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Hallo alle

24
24Beiträge
20.10.2018
14:13 Uhr
bearbeitet:
20.10.2018
14:49 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
17.10.2018
21:29 Uhr
Hallo liebe Kati, war sehr nett mit Dir gestern im Chat! Ja, wie Heike schon schreibt, geht das dort immer sehr schnell... Ich stimme Dir zu, die Sucht in uns wird wohl bleiben. Ich würde mich auch nie als "Nichtraucherin", sondern als "Ex- Raucherin" bezeichnen. Aber die Sucht kann man schlafen legen und auch dafür selbst sorgen, dass das so bleibt. Und je mehr Zeit vergeht, in der wir abstinent bleiben, desto einfacher wird es. Ich glaube aber achtsam sein müssen wir wohl immer in einem gewissen Maß. Mal eben eine rauchen ist nicht ratsam, das Suchthirn gibt sich dennoch Mühe, uns das so zu verkaufen.... Da ist ein Rückfall dann vorprogrammiert. Ich finde es gut, dass Du Dir so Gedanken machst. Du setzt Dich richtig damit auseinander. Ich habe das auch gemacht und mir hat das sehr gut getan! Du wirst das packen Kati! :gefsmilie: LG, Silke
17.10.2018
21:07 Uhr
Liebe Kati, Du hast sehr gute Gedanken - ich kann sie sehr gut verstehen - sind sie doch ähnlich meiner Gedankenwelt. Klasse wie weit Du schon vorangekommen bist - in Deinen Überlegungen und Vorbereitungen. Du willst: [quote]Hingucken, den süchtigen Teil in[/quote] dir [quote]ernst nehmen, rausfinden, was er WIRKLICH will[/quote]? In meiner Vorstellung will er (sie) eigentlich immer nur das beste. Er (ich bleibe jetzt der Einfachheit halber beim 'er') hat es nie anders gelernt. Rauchen hat auch Spass gemacht, hat auch geholfen hier und da. Und darum hat er Strategien entwickelt, sich unabkömmlich zu zeigen. Er ist nicht unser Feind. Er ist ein Teil von uns (Rauchern). Und wie kann ein Teil von uns schlecht sein? Wir sind Menschen mit einem genetischen Code der auf Überleben programmiert ist. Schlechte Angewohnheiten gehören dabei ebenso zum Leben dazu, wie auch die vielen guten Dinge die wir uns antun. Landläufig betrachtet ist der Nutzen von Rauchen schwer zu verstehen und wirkt krank. Und hier beginnt der Knick In der Wahrnehmung, im Denken. Wir wissen so viel über Dinge, die uns nicht guttun. Atomkraft, Krieg, Umweltverschmutzung, Rauchen, Laute Musik, Arbeiten bis zum Umfallen... Wir stellen es nicht ab - obwohl wir wissen: Es schadet uns. Aber irgendwann passiert etwas, da werden wir wach und schauen einmal genau hin. Wir stellen fest, resumieren. So kommen wir irgendwann auch einmal auf den Gedanken, auf die Idee, dass irgendetwas gerade nicht stimmt, nicht mehr passt. Und das ist dann der Beginn von Veränderung. Wertschätze es. Es ist gut so. Es ist ein Naturgesetz und dient dem (glücklichen) Leben. Es sind unsere persönlichen Sternstunden. Nutze diesen Moment für Dich. Liebe Kati, ich glaube Du bist auf einen sehr guten Weg. Habe den Mut es anzugehen. Du kannst nur gewinnen. Egal was passiert. Alles Liebe, Klicker
16.10.2018
23:07 Uhr
Hallo Kati, Hier bist du richtig und mit deiner Angst nicht allein! Wir hatten und haben die selben Ängste. Gemeinsam sind wir stärker als wir glauben. Teilen Siege und Niederlagen. Freude und leid. Aber es lohnt sich den Kampf für sich aufzunehmen. Du kannst nur gewinnen. Und den ersten großen Schritt hast du schon getan, trotz deiner Angst dich dem Thema entgegen gestellt. Das ist dein erster Sieg! Liebe Grüße Danny
16.10.2018
21:51 Uhr
Liebe Kati, habe ein paar Kommentare von dir gelesen und finde sie klasse... Du machst das schon richtig und die "Kleine " einfach stehen und schreien lassen.soll sie doch jemand anderes nerven .. Hatte auch immer wieder richtig Angst vor dem Aufhören... Aber man lernt jedesmal dazu... Hoffe ja schwer das es das Letzte mal war.. Am meisten hatte ich auch Angst dass mich meine negativen Gedanken überrollen.. Ja Traurig war ich schon ab und zu.. aber die positiven Gefühle die man dabei erlebt sind einfach so wertvoll... Endlich kein schlechtes Gewissen mehr.. Keine Angst wegen dem Rauch krank zu werden.. Der Stolz es geschafft zu haben... Die Nase die wieder dürfte riechen kann ( ok auch den Gestank) aber alles in einemmal es lohnt sich... Am schlimmsten und längsten fand ich die ersten drei Tage.. Mir hat Ingwer geholfen... Der scharfe Geschmack längt ab ... Viel Tee trinken... Und Nüsse knabbern... Fang nicht an süßes zu essen finde das macht es nur schlimmer... Meine Erfahrung... Und Quark mit Obst das hat mir geholfen... Und gaaanz viel schreiben das lenkt ab... Hoffe du kannst morgen zu Tag eins zählen... Wenn nicht hast du bestimmt was dazu gelernt... Viel Erfolg wünsche ich dir von Herzen :quartfoil:
15.10.2018
19:07 Uhr
Liebe Kati, Ich hab mich gerade mal so ein bisschen durch deine Geschichte gelesen und wollte dich erst mal dazu beglückwünschen, den Schritt gegangen zu sein,dass du dich hier angemeldet hast. Sei herzlich willkommen :gemeinschaft: Ich finde es äußerst hilfreich, hier zu lesen und zu schreiben. Irgendwie hat es was von einer Psychotherapie. Ich weiß nicht genau wie,aber die "gesprächstherapie" funktioniert :D Mir hilft es zum Beispiel sehr.hab zwar immer wieder angefangen, aber mittels dieses Programms und des Forums immer aufgehört. Dieses mal hatte ich auch sehr viel Angst.vor allem davor,wieder rückfällig zu werden. Ich glaub, der Trick ist,nicht zu weit voraus zu denken. Tag für Tag. Nur "heute " nicht rauchen, macht nicht ganz sooo viel Angst, wie der Gedanke an da große "nie wieder ". Und glaub mir,die Zeit vorm aufhören, macht mehr Angst,als das eigentliche aufhören. Schreib dir hier alles von der Seele, irgendwer liest es und lässt dir ein paar Zeilen da und das muntert dich auf. Du wirst schon sehen! Und du scheinst von deiner Freundin ja auch positive Unterstützung zu bekommen. Das ist total toll, wenn das hat. Meine Partnerin raucht zwar auch,aber sie ist meine größte Befürworterin. Wir sind alle nicht allein! Ich glaub die Angst hat der :evil:,weil er gemerkt hat,dass du ihm an den Kragen willst:D Du wirst das schaffen, Kati, da bin ich mir sicher!! Sonst hättest du dich hier nicht angemeldet, wenn du es nicht wollen würdest 8) Liebe Grüße von Lucy und dir einen schönen Abend :flowerblue: P.s. wann fängst du an mit aufhören?
14.10.2018
13:56 Uhr
Du musst Dir keine Gedanken darüber machen, ob wir uns von Deiner Stimmung abgrenzen können, oder ob Du Schäden anrichtest! Du bist hier in einer Gemeinschaft, die alle! mit der Sucht kämpfen, oder mal damit gekämpft haben. Also lass genau hier Deine Ängste und Gefühle raus. Wo denn sonst??? Sonnige und wärmende Grüße Janeti
14.10.2018
13:33 Uhr
Liebe Kati, Es kommt mir hier so düster vor, so viel Angst.... Ich lass Dir erstmal ein Blümchen da.:flower: Wenn ich mich hier so durch Dein Wohnzimmer lese, sehe ich erstmal ganz viel Angst vor Kranheit und auch Tod durch das Rauchen verursacht. Bei mir war es zwar nicht so schlimm wie bei Dir, aber seit etwa einem Jahr sagt mir mein Kopf und meine Lunge auch, dass es so nicht weitergeht, wenn ich gesund bleiben möchte. Ja, und dann die Angst es trotzdem nicht zu schaffen. Wie Du siehst steh ich auch noch ganz am Anfang. Gerade deshalb möchte ich Dir meine anfänglichen und noch frischen Gefühle mitteilen. Als allererstes, in den ersten Tagen, verschwindet die Angst vorm Krank werden, weil Du dann ja nicht mehr rauchst! Ganz schnell wirst Du das auch an Deiner Lunge spüren. Diese Angst bist Du also echt schnell los. Die Angst Durchzuhalten, ja, das schreiben ja die anderen auch. Sie ist vielleicht ein guter Begleiter um wirklich durchzuhalten. Aber, - Du wirst in den ersten Tagen auch tolle Gefühle erleben ( Glück, Stolz) und Du wirst in vielen Situationen denken, " war ja ohne Zigarette gar nicht so schlimm" vielleicht war sogar eine Situation einfacher weil der Druck " ich muss jetzt eine rauchen" weniger wird. Natürlich muss man auch stark und stur sein, gerade am Anfang. Hilfreich ist tatsächlich eine gute Vorbereitung, dann kannst Du mit Schmachtattacken gut umgehen. Es ist nicht immer leicht, aber es geht! Schritt für Schritt, :penguin:und es wird besser! Liebe Grüße Janeti
14.10.2018
12:34 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
14.10.2018
11:10 Uhr
bearbeitet:
14.10.2018
11:39 Uhr
Hey Kati, so wie es sich liest, steckst Du mitten drin in einer Phase der Veränderung. So vieles Neues ist auf einmal auf der Bühne Deines Bewusstseins erschienen und Du bist gerade dabei zu verstehen, zu lernen... Da liegt es auf der Hand, dass auch mal Ängste hochkommen. Wir Menschen sind Gewohnheitswesen. Wir fühlen uns am wohlsten mit dem was wir kennen. Neues kann erst einmal Angst machen. Du bist also in guter Gesellschaft - viele hier kennen das: Gerade im Übergang vom Raucherdasein zum Nichtmehrraucher sind diese Wirkmechanismen so richtig deutlich zu spüren und zu den Ängsten kommt der Stress und dieser lässt den Wunsch nach Suchtbefriedigung noch grösser werden - mit der Folge, noch mehr zu rauchen. Es gilt, dieses Hamsterrad anzuhalten. Und da muss jeder / jede eine eigene individuelle Strategie finden. Dein Wille ist da, ein Anfang ist gemacht. Freu Dich darüber. Du beginnst das Zepter für Dich in die Hand zu nehmen. Versuche daraus die Energie zu erhalten, um immer einen kleinen Schritt weiterzugehen. Überhaupt ist das Denken und Gehen in kleinen Schritten gerade am Anfang absolut wichtig. Alles Liebe, Klicker
13.10.2018
23:02 Uhr
Hallo Kati, erst einmal ein Herzliches willkommen hier in diesem Forum. Und toll, dass Du Dir ein eigenes NMR-Woznzimmer eingerichtet hast. Pfuhhhh, Du hast ja einen ganz schönen Stress. Am ehesten scheint es für Dich ratsam zu sein, erst einmal ein wenig Ruhe zu finden. Was könnte Dir da gut tun? Als ich noch in meiner Vorbereitungszeit steckte verspürte ich auch Angst. Vielleicht nicht ganz so massiv wie Du sie schilderst. Aber sie war da. Angst, in seiner natürlichen gesunden Form, hat immer erst einmal die gleiche gute Funktion - sie will uns vor etwas bewahren oder beschützen. Vor dem Unbekannten!? Vor dem, was wir alles schon gehört, gelesen, erfahren haben... zum Thema NMR. Vieles scheint nicht zu gehen ohne Zigaretten. Es macht Angst in unbekanntes Terrain vorzudringen. Wenn die Angst aber Überhang bekommt, solltest Du Dich allerdings einem guten Therapeuten anvertrauen und auch den Rauchausstieg nicht ganz alleine angehen. Eins kann ich Dir allerdings versprechen: "trotz mangelnden Mutes und Hoffnung" sind hier schon einige frei geworden von der Nikotinsucht. Das kannst Du auch schaffen. Vieles fühlt sich erst echt schlimm an. Wenn Du aber die ersten Schritte in diese Richtung gehst, kann es passieren, dass Du Dich wunderst wie einfach es geht. Sei mutig! Alles Liebe, Klicker
13.10.2018
22:48 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
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