23.11.2024
09:07 Uhrbearbeitet:
23.11.2024
09:10 Uhr
Guten Morgen Katerliesel und Klaus,
vielen Dank für eure lieben Worte und die herzliche Begrüßung – das ist wirklich unglaublich lieb von euch und bedeutet mir sehr viel.
Leider muss ich gestehen, dass es dieses Mal noch nicht geklappt hat, und das fällt mir nicht leicht einzugestehen. Aber ich möchte ehrlich sein: Der Wille ist da, doch die Umsetzung fällt mir schwer.:bang:
Herzlichen Glückwunsch, Katerliesel, zu deinem Erfolg und danke für deine Tipps! Ich bewundere deine Stärke und dein Durchhaltevermögen.
Die letzten 14 Jahre habe ich daran gearbeitet, ein Leben zu führen, von dem ich keinen Urlaub nehmen muss. Doch genau das ist auch eine Herausforderung. Rauchen ist für mich kein Stressabbau oder eine Reaktion auf schwierige Situationen. Es ist ein kleiner, aber fester Bestandteil meines (privaten) Alltags geworden. In der Öffentlichkeit rauche ich schon lange nicht mehr, aber privat ist es so tief verwurzelt, dass ich Schwierigkeiten habe, das loszulassen – obwohl ich weiß, wohin der Weg mit COPD 2 führt, wenn ich nicht bald etwas ändere. Ab COPD 3 kann man ja nicht mehr wirklich etwas verbessern.
Reisen würde mir helfen, aber das passt gerade leider nicht. Ich muss es so schaffen. Ich erinnere mich an eine einzige Zeit, in der ich komplett rauch- und kaffeefrei war: 2019, vor Corona, auf einem vierwöchigen Indien-Trip.
Ich habe den Rauchstopp jetzt auf Montag verschoben und werde es dann mit einem leichten Nikotinpflaster versuchen.
Ich habe mal gehört, dass man etwa acht Wochen braucht, um eine Gewohnheit nachhaltig zu ändern. Könnt ihr das bestätigen?
Danke noch mal für vorbeischauen und die Worte
ich wünsche ein entspanntes Wochenende
Beste Grüße
Astrid