Hallo,
danke für den Tipp mit dem Rauchtagebuch, ist ne gute Idee. Ich habe ja den Termin des Rauchstopps für den 18.02.21 gesetzt. Das ist in einer Woche, die Zeit davor will ich zur Vorbereitung nutzen. Ich neige oft zu Aktionismus, bspw. war ich vorgestern beim Hausarzt, der gab mir eine Überweisung zum Lungenröntgen, bin dann sofort zum Röntgen.
Das war ja vieleicht nicht schlecht, aber ich habe schon vieles gemacht, was bei entsprechender Überlegung sinnvoller gewesen wäre.
Daher die Terminsetzung auf nächste Woche.
Das Reduzieren ist natürlich keine endgültige Lösung. Das kenne ich vom Alkohol. Was habe ich da "reduziert", es gab Zeiten, da war ich mit mir zufrieden wenn ich abends mit 6 kleinen Bier oder mit ner kleinen Flasche Schnaps ausgekommen bin (!). Gerettet hat mich ein Sofortentzug und eine Gesprächs-Therapie mit einer, damals noch jungen Mitarbeiterin vom ASB. Ok passt vieleicht nich hierher, aber Sucht ist doch Sucht.
Der Unterschied ist doch die Akzeptanz in der Gesellschaft, wenn einer ständig besoffen runläuft ist er ein Trinker, wer 20 Zigaretten, oder 10 Zigarillos am Tag raucht ... (?).
In meiner Firma, ich war dort 42 Jahre, war ich der einzige der in seinem Büro rauchen durfte (na ja war wohl "Bestandsschutz") Ich will da nichts kritisieren, ich war da sehr gern und bin meiner Firma sehr dankbar für alles.
Mein Gott, es ist ja schon nach Mitternacht, also viele Grüsse
Umma