ihre Musik gefällt 🙂Sprich mit einer Person, die einsam wirkt 🙂Backe einem Geburtstagskind einen Kuchen 🙂Biete Touristen an, ein Bild von ihnen zu machen 🙂Hinterlasse kleine Notizen 🙂Mache nach einem Streit den ersten Schritt zur Versöhnung 🙂Bringe Gefundenes in ein Fundbüro 🙂Schaue Verkäufern in die Augen und sei aufmerksam 🙂Teile dich jemand dir vertrauten an, wenn du Sorgen hast vPflanze einen Baum 🙂Trage eine Einkaufstasche mit dir, anstatt jedes Mal eine neue zu kaufen 🙂Unterstütze lokale Unternehmen 🙂Wenn du einem Tier ein zu Hause schenken möchtest, suche eines im Tierheim auf 🙂Achte an einem Tag darauf, wie oft du dich beschwerst 🙂Repariere geliebte Kleidungsstücke 🙂Biete deinem Paketboten etwas zu trinken an 🙂Lege einen Kräutergarten an 🙂Stelle Vögeln eine Wasserschale bereit 🙂Verzichte öfter auf Einwegverpackungen 🙂Danke jemandem für seine Mühe 🙂Teile jemandem mit, warum die sie/ihn gern hast 🙂Halte dir vor Augen, wofür du dankbar bist 🙂Schenke einem Tier deine Aufmerksamkeit 🙂Runde an der Kasse um die paar Cent Rückgeld auf 🙂Bekoche jemanden mit einem Gänge Menü 🙂Notiere Geburtstagsdaten von dir wichtigen Personen und melde dich dann bei ihnen 🙂Kümmere dich um jemanden, wenn die Person kränkelt 🙂Verfasse für jemanden einen Liebesbrief 🙂Ein Frühstück vorbereiten und andere damit überraschen 🙂Frage jemanden, wie du sie/ihn unterstützen kannst. 🙂Organisiere eine Feier und lade ein paar Leute ein 🙂Rede gut über andere 🙂Verzichte auf Kunststoff und Verpackungsmüll 🙂Sei geduldig mit jemandem 🙂Backe ein paar mehr Plätzchen und verschenke sie 🙂Unterhalte dich mit jemandem, mit dem du nicht gleich auf einer Welle bist 🙂Höre aufmerksam zu und sei interessiert, wenn jemand dir etwas erzählt 🙂Drucke Fotos von gemeinsamen Momenten aus und schenke sie den dazugehörigen Menschen 🙂Setze Spinnen nach draußen 🙂Achte auf dich selbst und deine Gesundheit 🙂Ersetze deine Plastiktüten durch einen Jutebeutel 🙂Begegne dir unbekannten Menschen offen und freundlich 🙂Zeige jemanden, der sich verirrt hat den Weg 🙂Führe mit Nachbarn Smalltalk im Treppenhaus/auf der Straße 🙂Gib jemandem den Euro dazu, wenn er an der Kasse fehlt 🙂Stelle im Supermarkt Kühlware zurück in die Kühlung, wenn du sie nicht kaufen willst 🙂Bitte jemanden darum, seine/ihre Aussage oder Frage zu wiederholen, wenn du sie nicht verstanden hast 🙂Biete bei einem Umzug deine Hilfe an 🙂Zeige jemand Neuem deine Lieblingsorte in der Stadt 🙂Sprich jemanden an, wenn du sie/ihn sympathisch findest 🙂Ermutige jemanden, wenn die Person gerade enttäuscht ist 🙂Gib im Restaurant oder Café deine ehrliche Rückmeldung und hebe es hervor, falls du etwas besonders gut fandest 🙂Hilf jemandem aus einer unangenehmen Situation 🙂Nimm Rücksicht, wenn dich jemand um etwas bittet 🙂Fordere nicht zu viel von anderen 🙂Nimm dir von Menschen, denen du nicht nahestehst, nicht zu Vieles zu Herzen 🙂Achte auf deine Atmung 🙂Begegne Mitmenschen unvoreingenommen 🙂Fahre, wenn möglich, mehr Fahrrad 🙂Lade eine/n gut/e Freund/in ins Kino ein 🙂Freue dich mit jemandem mit 🙂Mache dir selbst jeden Tag eine kleine Freude 🙂Teil es jemandem mit, wenn sie/er strahlt
27.05.2026
10:20 Uhr
[quote=Kyra63 | 27.05.2026 03:35] Hallo ..., es ist gut, dass du dir Gedanken über deine Nikotinsucht machst und daran denkst, mit dem Rauchen aufzuhören, vor allem, weil du dich durch das Husten bereits beeinträchtigt fühlst. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, egal aus welchen Gründen ich mal mit dem Rauchen angefangen hatte, irgendwann rauchte ich nur noch, weil ich süchtig geworden bin und mein Körper regelmäßig nach Nikotin verlangte, wenn der Spiegel sank. Und ja, eine Gewohnheit kann man durch neue Verhaltensweisen überschreiben, das Gehirn also umprogrammieren. Mir hat da geholfen, dass ich mich auf den Rauchstopp mit professioneller Hilfe vorbereitet habe. 1. Zunächst notierte ich mir 2 Wochen lang, wann ich wo unter welchen Bedingungen in welcher Stimmung geraucht habe. So erkannte ich Muster, typische Rauchsituationen, z.B. die Wegezigarette, die Zigarette nach dem Frühstück zum Kaffee, die Zigarette nach dem Bad putzen vor dem Staubputzen, nach dem Staubputzen vor dem Staubsaugen als Belohnung, die Zigarette während der Werbepause bei einem abendlichen Film usw. 2. In einem weiteren Schritt überlegte ich mir für diese Situationen Alternativen, z.B. statt Wegezigarette Schritte zählen oder bewusst auf Umgebungsgeräusche achten, bei den Putzzwischenschritten eine Atemübung, zur Belohnung einen Tee ritualmäßig zubereiten und genießen, bei Werbepausen die Hände beschäftigen. Gleichzeitig habe ich mir einen Notfallkoffer gepackt, also mir Dinge überlegt, die mir helfen, einen akuten Suchtdruck zu überstehen (z.B. eine Liste mit Vorteilen des Nichtrauchens, Kontakte, bei denen ich mich bei Suchtdruck melden kann, Atemübungen, Treppe laufen, spazieren). Sowohl die Liste der Alternativen als auch der Kofferinhalte sind auf mich zugeschnitten gewesen. Du hättest u.U. ganz andere. Nach diesen Vorbereitungen habe ich den Tag des Rauchstopps festgelegt. Aufgrund der vorherigen Beobachtungen konnte ich mir einen Tag in der Woche aussuchen, von dem ich wusste, dass er am geeignetesten ist. Bei mir war es ein Samstag, da mich die Anwesenheit meines Mannes anspornte durchzuhalten. Und ich überlegte, was ich mir nach 1 Woche Rauchfreiheit von dem ersparten Geld kaufen möchte. (Bei mir war es eine Puzzle-Unterlage.) So hatte ich einen weiteren Grund, nicht zu rauchen, und habe mich wirklich die ganze Woche auf meine Belohnung gefreut. Ich hatte dadurch Dopaminausschüttungen, ohne dafür rauchen zu müssen. Das Belohnungssystem behalte ich immer noch bei, vergrößere aber nun die Abstände, um mir auch etwas nicht so Günstiges wie z.B. ein tolles Eau de Parfum, einen Wellnesstag gönnen zu können. Schließlich fing ich während der Vorbereitungszeit und der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Gift, mit den Suchtmechanismen an, das Nichtrauchen nicht als Verzicht, sondern als Gewinn zu sehen. Ich dachte nicht, dass ich leider nie wieder rauchen kann, sondern dass ich nie wieder rauchen muss. Der Rauchstopp ist mein Weg in Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit und Freiheit. Suchtdruck sah ich als Versuch meines Suchthirns, mich mit allen Mitteln wieder zum Rauchen zu kriegen. Da die Sucht nicht real denkt, sah ich Diskussionen mit der Suchtstimme als unsinnig an und verjagte sie sofort ohne Wenn und Aber. Das alles praktiziere, verinnerliche ich weiterhin und fahre seit nun 3 Monaten ohne großes Craving gut damit. ... Und schließlich hilft der Austausch mit Gleichgesinnten wie hier im Forum. So fährt z.B. jeden Monat ein Zug los, der alle zur Mitfahrt einlädt, die in dem Monat mit dem Rauchen aufhören möchten - wobei man natürlich auch zwischen den Zügen wandern darf 😊. Puh, das war jetzt eine ganze Menge. Wenn dir das ein oder andere hilft, das Nichtmehrrauchen leichter umsetzen zu können, dann hat sich mein Roman schon gelohnt. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Start in ein befreites, wesentlich lebenswerteres Leben. Liebe rauchfreie Grüße Kyra [/quote]
18.04.2026
23:43 Uhr
[quote=rauchfrei_lotsin_nadja | 15.04.2026 22:01] Guten Abend, ihr Lieben, heute möchte ich euch ein wenig aus meinem Alltag als Rauchfrei-Lotsin erzählen. Es sind oft ganz kleine Momente, in denen ich Menschen begegne – auf den Fluren, im Gespräch, manchmal nur für einen kurzen Augenblick. Und doch spüre ich immer wieder dieses leise Gefühl: Jetzt ist der richtige Moment, etwas zu sagen. Und tatsächlich – viele bleiben stehen, hören zu, werden neugierig. Die Aktion „Rauchfrei in den Mai“ weckt Interesse, öffnet Türen, bringt Gespräche ins Rollen. Sogar in zwei Krankenhäusern in Speyer wird darüber nachgedacht, die Informationen auf der Infowand sichtbar zu machen. Ein kleiner Schritt – und doch so bedeutungsvoll. Heute war ich im Hospiz. Auch dort haben die Kolleginnen und Kollegen aufmerksam zugehört, Fragen gestellt, Interesse gezeigt. Für die Patientinnen und Patienten selbst kommt diese Botschaft oft zu spät. Eine Wahrheit, die still macht. Eine, die nachklingt. Und die mir umso mehr zeigt, wie wichtig es ist, früher zu erreichen, früher zu berühren. Nebenbei bin ich auch ehrenamtlich im Krankenhaus tätig. In der Gefäßchirurgie sehe ich immer wieder die Folgen – viele der Patientinnen und Patienten sind starke Raucher, manche haben bereits ein Bein verloren. Schicksale, die unter die Haut gehen. Bilder, die bleiben. Und genau deshalb gehe ich weiter. Spreche weiter. Höre zu. Ich wünsche mir, so viele Herzen wie möglich zu erreichen – nicht mit Druck, sondern mit Licht und mit Liebe. Einen kleinen Impuls zu geben, der vielleicht eines Tages dazu führt, dem Gift den Rücken zu kehren und sich selbst wieder näherzukommen. Denn manchmal beginnt Veränderung genau dort: in einem einzigen, ehrlichen Moment. Ich wünsche euch eine angenehme Nachtruhe.... bis morgen... :sun-2: :heart: [/quote] Danke liebe Nadja. Eine Geschichte die jeden zweifel mit gaanz viel Licht wegbläst. Danke für deine tollen Texte!!!
18.03.2026
09:07 Uhr
[quote=RaileX | 18.03.2026 08:11] Guten Morgen liebe Mitreisende ? Ich hoffe, dass es euch gut geht und ihr euch an euren rauchfreien Zeiten erfreut und wer noch stolpert, dieses Ziel nicht aus den Augen verliert :butterfly: Mich tragen weiterhin sehr zuverlässig die 4 [b]S[/b]- äulen und dadurch steuere ich ziemlich abgesichert auf die ersten 100 rauchfreien Tage zu. :fireworksblue: Rauchen „ [b]stört[/b] “ Weshalb? [b]1 Säule: Sport[/b] -habe früher beim Training oft „Snus“ genutzt und dennoch manchmal das Training früher beendet, weil ich Rauchen wollte und mich für das Training „belohnen“ wollte. Rauchen hat mein Training und meine Gesunderhaltung [b]gestört[/b]. [b]2 Säule: Schulung[/b] - habe während geistiger Tätigkeiten, z.b. in der Endphase meines Philosophiestudiums sehr viel geraucht, mir eingebildet, es „helfe“ beim Denken. Tatsächlich hat Rauchen meinen Arbeitsfluss [b]gestört[/b]. [b]3 Säule: Sammlung[/b] -ständige Unterbrechungen von Ruhephasen und Entspannungszuständen. Angeblich, um besser zu schlafen oder mich zu „runterzuregulieren“. Die Droge muss ausreichend vorhanden sein= psychischer und physischer Stress. Beeinflussung eines klaren, freien und unabhängigen Denkens. Tatsächlich hat Rauchen also wirkliche Erholung und geistige Freiheit [b]gestört.[/b] [b]4 Säule: Sinnlichkeit [/b] -Es wurde hastiger gegessen, um schneller zu Rauchen, mehr Alkohol getrunken und gekifft, weil es angeblich eine Sinnenfreude ist. Die Zigarette „danach“, unterbrach vorzeitig die harmonische Zweisamkeit nach der Liebe ? Tatsächlich wieder Stress, Unruhe, Kater oder andere gesundheitliche Beschwerden. Rauchen hat echte Sinnlichkeit [b]gestört[/b]. Für mich ist auch diese Bewusstmachung eine wertvolle Einsicht, um mir klar zu werden, dass Rauchen ein großes [b]störendes[/b] Hindernis für ein harmonisches und befreites Leben ist. Ich denke manchmal ans Kiffen, aber dann helfen mir diese Bewusstmachungen sehr, um wieder Abstand zu gewinnen. :ideebirne: Ich wünsche euch Allen alles Gute und viel Erfolg, Standhaftigkeit und Glück ? ❤️ [/quote] :heart:
08.03.2026
22:09 Uhr
[quote=Der Lachflummi | 07.03.2026 10:02] ... Das Nervensystem braucht laut Psychologe mind. 3 Monate um sich nachhaltig zu beruhigen, zu regulieren und aus einem chronischen Stresszustand in einen Erholungszustand zu führen. Nikotin war Stress für unseren Körper nicht Erholung. Es hat uns befohlen, nach mind 1 Std wieder zu rauchen, wir waren dadurch getriebene von der Nikotinsucht. Nun sind wir fast frei von der Sucht. Leider nur fast....die Psycho empfindet noch anders. Daher lass uns die 3 Monate durchhalten. .... Esspresso in einem netten Cafe, gönne dir eine Fußpflege oder Massage, höre und schau jeden Abend 30min deinen lieblings Comedian. Bei mir ist das bspw. Markus Krebs. Ausserdem hilft mir beten und wenn ich traurig bin auch ein Gottestdienstbesuch. [/quote]
07.02.2026
20:14 Uhr
[quote=zwodreivier | 05.02.2026 20:05] ... ??????? Also, ich gebe gerne mal wieder ein Update. Am meisten überrascht bin ich über mich selbst. Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit ich vor wenigen Wochen noch lethargisch verraucht habe. Und jetzt komme ich heim nach der Arbeit und mache gleich irgendwas, bin richtig aktiv. Ich habe mich bei einer Fitness-App angemeldet, damit mache ich jeden Abend 20-30 Minuten leichte Gymnastik oder Yoga. Das macht total Spass, und ich muss dazu nicht nochmal losfahren. Ich bin ein Sportmuffel, muss man dazu wissen. Aber so wird es viel einfacher zum Dranbleiben. Ich kann mich allgemein zu allem viel besser aufraffen, ob Hausarbeit, Wäsche machen, egal. Auch koche ich abends öfter mal etwas vor für den nächsten Tag, das ich dann im Thermobecher mitnehmen kann zur Arbeit. Ist natürlich viel preiswerter und gesünder als die ewigen Sandwiches oder was man eben im Geschäftsradius so kaufen kann. Aber all das ging vorher bei mir überhaupt nicht. Ich kam abends nach Hause und war einfach nur müde und kaputt. Reine Lethargie. Ich dachte immer nur, so, jetzt endlich gemütlich meine Zigaretten geniessen, das habe ich mir verdient. Alles andere bleibt halt liegen, ist mir egal. Ich kann nichts mehr machen, bin nur müde. Nach dem Rauchstopp war es schon erstmal nicht leicht, so viel gewonnene Zeit mit irgendwas zu füllen. Jetzt mittlerweile habe ich diese Zeit schon mit vielen Aktivitäten füllen können, die mir gut tun oder wenigstens nützlich sind. Also, ich kann nur sagen, so kann's gerne weitergehen. Es ist nicht so, dass ich überhaupt keine Gedanken mehr an „die guten alten Zeiten“ hätte, doch, die hab ich. Gehen aber schnell vorbei. [/quote]
19.01.2026
22:58 Uhr
bearbeitet:
19.01.2026
22:59 Uhr
„Es gibt keinen Druck irgendwo anzukommen, nur die Richtung muss stimmen.“ Ellen Vora „Das Leben ist viel leichter und schöner mit lieben Menschen an deiner Seite, die dich zum Lachen bringen und mit dir tanzen“. ? Nova
09.01.2026
11:32 Uhr
[quote=pearle67 | 01.04.2019 10:46] Lieber Paul, ich habe so viele gute Punkte, die unseren teils gemeinsamen Prozess markieren. Die Begriffssuche: Freiatmer, die nach einer neuen Identiät als Nicht-mehr-Raucher oder Freiatmer. Zigarettenindustrie verklagen, das Smokeland Es ist die Geschichte von den drei Waisen aus dem Smokeland Es waren einmal drei Waisen aus dem Smokeland, die liefen so herum. Und während sie da so herum liefen erschien ihnen ein :evil: Nikotinteufel. „Hört was ich euch zu verkündigen habe“, der :evil: stand mächtig auf Pathos, „Paulchen, Ulrich und Achim ein Stern wird euch erscheinen. Dieser Stern wird aussehen wie der Hallesche Komet. Na ja jedenfalls wird der euch erscheinen und den Weg zu einem Stalle weisen, wo ein Kind geboren wurde das der größte und mächtigste :nikotinteufelchen: aller Zeiten werden kann. Folget dem Stern und findet das Kind.“ Eines Tages erschien genau dieser Stern tatsächlich am Horizont und Ulrich sagte: „ Ich habe hier ein Päckchen Tabak, das bringe ich dem Kind als Geschenk.“ „Und ich habe Blättchen“, sagte Paul, „ die werde ich ihm bringen.“ „Hm, was nehme ich denn.. Oh ich habs“, Achim war ganz stolz auf sich, „ Ich habe ein Feuerzeug, das ist mein Geschenk.“ So schnürten sie ihre Beutelchen und folgten dem Stern. Der Weg aber, war weit und schon bald waren die mitgenommenen Zigaretten geraucht. Da es weit und breit kein Geschäft gab, öffneten sie den Tabak und die Blättchen für das Kind. „Wir kommen sicher noch an einem Geschäft vorbei, dann kaufen wir Neuen,“ sagten sie sich. Aber: der Tabak, die Blättchen, ja selbst das Feuerzeuggas neigten sich dem Ende und immer noch hatten sie keinen Ersatz in Aussicht. Als dann der letzte Krümel geraucht und das letzte Blättchen verrollt war, das Feuerzeug nur noch Funken sprühte, kamen sie an eine Krippe. Der Stern stand hell leuchtend über dieser Krippe. Hier war also das Kind, das einmal der größte :nikotinteufelchen: aller Zeiten werden sollte. Aber Ulrich, Paulchen und Achim, die drei Waisen aus dem Smokeland, kamen mit leeren Händen. So wurde aus dem Kind nicht der König aller :evil::evil::evil:. Er wurde nicht einmal Raucher. Stattdessen wurde aus dem Kind ein Mann, dessen Geschichte und Taten hinlänglich bekannt sind. In diesen Tagen feiern wir wieder seine Geburt. Von den drei Waisen aus dem Smokeland redet niemand mehr. Und dennoch frage ich mich, was wäre wohl aus Weihnachten geworden, wenn Ulrich, Paulchen und Achim nicht so süchtig gewesen wären? In diesem Sinne allen hier ein schönes Weihnachtsfest Das konnte ich nicht lassen, die Geschichte noch Mal zu posten. ... Bleib achtsam Heike [/quote]
27.11.2025
19:32 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
27.11.2025
04:53 Uhr
Eigentlich leben wir jetzt schon im Himmel. Wo sonst? Auf einem leuchtenden, tanzenden Stern. :fireworksblue: Lotte Ingrisch
26.11.2025
20:44 Uhr
„Einige Veränderungen sehen oberflächlich negativ aus, aber du wirst bald feststellen, dass in deinem Leben Raum geschaffen wird, damit etwas Neues entsteht.“ Eckart Tolle
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