29.04.2025 16:14

Neustart 2025: DER NUBBEL BRENNT !!! Aschermittwoch und Schluss mit dem E-rhitzer und Zigarette !!!

523
523Beiträge
24.03.2025
13:21 Uhr
...und Danke für deine lieben Zeilen in meinem Wohnzimmer. :smileumarmung:
24.03.2025
12:36 Uhr
@ Paolaxberg Vielleicht kann Dir das Rauchfrei-Team ganz ausnahmsweise zum Wohle aller dabei helfen… Ich meine, Du musstest doch schonmal Deine Überschrift, wenn auch aus anderen Gründen, ändern… Liebes Rauchfrei-Team habt Ihr bitte eine Idee ? Danke im Voraus… LG
24.03.2025
12:24 Uhr
bearbeitet:
24.03.2025
12:33 Uhr
Liebe Paola, Vorschlag für einen Wohnzimmertitel: Ode an die Tabakindustrie: "alle meine finger sind mittelfinger." In Gebärdensprache Team Scheisse https://youtu.be/TAUJ2Yksha8?si=5d-WKU-LmCzeOvh2 Liebe Grüße Dubidu :D
24.03.2025
11:28 Uhr
Liebe Paola, Alles von der Seele schreiben, das hat auch mir so gut getan in den ersten Wochen. Diese schreckliche Wut auf alles, einschließlich mir selbst ... Mal gut, dass das ziemlich schnell vorbeigeht. Es wird von ca 10 Wochen ausgegangen. Ich habe mich damals daran geklammert und konnte dadurch alle Gefühle zulassen. Unter die Decke kriechen, schreiend auf dem Fahrrad durch abgelegene Wälder fahren, Kopfkissen malträtieren. Alles nur noch ätzend finden. Ich habe Tagebuch geführt, meine Veränderungen festgehalten. Bemerkt, dass meine Wut in die richtige Richtung ging. Weg von mir, hin zu den Konzernen, die mich so kaputt machten, die ich dafür sogar bezahlte. In meinem ganzen Leben bin ich nie auf so faule Versprechungen einer Werbung hereingefallen. So bindend! Ist es da nicht einfach nur natürlich, außer sich zu geraten? Ähnlich wie du, habe ich vor meinem Ausstieg gedacht, E-Zigaretten sind der Ausweg. Ich rauchte nebenbei noch täglich einige "echte" Zigaretten. Erst als ich mit geschwollenem Gesicht und Hals beim Notarzt saß, fiel mir dazu was ein. Allergie wurde diagnostiziert. Dann halt nur noch "echte". Es war so schlimm, dieses Hin und Her:cry: Ich hörte auf, mit der Sucht zu verhandeln. Ich hörte auf zu rauchen. Tatsächlich ist es möglich nach vielen Jahrzehnten von der Sucht loszulassen. Wir sind die Bestimmer in unserem Leben. Wir steuern den Wagen und sitzen nicht auf der Rückbank. Heute ist dein 13. Tag, also ein Glückstag und den kannst du auch für dich am Tag 14, und vielen weiteren, haben:wink: Alles geht vorbei und nach dem Sturm beruhigt sich das Meer. Liebe Grüße von Monika
23.03.2025
19:50 Uhr
bearbeitet:
23.03.2025
20:12 Uhr
12 Wieso schreit mich meine Überschrift so an? Mann oderso :D ich bekomme das jetzt nicht mehr aus dem Kopf :lol: Aber irgendwie stört sie mich tatsächlich. Manifestiere ich mit Ihr das es wehtut? Ich will ja nicht brennen, es soll doch der Nubbel brennen. Deswegen hätte ich gerade lieber eine Überschrift wie z.B. du bist raus und ich steh stark oder vielleicht alles ganz leicht, ich denk nicht dran. So ist es wohl, man leidet ein wenig mit. Nie genau wissend ob es Weltschmerz ist, Frühlingsmüdigkeit, Heuschnupfen oder Craving. Immerhin können wir es auf das Craving schieben und dann den ganzen Tag abwechselnd unter der Decke verschwinden, sich vorm Leben zurückziehen, haltlos futtern fast stopfen, einfach aus dem Haus rennen obwohl irgendetwas dringendes wie die Kinder anstehen oder einfach hier im besten Forum des www aufbauende, schöne und traurige Worte lesen. Und meist wird dann auch alles besser. Schöne Musik findet man hier auch ganz viel.:lol: Außerdem frage ich mich ob es nach meiner 1. Schnapszahl (danke für die Glückwünsche), der ultimativen ersten Schnapszahl , ich bin geborene von Doppelschnapszahl, ich mag daher Schnapszahlen, ob es daher angebracht sei das Wohnzimmer zu wechseln in die Abteilung "Ich habe aufgehört!". Das ist dann aber doch totaler Quatsch, denn eigentlich bereiten wir langen Raucherpersönlichkeiten uns ja mehr oder minder immer auf den Rückfall vor. Ich zumindest lese diesmal viel, um mich zu wapnen vor dem Gruselgespenst Rückfall. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit dem Erhitzer, meinem Tabakerhitzer. Er ist attraktiv, modern, handschmeichelnd, produziert keine Asche, Kippen lassen sich gut wieder einstecken, er stinkt nicht so doll, ist Bio da echter Tabak, lässt sich ziemlich cool halten so auf ganz viele verschiedene Arten, ganz anders als die Zigarette, schneidet in Tests über durch Wattebäuschchen gefüllte Gläser geführten Rauch so gut ab, wird sogar von Ärzten als in Ordnung gehandhabt, hat doch überhaupt keine schädliche Wirkung, da er keine Nebenstoffe enthält ausser das reine, glücksbringende Nikotin. Und das alles sogar ohne beschissenen Raucherhusten. Die perfekte Zigarette. Ich bin mir sicher es kommen mir noch andere Positive Aspekte aber hier erst Mal alle blitzschnell abrufbaren Eigenschaften. Dagegenhalten muss einzig der Preis, da man neben der Schachtel ja noch das Gerät und den Strom zahlen muss, naja und das ich immer Abhängiger davon wurde, gerade weil ja kein Husten kam. Es kam der Husten, wenn auch leichter. Auch der Auswurf war da, nur verhaltener, klebriger, musköser. Ich rauchte auch nicht mehr nur draussen, denn es stinkt ja kaum, und ich rauchte überall und ständig, wirklich Kette zum Schluss dieser 4 Jahre fast 1.5 Schachteln am Tag. Irgendwo hab ich schon geschrieben: Ich kam mit dem Laden oft nicht hinterher, soviel musste ich rauchen. Das war irgendwie nicht mehr schmeichelnd oder modern. Das war eine widerwärtige Sucht. boshaftig Fremdbestimmt zur Gewinnoptimierung. Ich, ein denkender, fühlender Mensch ... gesteuert, hörig, belagert, in Besitz genommen von einer Substanz, einer Pflanze. Das muss man sich einmal vorstellen... Ich bekomme übrigens großes Craving während ich das schreibe und muss ganz heftig die 47/11 machen ganz laut und nachhaltig... Scheißdreckszeug, Arschkrebs, Wichsschmiere keine Ahnung einfach nur Bullshit, es ist zu traurig als dass ich mir witzige Schimpfworte einfallen lassen könnte ...
22.03.2025
10:59 Uhr
[SIZE=2][b][i]11Tage[/i][/b][/SIZE] :gefsmilie: weiter so liebe Paola LG Foxy :flowers:
22.03.2025
10:51 Uhr
bearbeitet:
22.03.2025
10:52 Uhr
[b]11 Tage[/b]! :taenzerin: Freu mich mit dir. Hab einen Tag, der dir gut tut & gefällt. Ohne Maus, ohne Streit. Grüße Nova
21.03.2025
14:43 Uhr
Vielen lieben Dank für deinen Besuch und Glückwünsche :rose:
21.03.2025
07:18 Uhr
Der Nubbel ist weg seit 10 Tagen, Paolaxberg ist zweistellig :flowerblue: Herzlichen Glückwunsch :flowerorange:Anna
21.03.2025
06:28 Uhr
Liebe Paola, auch dir ein ❤️ Glückwunsch zu [b][SIZE=2]10[/SIZE][/b] Tagen Freiheit :fireworksblue::fireworks: Mach weiter so :gefsmilie: [i]LG Foxy[/i]:flower:
20.03.2025
16:31 Uhr
[SIZE=2]9[/SIZE] Ich mag diese ungeraden Zahlen. 7, 9.... wunderbar. Du machst das richtig gut, alles schreiben so wie die Gedanken kommen. Mal schlafe ich gut, mal schlecht. So wie es gute und schlechte Tage gibt. Heute ist gar nichts anders als sonst und es geht mir gut, seit dem Aufstehen. Warum? Grundlos. Es hilft, sich neben beim Rauchstopp mit sich selbst und seinen Gefühlen zu beschäftigen, nicht alles kommt vom NMR - vieles läuft schief emotional und aus diesem Grund werden wir süchtig :roll: LG von Anna:flower:
20.03.2025
11:04 Uhr
bearbeitet:
27.06.2025
01:09 Uhr
20.3.25 - 9 4:40 Echtjetz ?, das ist zu früh! Ich bin aber auch nicht mehr müde. Gemütlich. Meine Gedanken sind ganz ruhig. Ich versuche noch mal einzuschlafen aber es funktioniert nicht. Um 5:50 denke ich das erst Mal an eine Zigarette. Das wäre früher anders gewesen. Schlafentzug soll bei Depressionen helfen. Mir hat es gefallen, dass ich die ersten 2 Tage super geschlafen habe. Ich glaube beim Rauchenaufhören sind wir besser ausgeschlafen. Ahhh der Kaffee ist fertig. Hmmmmm. Das 2. Mal habe ich beim Nachhausekommen, gerade eben, an eine gedacht. Jetzt hab ich ja meinen Kaffee. Und die Katze holt sich einen Knuddler ab. „Wir können auch unsere Haustiere zu Tode kuscheln“, so oder besser hat das hier im Forum jemand so treffend schön formuliert. Ich musste so grinsen. Allgemein geht es mir erstaunlich gut. Die Gedanken hauen nicht mehr so in meinem Kopf. Ich habe nicht mehr das Gefühl unter einer Glocke zu hängen, die Ohren sind wieder offen, ich bin nicht mehr „aus der Welt katapultiert“, unter Wasser getaucht. Langsam komme ich an die Oberfläche zurück. Es ist ziemlich viel liegengeblieben. Ach ja , Gestern ist mir eingefallen, dass ich noch immer einen Erhitzer vermisse, den ich unbedingt sofort weggeben muss wenn er wieder auftaucht. Und heute habe ich eine volle Schachtel (wie nenne ich die Dinger?) Minizigaretten, E-rhitzis … Whatever gefunden. Ich hatte richtig ein bisschen ungutes Herzklopfen. Schnell auf die Straße damit. In Berlin wird alles sofort mitgenommen. Demnächst sollte ich ein bisschen mehr über die Sucht der E- Zigaretten nachdenken, ich glaube ich habe mich noch nicht genug damit beschäftigt. 21.3.25 10 (habe ich nachgetragen, ich weiß nicht mehr wo ich das an dem Tag gepostet habe aber es gehört auch in mein Tagebuch) 20.3.25 - Tag 10, Beitrag nach 255 Ich liebe schon immer Menschen, die anders sind, anecken, besonders sind, Meinungen vertreten die völlig absurd sind oder Menschen die total über reagieren. Vor allem deswegen, weil sie es tun! Weil sie zu sich stehen! Ich habe da sehr große Probleme mit. Ich empfinde mich im wirklichen Leben oft als stillen Menschen, eher das graue Mäuschen, ein Püppi. Aus dem versuche ich immer wieder auszubrechen und zu mir zu stehen. Das habe ich lange mit Drogen und Alkohol gemacht. Und auch die Zigarette hat mir geholfen Unsicherheiten zu vertuschen. Viele von uns empfinden ähnlich. Werden wir uns dessen bewusst fällt es leichter diese Ängste zu umarmen zu akzeptieren und ziehen zu lassen. Mich hat vor/seit Jahren ein Zitat sehr beeindruckt und nie losgelassen: „Wir bewundern Menschen wegen ihrer Stärken, Lieben sie aber wegen ihrer Schwächen“ (Peter Ustinov) Und auf der Suche danach stolpere ich über dieses Arbeitsblatt von Andrea Müller im Internet, was mich ganz tief berührt. Ich stehe nicht mit Ihr in Verbindung und möchte nur auf den Inhalt des Arbeitsblattes aufmerksam machen und um ihr geistiges Eigentum zu respektieren zitiere ich: https://hypnose4Berlin.de/wp-content/uploads/2020/08/Arbeitsblatt_Prokrastination_Aufschieberitis.pdf Hypnose4berlin.de Arbeitsblatt Prokrastination (Aufschieberitis), Hypnose4Berlin, Andrea Müller: (eigentlich als Tabelle) 1. Gefühl 2. Denkmuster 3. Mögliches Thema 4. Neues Denkmuster, mögliche Suggestionen in der Hypnose 1.1. Versagensangst; geringes Selbstwertgefühl; Angst vor fehlender Anerkennung 1.2. „Ich bin nicht in der Lage, das wirklich gut zu machen.“ 1.3. Sicherer Job statt Traumjob 1.4. „Ich vertraue auf mein Können. Ich bin gut genug. Ich werde um meiner selbst willen geliebt.“ 2.1. Angst vor Unfähigkeit; Angst vor Unzulänglichkeit, fehlender Kompetenz; Angst davor dumm dazustehen 2.2 „Ich habe keine ausreichende Zeit.“ 2.3. Projekt, Vortrag 2.4. „Ich habe schon das..., das... und das... geschafft. Ich weiß genau, wie man das macht. Ich kann xy fragen, er hat mir immer ohne Kommentar geholfen.“ 3.1. Angst, auf den Lauf des Lebens zu vertrauen; Angst vor Gesichtsverlust, wenn es nicht perfekt ist 3.2 „Ich will es immer ganz perfekt haben, wenn ich schon anfange.“ 3.3 Aufräumen 3.4 „Ich habe Mut zur Lücke. Fehler machen mich menschlich und liebenswert.“ 4.1. Angst vor Ablehnung, Stigmatisierung, Verurteilung, Schwäche, Scheitern 4.2. „Ich will nicht versagen.“ 4.3. Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören 4.4. „Ich liebe und akzeptiere mich. Ich bin in Sicherheit. Ich bin liebenswert. Ich liebe das Leben. Ich will noch lange für mein Kind dasein.“ 5.1 Angst vor Ablehnung, Angst vor Erfolg, Angst vor Peinlichkeit 5.2 „Ich bin nicht gut genug!“ 5.3 Präsentation, Lebenspartner, was Neues ausprobieren 5.4. „Ich bin perfekt, so wie ich bin! Ich habe mein Bestes gegeben. Was habe ich nicht alles schon geschafft... Ich liebe und akzeptiere mich. Nobody is perfect!“ Wir bewundern Menschen wegen ihrer Stärken, lieben sie aber wegen ihrer Schwächen. - Peter Ustinov - Wollen wir uns egal sein? Wollen wir uns weh tun? Wollen wir uns ignorieren? Wollen wir uns verzeihen? Wollen wir anderen verzeihen? Wollen wir uns Lieben? Dann brauchen wir Mut zum Versagen, Mut zur Ablehnung, Mut zur Unfähigkeit, Mut zu Peinlichkeit, Mut zur Verletzung, Mut zur Schwäche… Mut zur Liebe Liebe …oderso Alles Gute zu deiner Blümchenwiese und deinem Mut Kontra zu geben! War nicht so gemeint. (Wie flüstere ich denn, weisst du das?) Paola ( Menschen, die sich schwach bzw. verletzbar zeigen, strahlen eine natürliche Autorität aus, die uns sagt, dass wir uns so geben können, wie wir sind, nämlich mit unseren Schwächen und Stärken…(Facebook Emotionshebamme Lidia Schladt - Sinn und Werte )
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