Hallo und vielen Dank für die herzliche Aufnahme und eure Zusprüche! :P
Nö, ich muss ihm nicht zuschauen *lach*….er verschwindet immer hinten raus, da kann ich ganz gut ausweichen….vorausgesetzt ich will. Manchmal zieht mich das aber an wie ein Magnet.....und dann wird's gefährlich.
Das Problem ist halt, dass ich irgendwann immer denke, ach komm, jetzt gönnst dir eine, kannst ja problemlos wieder aufhören….und schwups fange ich dann wieder bei null an. Und bei einer bleibts natürlich auch nicht. Und eben dazu habe ich keine Lust mehr. Das schlechte Gewissen wird immer stärker und ich hasse dieses Gefühl.
Laufen gehe ich auch. Versuche jede Mittagspause eine Runde zu drehen und die Abendrunde gehört sowieso dazu. Bewegung fällt mir in rauchfreien Phasen definitiv leichter, da bin ich auch viel motivierter.
Tag1 wurde jedenfalls erfolgreich gemeistert. Ging eigentlich ganz gut. Anstelle der Feierabendzigarette gabs einen Espresso. Anschließend war ich mit den Hunden laufen. Den restlichen Abend habe ich in der Küche gewerkelt. Ich durfte noch einen Kuchen für meine Mom backen, war auch eine gute Beschäftigungstherapie. Danach noch ein bisschen Fußball und dann früh ins Bett...wer schläft der raucht nicht :lol:
Stimmt, Rauchen ist eine schlechte Angewohnheit, ist mir auch bewusst – aber warum nur ist es so schwer die Finger –langfristig- davon zu lassen?
Euch allen wünsche ich ganz viel Kraft, ob für den Start oder zum Durchhalten, Hauptsache ihr raucht nicht!
Und für mich geht's in Tag2!
Liebe Grüße
Andrea