Hallo Angie,
ich möchte mich den anderen, die schon geschrieben haben, anschließen, es gibt hier wohl keinen Grund sich zu schämen. Allein schon wenn ich lese, wie oft Du es schon probiert hast: Das habe ich z.B. nicht, nicht mal ansatzweise, obwohl mir immer bewusst war, wie schädlich das Rauchen ist und obwohl ich zahlreiche Nikotinkater hatte und und und.... Um mich herum haben immer mehr Leute das Rauchen aufgegeben, und ich kam mir oft schon blöd vor, immer noch zu rauchen, so unbelehrbar und süchtig, trotzdem habe ich nicht mal die kleinste Pause gemacht, es sei denn mal 1-2 Tage bei heftiger Erkältung.
Und auch als ich mich vor 2 1/2 J., nach wieder mal einem heftigen Nikotinkater, nachdem ich an einem Tag etwa 2 Schachteln gequalmt hatte, zur Rauchfreiheit entschlossen hatte, ging das auch nur mit Umstieg auf e-Zigarette, mit Nikotin, alles andere war weiterhin nicht denkbar. Geändert hat sich dadurch nicht so viel, zwar riecht es nicht und ist billig, aber die Nikotinabhängigkeit bleibt.
Du hingegen hast immerhin viele Pausen gemacht! Und Dich immer wieder damit befasst. Das heißt ja auch, Du hast schon Erfahrung, und kennst Deine Stolpersteine, das hilft vielleicht beim nächsten Mal!
Dann hast du geschrieben, dass Du viel allein bist, das ist blöd, das kann ich verstehen. Ich bin auch seit einiger Zeit unfreiwillig Single und öfter allein als mir lieb ist, aber ich sag mir stereotyp, das ändert sich durch Rauchen auch nicht:)
Was mir hilft, ist Entspannen, Strohhalm "rauchen", Ablenken. Und die Erfolgsgeschichten hier, davon gibt es so viele!
Leider esse ich ein bisschen viel seit dem Dampfstopp, aber ich halte mich an