Huhu Manu!
Stimmt, zu verlieren gibt es wirklich nichts, das muss man sich wohl immer wieder klar machen.
Heute habe ich mir ganz bewusst die Vorteile des Nichtrauchens vor Augen gehalten: die Freiheit (dieses verdammte Zeug beeinflusst den Tagesablauf schon sehr), gutes Vorbild für meinen Sohn zu sein, gerade jetzt nicht mehr raus in die Kälte, entspanntere Pausen in der Uni usw..
Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass ich mich etwas für das Rauchen schäme, wenn ich unter vielen Nichtrauchern bin, seitdem verbinde ich das Thema nicht nur mit Sucht, sondern in gewisser Weise auch mit Schwäche. Also um das mal ins positive Licht zu rücken: ich werde stolz sein, wenn ich mich zu den Nichtrauchern zähle. Das klingt jetzt vielleicht irgendwie komisch, aber ich denke gerade von früh bis abends über das Aufhören nach, da kommen mir so einige Gedanken. ^^