02.06.2025 14:11

Der Forumshausener Bote Lokalredaktion

603
603Beiträge
26.05.2020
23:18 Uhr
Moin liebe Gemeinde, aus Anlaß eines "runden Geburtstages" :riesengrinser: - nämlich meines 1.000sten Tages ohne selbst bezahlte Selbstvergiftung :roll: - lade ich jede und jeden ForumantIn am Donnerstag, dem 28. Mai des Jahres 2020 in "den Club" ein: http://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=7218 Nicht die Stunden oder Tage rauchfrei sind von Bedeutung - es zählt nur das gemeinsame Ziel - und dabei können wir uns in lockerer Runde treffen, miteinander feiern, füreinander da sein.... ich würde mich sehr freuen.... :oops: Ganz liebe Menschen haben da schon geputzt und dekoriert, soweit ich weiß, gibt's auch ein Buffet des magischen Caterers - bringt bitte Eure Musik und ganz viel Freude mit.... :kaputtlachsmile: Als "Geschenke" sind nur rauchfreie Tage für Euch selbst zugelassen :wink: Es freut sich auf Euch de Nomade :sweatpea: P.S. Für Nachfragen, Nachrichten und/oder Nachdenkliches erreicht Ihr mich in meinem aktuellen Wohnzimmer "Ich denk' nicht dran, zu rauchen!", das Ihr findet, wenn Ihr unter dieser Nachricht auf das kleine blaue "Profil" klickt bei "Die letzten Themen".
17.05.2020
14:25 Uhr
bearbeitet:
18.05.2020
21:46 Uhr
Hallo zusammen, nun möchte ich es auch versuchen meine Meinung zu äußern. Tonino hat es ganz gut beschrieben, doch ich befürchte, spätestens dann, wenn der Impfstoff da ist, werden wir bald zu unserem gewohnten Alltag zurückkehren. Das heißt für mich, die systemrelevanten Berufszweige werden wieder in Vergessenheit geraten. Ich habe keinen ehemaligen Kreuzfahrer im Hafen gesehen wo man die billigen Besatzungsmitglieder von Tui unter Quarantäne gesetzt hat, der ihnen vielleicht etwas Süßes vorbeigebracht hätte. Die ganz eifrigen versuchen schon wieder zu buchen aus lauter Angst es könnte was ausverkauft sein. Haben wir nicht am Anfang der Pandemie erlebt wie manche Leute die Regale leergekauft haben, obwohl niemand befürchten musste, dass wir verhungern? Wir werden auch die Maschinen nicht ersetzen die uns schwere körperliche Arbeit abnehmen, wäre ja auch blöd, kehrten wir in den Anfang des Industriezeitalters zurück. Was wir tun können? Jeder kann dazu beitragen mit dem eigenen Konsum, ich brauche keinen Spargel aus Griechenland wenn er vor meiner Haustüre wächst, ich wäre auch bereit einen der Arbeit entsprechenden Preis dafür zu bezahlen, doch was passiert, obwohl Einreiseverbot besteht, lässt man Hilfskräfte kurzerhand einfliegen, sperrt sie hier in Käfige und sie infizieren sich. Bis heute kenne ich den Betrieb nicht wo so etwas vorgekommen ist. Der Lobby sei Dank. Zum Thema Tierschutz, ich bin Jahrgang 1950 und auf dem Dorf groß geworden, meine Oma betrieb als Witwe mit 4 Söhnen eine kleine Landwirtschaft. Drei der Söhne waren im zweiten Weltkrieg und ihr wurde ein französischer Zwangsarbeiter zugewiesen. Er wurde von ihr behandelt wie ihr eigener Sohn, was ihr nach dem Einmarsch der Franzosen in unser Dorf zugutekam. Nach dem Krieg übernahm der älteste Sohn den Betrieb, als Bub habe ich viel mitgeholfen, es gab 4 Milchkühe, ein Pferd, ein Bulle, Schweine und Hühner. Die Kühe hatten alle Namen, war der Bulle schlachtreif, wurde er von Hand zum örtlichen Schlachter geführt, ebenso die Schweine. Und heute? Wir transportieren die Tiere um die halbe Welt unter den miserabelsten Bedingungen! Die Hühnerbeine schicken wir nach Afrika und machen den dortigen Bauern Konkurrenz dank Subventionen der EU. [Namen mehrerer Discounter entfernt vom rauchfrei-Team] dirigieren den Preis, sie bestimmen ob die Gurke in Folie kommt oder nicht, nur wenn sie keiner mit Folie kaufen würde wäre das bald geregelt. Man könnte vieles tun, leider sind es meist nur fromme Wünsche. Das war mein kleiner Denkanstoß. LG Piet
16.05.2020
16:46 Uhr
Liebes kluges Küken :smileumarmung: wie wäre es, wenn wir schon alles neu aufbauen müssen, wir es umweltfreundlich, tierfreundlich, menschenfreundlich machen? Wenn wir daran denken, dass alle Arbeiten und Arbeiter, egal ob im praktischen oder geistigen Bereich, für unser aller Zusammenleben "systemrelevant" sind? Wenn wir den Skandal nicht weiter hinnehmen, dass Menschen, die einen Fulltimejob stemmen, aufstockendes Harz IV beantragen müssen? Unternehmen und Unternehmungen gezielt unterstützt werden, die die Umwelt fest im Blick haben? Wenn wir dafür sorgen, dass Menschen, die ihr Leben lang unterbezahlt gearbeitet haben, eine Grundrente bekommen? Um die sie nicht betteln müssen? Wir uns daran erinnern, dass wir Beine haben, die ein Fahrrad bewegen können und das Laub zusammengeharkt werden kann, ohne Lärm zu veranstalten, nicht für alles und jedes die nächste Maschine angeschafft werden muss. Sicher ist, dass wir weniger medizinische Probleme, adipositasbedingt, hätten. Und wir, die zum Teil es genossen haben, mal wieder zu sich selbst zu finden, mal darüber nachdächten, dass, wer weniger konsumiert, auch weniger erarbeiten muss. Grenzenloses Wachstum auf Kosten anderer Menschen gibt es sowieso nicht, und aus Corona-Zeiten können wir lernen, dass es immer weiter geht, die Welt dreht sich weiter, die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen sie, und zwar unbedingt. Wäre das nicht was? Fragt :butterfly:Claudia:butterfly:
16.05.2020
15:22 Uhr
bearbeitet:
16.05.2020
15:44 Uhr
Was kommt nach Corona - und was bleibt? Forumshausen (gc) Für alle, die mich nicht mehr auf dem Schirm haben oder zu neu sind, mich noch zu kennen möchte ich mich kurz vorstellen. In meiner frühen rauchfrei-Phase war ich hier im Forumshausener Boten aktiv. Ich habe hier hin und wieder versucht mit meinen Beiträgen Denkanstöße zu liefern. Heute geht es mir um das Corona-Virus. Dass im Prinzip jeder, der noch raucht ein Risikopatient werden kann das wissen wir. Das Virus löst eine Atemwegserkrankung aus, mit der nicht zu Spaßen ist. Es ist sowieso sinnvoll das Rauchen sein zu lassen, aber in Zeiten wie diesen, sollten wir alle froh sein, dass wir es hierher geschafft haben. Aber was bleibt, wenn wir nicht mehr täglich über das Virus reden? Werden wir weiterhin Masken tragen? Keine Hände mehr schütteln? Abstand halten? Dann gibt es ja nicht ausschließlich diese globale Pandemie, sondern in unserer Zeit liegt einiges im Argen. Das spüren wir ja. Denken wir an die ökologische Krise - "Fridays for Future" ist ja nicht von ungefähr entstanden. Auch die Wissenschaftler, die eine Veränderung des Klimas in der gesamten Welt anmahnen. An all die Umweltkonferenzen an deren Beschlüsse sich niemand hält. Corona macht auf einmal möglich, was unmöglich war: Die Flugzeuge bleiben am Boden, die Traumschiffe fahren nicht mehr. Zunehmende Individualisierung hat zu Isolation geführt. Corona hat gezeigt: Auf einmal fangen Menschen wieder an, sich Gedanken über die Nachbarn links und rechts zu machen. Wie kommen die zu Rande? Und was kann ich für sie tun? Auch junge Leute fangen an, darüber nachzudenken und sagen: Mensch, ich habe Freiräume. Da kann ich ja etwas machen. Dann gibt es natürlich den gesamten Bereich der Wirtschaft. Wir alle merken in dieser Zeit: Alles drängelt wieder, gerade die Industrie und die Firmen. Es soll wieder auf das alte Level kommen. Leute versuchen, alles wieder herzustellen wie es vorher war, und das so schnell wie möglich. Wir haben gemerkt, auf welche Menschen, welche Berufe wir angewiesen sind - im medizinischen Bereich, in der Pflege, in der Müllabfuhr, in der Kinderbetreuung in den Geschäften und, und, und. Bislang hat man diese gesellschaftlich und finanziell nicht genügend berücksichtigt. Werden wir also nach Corona wissen, dass wir nicht [i]IMMER[/i] mit dem Flieger in den Urlaub müssen? Werden wir noch wissen, dass Kassiererinnen, Pflegerinnen und Erzieherinnen die sind, die den Laden zusammenhalten und nicht der Herr Manager XY von der Z-Bank? Es gibt sicher noch viel mehr Fragen und es gibt ganz viele Antworten. Ich bin sehr gespannt, auf eure Beiträge. Tonino
05.05.2020
11:07 Uhr
:riesengrinser: na, dann strengt euch mal an :sun: fröhlichen Tag :sweatpea:
04.05.2020
23:15 Uhr
Habt ihr gesehen wie die aktuelle Hochdruckwetterlage heißt ? [b][size=2] Nach Schauerwetter: Hoch Paul bringt bis zu 15 Sonnenstunden [/size][/b] 8):sun-2: gern geschehen....
22.04.2020
11:46 Uhr
Danke, liebes Rauchfrei-Team, wir haben Geduld. Und wenn nicht, sind wir gerade gezwungen, uns welche zuzulegen. :riesengrinser: Einen schönen Tag wünscht euch :butterfly:Claudia:butterfly:
22.04.2020
11:39 Uhr
Liebe Claudia, das ist eine sehr gute Idee, die hatten wir tatsächlich auch schon :lol: Wir wollen mal noch nicht zu viel verraten, aber das Forum wird im Laufe des Jahres ein bisschen runderneuert werden, und da steht das Thema "Schnapszahlen, Jubiläen und Gratulationen" ganz oben auf der Liste. Habt ihr noch ein bisschen Geduld? Herzliche Grüße vom rauchfrei-Team
22.04.2020
09:59 Uhr
Super Idee Claudia, warte nicht zu lange, ich möchte dort auch nochmal gefeiert werden:riesengrinser: :tanzendepinguine: ich komm später noch bei dir vorbei! Ich will dir doch von meinem "Morgen" berichten!:sweatpea:
22.04.2020
09:39 Uhr
Guten Morgen, liebe alle :smileumarmung: beim Stöbern ist mir aufgefallen, dass hier vielfach tolle Schnapszahlen irgendwie unter den Tisch fallen. Manchmal würde ich dann gerne gratulieren, das liebe :gemeinschaft:mitglied ist mir aber weitgehend unbekannt und das Wohnzimmer dann schon wieder untergetaucht. Ich fände es einen schönen Kontakt-Einstieg, wenn man sich hier Glückwünschen anschließen könnte wie in den anderen Gratulations-Zimmern. Und hier und da vielleicht ein Einstieg in einen persönlicheren Kontakt. Möchte auch noch mal erwähnen, wie leid es mir tut, so wenig die Neuen unterstützen zu können. Verbringe eh schon mehr Zeit am PC, als mir lieb ist. Und es sind soooo viele.:cry: Also langer Rede kurzer Sinn: fände es euren Beifall (einschließlich Rauchfrei-Team), wenn hier unter Feiern...ein Thread "Schnapszahlen" eröffnet würde, entweder von mir oder von anderer Seite? Über Rückmeldungen freuen würde sich :butterfly:Claudia:butterfly:
18.03.2020
20:37 Uhr
Hallo liebe Heike, herzlichen Dank für den interessanten Beitrag! Ich bin kürzlich auch schon mehr zufällig auf Raucher als generelle Risikogruppe für schwerere Verläufe bei Ansteckung mit Coronavirus gestoßen. Mir als Nichtmehrrauchanfänger hat das einen zusätzlichen Motivationsschub gegeben! So nach dem Motto: Wenn nicht jetzt, wann dann? Liebe Grüße Armin :wink:
18.03.2020
20:04 Uhr
bearbeitet:
18.03.2020
20:05 Uhr
[size=2]COVID-19 ein Virus hat die Welt im Griff[/size] Forumshausen (hh) Ein Gespenst geht um in Deutschland, Nein nicht nur in Deutschland, in der ganzen Welt. Ein Virus hat zur Zeit unser aller Leben im Griff. Egal, ob wir zu Hause bleiben müssen oder von einer Krisensitzung zur andren hetzen nichts ist so, wie es vorher war. Wo sonst unser Leben in einer Aneinanderreihung von Gewohnheiten abläuft entwickelt sich eine neue Herangehensweise. Wir sind hoch aktiv und wach, hoffentlich auch motiviert. Es sind Herausforderungen mit denen wir konfrontiert werden dieser Tage nicht Ärgernisse. Das empfinden wie nur manchmal so, weil es uns aus der Komfortzone herausholt. Im folgenden Artikel vom Robert Koch Institut wird das Virus im Zusammenhang mit rauchen näher beleuchtet. Klare Aufforderung: Sofortiger Rauchstopp. Warum Raucher stärker durch das Coronavirus gefährdet sind 18. März 2020 Wer raucht, gehört bei einer Corona-Infektion zur Risikogruppe (dpa / Christin Klose ) Raucher gelten nach Angaben des Robert-Koch-Instituts als Risikogruppe bei Corona-Infektionen. Aber warum ist das so? Wer sich mit dem Corona-Virus infiziert, kann in der Regel auf einen milden Verlauf hoffen. Problematischer wird es für Risikogruppen – und zu denen zählen auch Raucher, und zwar offenbar unabhängig vom Lebensalter. Professor Michael Pfeifer, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) beruft sich dabei auf Zahlen aus China. Dort habe man festgestellt, dass der Verlauf einer Infektion mit Covid-19 bei Rauchern häufig heftiger ausfällt als bei Nichtrauchern. Die genaue Ursache dafür ist noch nicht erforscht – was angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich das Corona-Virus ausbreitet, aber auch nicht erstaunt. Professor Pfeifer hat aber eine Vermutung: „Unsere Atemwege sind mit so genannten Flimmerhärchen ausgekleidet, die für die Selbstreinigung der Atemwege sorgen.“ Doch durch das Rauchen werden die Flimmerhärchen geschädigt. Das könnte dafür sorgen, dass die Viren es deutlich leichter haben, über die Lunge in den Körper einzudringen und sich dann weiter zu verbreiten. „Direkt mit dem Rauchen aufhören“ Vor allem für Menschen, die noch zusätzliche Risikofaktoren wie Herzerkrankungen oder eine Diabetis haben, könnte das Rauchen damit zum Problem werden. Der Rat des Experten ist daher auch eindeutig: „Direkt mit dem Rauchen aufhören.“ Die durch das Rauchen geschädigte Bronchialschleimhaut braucht einige Zeit, bis sie sich wieder erholt hat. Bei starken und langjährigen Rauchern kann es sogar sein, dass die Flimmerhärchen dauerhaft geschädigt sind. Professor Pfeifer geht aber davon aus, dass es trotzdem sinnvoll ist, das Rauchen einzustellen – denn dass Zigaretten und Co. für die Gesundheit alles andere als förderlich sind, gilt schließlich auch in Nicht-Corona-Zeiten. Ihr Lieben bleibt gesund und passt auf euch auf.
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