28.04.2025 09:25

Zitatesammlung

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06.12.2012
17:41 Uhr
Meiner Überzeugung nach liegt die Schwierigkeit des Aufhörens für die allermeisten Leidensgenossen an der fehlenden Selbstkonditionierung. Erst durch die Unfähigkeit sich wirklich vorstellen zu wollen oder zu können, dass man jemals von dieser Sucht loskommen wird, entstehen die ach so jammervollen Probleme ! Nach einer Woche ist der körperliche Entzug abgeschlossen - basta. Den Stress verbreitet Deine Birne, Du selbst ! Mir ist das genau so gegangen- oft [u]probiert[/u] und immer kläglich gescheitert. Bis der Punkt da war, wo ich mich selbst nicht mehr husten hören wollte und mir das Zeug so richtig auf den Sa.. gegangen ist. Jetzt kommt die Wundermedizin ... es ist die mental vollzogene Durchtrennung der Nabelschnur, ein [b]finaler Cut[/b], den Du verinnerlichen mußt. [b]Kein Probieren, keine Hintertür [/b]- es gibt keine Zigarette mehr in Deinem Leben. Peng ! Wenn das wirklich bei Dir angekommen ist und Du weißt, dass das der unumstößliche Fakt für Dein weiteres Leben ist, wirst Du Dir in den darauf folgenden Wochen nur die Augen reiben, wie wenig dramatisch das ist und wie wenig schwer es Dir fällt, das Gift wegzulassen. Bei mir von 50 auf Null - mir geht es saumäßig gut - ich hätte nie gedacht, dass das so einfach sein kann. Schmachtattacken ? Sag dem Dämon, er soll sich verpi.... ! Bei mir ist er inzwischen maximal 10 Sekunden am Zerren - wenn er mal wieder versucht, mich zurückzuholen ... Drücke alle Daumen ! Du kannst das !!!
06.12.2012
11:19 Uhr
[color=gray][b][size=2]versuch es nicht, mach es ! [/size][/b][/color] Verabschiede Dich jetzt innerlich für immer von den Sch...kippen ! Erst das Ende dieses Entscheidungsprozeßes ist der Anfang eines dauerhaften Rauchausstiegs. Du mußt Dir darüber klar sein, dass Du nie wieder rauchen wirst ! Und dann, dann gibt es auch kaum Leiden ! Glaub es mir.
20.08.2012
20:15 Uhr
[quote="samos"] ...Dort fand ich vor Wochen ein Buch über die so genannte "kognitive Verhaltenstherapie". Von einem Psychologen geschrieben (von Wolfgang H.C. Junge - Ärger, Angst und andere Turbulenzen). Es klingt simpel und recht einfach, dennoch ist da was dran. Er schreibt: [b]"Verhalten langfristig verändern heißt: 1. Sorgsam, vernünftig durchdenken und [u]festlegen[/u] was getan werden soll -- und 2. es einfach ausführen / tun - ohne weitere innere Debatte. Entscheidend ist, dass Sie - ist erst einmal entschieden was Sie tun werden, darüber nicht mehr mit sich selbst verhandeln !! Denn sonst erfindet ihre innere Stimme Gründe, waraum es doch besser wäre, das alte Verhalten beizubehalten. Eine erneute innere Debatte ist nur dann zulässig, wenn völlig neue, bisher unberücksichtigte Fakten zur Verfügung stehen. (fällt hier natürlich weg). Darum: Wenn Sie ein neues Verhalten, das Sie für für sich als richtig erkannt haben, in Ihr Leben bringen wollen, dann warten Sie nicht bis Ihnen danach ist, sondern sagen Sie Ihrer inneren Stimme (Affen) : "Sei still, Halt´s Maul". und fangen Sie mit dem neuen Verhalten JETZT an. Vertrauen Sie darauf, über kurz oder lang werden Sie sich auch mit dem neuen Verhalten gut fühlen ! [/b] [/quote]
13.08.2012
09:19 Uhr
"Tu es, oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen!"
21.07.2012
09:43 Uhr
bearbeitet:
23.07.2012
16:43 Uhr
[quote="JuergenPfluger"] Ja, die Einstellung.... es hat sich was getan bei mir....... ...schreibe auch gerade einen brief an die zigarette... "hallo, Stinker! Ab heute erkläre ich dir den Krieg. Du hast nur die Macht über mich, die ich dir gebe, also kannst Du mir eigentlich nüscht. Ich vergesse das nur immer ! Ich war viel zu gutmütig und nachsichtig mit dir und mir....; Du wirst zur stinkenden Bedeutungslosigkeit erklärt . Und kannst in den Einkaufsregalen rumliegen wie ein totes tiefgefronen Hühnchen, das ich auch nicht kaufe. Ich schreibe jetzt mit, wann und warum ich dich bestimmt nicht (b)rauche -man nennt das Entzug- und dieses Tagebuch wird deine ganze falsche Mistigkeit darlegen. Ich habe alles um zu gewinnen: Kraft, gesundheit, Intelligenz genug, das vergesse ich auch viel zu oft.... und eigentlich kämpfe ich mit mir, und nicht mit dir, also was solls? Was wird übrig bleiben von Dir: nichts weiter als die Erinnerung an Gestank und Gift und an ein Gefühl, das ich nicht mehr habe." Ohne [Medikamentenbezeichnung vom rauchfrei-team entfernt.], ich bleibe dran! [/quote]
15.07.2012
12:24 Uhr
[quote="petlupa"] Mir ist es wichtig (vor dem Zu-Bett-gehen) dir noch mitzuteilen, dass ich deine heutige Lust nun eine zu rauchen sehr gut nachempfinden kann. So ist das mit der Nikotinsucht! Denn natürlich ging mir das auch lange so. Das wirklich GEILE aber ist, dass man über dieses blöde und unbefriedigende Stadium hinweg kommt! Ich empfinde das als eine sehr wichtige Botschaft! Wenn ich es bereits vor Jahren gewußt (und auch geglaubt!) hätte, dass ein tatsächlicher Ausstieg aus der Nikotinabhängigkeit möglich und machbar ist, ich hätte den Scheiß schon viel früher gelassen. Aber NEIN, ich habe mir das alles immer wieder schön geredet, habe gekniffen und den Entzug verschoben. Doch so ist es nun mal! Heute jedenfalls verschwende ich so gut wie keinen einzigen Gedanken mehr an die Kippen und wenn mal ein Moment kommen sollte, in dem ich denke "jetzt mal eine rauchen" (der letzte Gedanke dieser Art liegt Monate zurück), ist dieser nicht mehr emotional besetzt, sondern mehr so eine neutrale Erinnerung an die Vergangenheit! Es wird gut! [/quote] Dieser Beitrag gab mir, im November 2010, Hoffnung!
28.06.2012
07:19 Uhr
[quote="Kyra"] Wollte mich nur mal melden und euch mitteilen, dass ich am 11.07.2012 EIN Jahr rauchfrei bin (!) und euch einen Rat geben: Haltet durch! Nicht mehr ... und nicht weniger! Glaubt mir, ich hab mich sooo schwer getan....und heute? ist's wie weggefegt, kein Verlangen mehr, im Gegenteil, ich hab vergessen (!) dass ich Raucher war! ....
18.06.2012
13:48 Uhr
[quote="Siam"] Liebe Zigarette, Ich kann mich noch gut an unser erstes Treffen erinnern. Da hast Du mich schwindelig gemacht, und Dein erster Kuss schmeckte furchtbar bitter. Nach ein paar Jahren habe ich Dich wieder getroffen und da hast Du dich in mein Leben geschlichen. 44 Jahre lang waren wir nun Freunde. Du warst in meinen schlimmsten und schönsten Momenten bei mir und hast mich begleitet. Hast mich getröstet und mir Kraft gegeben. Aber Du hast mich auch abhängig von Dir gemacht. Ohne Dich geht nichts dachte ich. Abhäng macht man einen Freund nicht, also bist Du kein Freund. Du bist ganz schön hinterhältig. Du hast mir nichts Gutes getan, meine Gesundheit geschädigt, mich schlecht riechen und schmecken lassen, meine Stimme hat gelitten und wegen Dir muss ich öfter meine Wohnung putzen um deine nikotingelben Hinterlassenschaften wegzuputzen. Du hast mir die Freiheit genommen, Du hast mir stündlich eingeflüstert, dass ich Dich brauche, Du hast meine Gedanken occupiert, Du hast mich einen Haufen Geld gekostet, wahrscheinlich bist du sogar dabei mir meine Arterien zu verstopfen und wegen Dir habe ich gehustet, jetzt reicht es! All das tut ein guter Freund nicht und so leid es mir tut, aber nun müssen wir uns trennen. Ich will dich nicht mehr sehen. Ich habe die Nase voll von Sir und lass mir auch nicht mehr von Dir auf der Selbigen herumtanzen. Ich habe mich auch schon von anderen falschen Freunden verabschiedet und die meisten vermisse ich nicht einmal. So mach ich es auch mit Dir! Mach Dich morgen auf was gefasst ! Tschüss und auf Nimmerwiedersehen. [/quote]
17.06.2012
08:23 Uhr
[quote="mue"] - Wenn ich in die Wohnung kam, hasste ich den Geruch. - Wenn ich in Panik kam, weil ich nur noch 2 Schachteln Zigaretten im Schrank hatte hasste ich die Sucht. - Wenn mir übel war und ich griff trotzdem zur Zigarette, hasste ich mich selbst. Ich bin stark und habe bisher viele Kämpfe erfolgreich bestanden. Dann wird mich so ein kleines Ding mit Filter, das mir wirklich nur Übles zufügt, nicht besiegen! [/quote]
16.05.2012
06:47 Uhr
bearbeitet:
16.05.2012
06:48 Uhr
[quote="Rosenkreuzer"] [b]Was oder wer benötigt den Stoff? Es ist ein gedankliches Krebsgeschwür, dass den Stoff möchte - ganz einfach - ein entartetes und losgelassenes Gedankenmodell! (Ein Virus, Trojaner oder Schadprogramm - eingeschleust durch die Tabakindustrie - [/b] [/quote]
30.04.2012
21:01 Uhr
[quote="Frühling"] ein guter tag zum aufhören. Warum? Weil du ab morgen endlich ein unabhängiges Leben führen wirst. Und alles aufzuzählen was besser wird, würde zu lange dauern.Aber ein paar dinge auf die du dich freuen kannst solltest du heute schon wissen. -du wirst besser luft kriegen -du wirst besser riechen und schmecken -du wirst nicht mehr ständig denken müssen,habe ich noch genug ziggis -du wirst dich an gerüchen erfreuen,die du bisher nicht kanntest -du wirst schrecklich viel geld sparen -du musst nicht mehr bei schlechtem Wetter vor die Tür -du wirst jeden Tag unheimlich Stolz auf dich sein -du wirst wieder eine gesunde Gesichtsfarbe haben [b]DU FÄNGST EIN NEUES LEBEN AN [/b] [/quote]
27.04.2012
06:32 Uhr
[quote="Rosenkreuzer"] [b]Diese Gedanken die Du aktuell denkst - diese Wünsche die Du glaubst Dir erfüllen zu müssen - werden [u]nicht[/u] durch das Anzünden einer Kippe erfüllt. [/b] [b]Es sind verlogene Gedanken - Es wird weder so schmecken, noch so riechen, noch das Wohlbefinden eintreten, das Dir Deine kaputten Gedanken vorgaukeln. [/b] [/quote]
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