Hallo,
Angst vor den nicht rauchen? Haben wohl viele
da wir nicht wissen wie das ist ohne Kippen.
Wir können uns an die Zeit des Nichtrauchens nicht mehr
erinnern. Bleibe hart und sage dir immer wieder, ich will nicht mehr.
Probier’s einfach nicht zu rauchen, es passiert nichts.
Drücke dir die Daumen bis bald
Gabi
Ich hatte bei meinem ersten Entschluss auch richtig Panik.
Ich hatte Angst, wollte weinen etc.
Habe dann das Buch von Allen Carr gelesen
Damit habe ich den Absprung geschafft. Sogar mit Freude
Aller Anfang ist schwer. Aber ist er erstmal getan hast du schon die halbe Miete!
Ihr seid einfach großartig! Danke!!! Ich schiebe gerade voll die Panik...Könnte heulen....Ich bin leider ganz weit davon entfernt tough zu sein....und ich mag es überhaupt nicht so ein Jammerlappen zu sein. Hab ich mal geschrieben, dass ich teilweise denke die Macht über das Rauchen zu haben? So ein Unsinn!!! :bang: Über das Rauchen (wann und nicht "zu viel" ) hatte ich vielleicht die Macht, aber beim Nicht-Rauchen-Können fühl ich mich so machtlos. Ich hoffe einfach nur, dass das morgen besser wird als ich befürchte.
Hallo, für deinen Start wünsche ich dir alles gute.
Bleib bei dir und sei stark, der:nikotinteufelchen:
ist hartnäckig. Es ist bei jedem anderst, probiere es einfach aus und mach dir Gedanken zum ablenken.
Du schaffst das!
Liebe Grüße Gabi
Ich habe jetzt einen Entschluss gefasst: heute rauche ich noch die letzten 2 Zigaretten, dann ist die Schachtel leer und ich werde mir keine mehr kaufen. Also ab morgen rauchfrei!
Guten Morgen!
Da so viel am Rauchen mit Ritualen verknüpft ist ist es vielleicht für den Einen oder Anderen auch wichtig, ein Ritual um die letzte Zigarette zu kreieren. Um ganz klar im Bewusstsein zu haben: Wir gehen jetzt getrennte Wege.
Ich hab es nicht so gemacht. Mir schwirrte der Kopf vor Ängsten plötzlich derart, dass ich den Faden aufgenommen habe als ich ihn zu greifen kriegte. Ab heute rauch ich nicht mehr.
Wie Andreas musste ich weiter noch eine Weile den Tabak im Schrank haben (wenn ich wollte könnte ich, aber ich will Nichtwollen), hab ihn dann irgendwann theatralisch nachts aus der 3. Etage in die Nacht geworfen und konnte dann ohne Stützräder weiterfahren.
Was es nicht gibt ist ein RICHTIG und/oder ein FALSCH Du lieber Kopfmensch.
Das kann man drehen und wenden wie man will.
Was wahr ist, und was wir hier alle gemeinsam haben ist, dass wir süchtig sind. Unsere Wege dahin waren vollkommen unterschiedlich, die Reaktionen unserer Körper, die Situationen die wir verknüpft haben, die Gründe, aus denen wir aufhören wollten und wollen sind sehr unterschiedlich.
Aufhören geht jetzt nur durch aufhören.
Es gibt Mittel zur Unterstützung mit Nikotin, Spray, Kaugummis, Pflaster etc. (da kennt sich Andreas besser aus) die erleichtern den Ausstieg, weil die Entzugssyptome gelindert werden, und es gibt Mittel zur Unterstützung ohne Nikotin: Bücher (Allen Carr, Joel Spitzer, blauer Reiter s.o. und soooo viel mehr), Forum, Hypnose, Kurse, Filmchen uvm..
Im Wesentlichen gibt es aber Dich.
Du kennst Dich am besten.
Was würde passieren, wenn Du gestern Deine letzte Zigarette geraucht hättest? Also am 3. Oktober Dein Datum war?
:coffee: Schönen Tag
Danke ihr Lieben für Eure unterstützenden Worte! Das gibt mir ganz viel Kraft und Zuversicht. Bei jeder Zigarette die ich zur Zeit noch rauche, überlege ich ganz bewusst, was sie mir gibt, welche Erwartungen ich an sie habe und ob diese erfüllt wurden. Und gleichzeitig überlege ich mir was ich stattdessen, also statt zu rauchen, hätte tun können.
Eben gerade habe ich meine 3. und letzte Zigarette für heute geraucht. Und folgende Frage stellte sich mir: Ist es für ein erfolgreiches Aufhören wichtig, dass ich ganz bewusst die letzte Zigarette rauche? Quasi eine "Abschiedszigarette". Mir also sage: dies ist jetzt die letzte!
Ich bin leider teilweise sehr "verkopft" und mache mir wohl mal wieder zu viel eigenartige Gedanken. Aber vielleicht hat das ja irgendeinen psychischen, hilfreichen Effekt, wenn man bewusst die letzte Zigarette raucht?!
Hey,
was auch immer Du machst , es ist nicht falsch.
Sich den Tag auszusuchen und sich daraufhin vorzubereiten ist gut und eine Stütze auf dem Weg.
Wenn Du das Spiel aber früher anpfeifen möchtest als geplant hast Du HIER die einmalige Chance dazu.
Nutz den Flow. Deine Auseinandersetzung, Deine Motivation. Und bis Sonntag hast Du den körperlichen Teil schon in großen Teilen geschafft, Ablenkung durch´s Packen on mass und kannst Dich austoben an und auf Wanderungen.
Auch eine Variante.
Ich wünsch Dir alles Liebe!
Tanja
Ein Aufgabenglas habe ich mir noch nicht gemacht. Ich hatte bisher keine Ideen was ich auf die Zettelchen schreiben könnte. Soll ja etwas sein, was ich dann auch spontan umsetzen kann und nicht eine weitere Hürde darstellen. Habe da etwas zu kompliziert gedacht. Die Ideen mit so ganz simplen Tätigkeiten finde ich richtig gut!
Meine Freundin hatte damals sehr viel geraucht. Auch bei der Arbeit. Sie hatte das Gefühl, dass sie aus jeder Pore nach Nikotin stinkt. Nach einet langen Partynacht, mit vielen gerauchten Zigaretten, hat sie ihre Schachtel weggeworfen und nicht mehr geraucht. Sie hatte den "Vorteil ", dass sie schon in ihrer frühen Jugend u. A. zu starkem "Suchtverhalten" neigte (u. A. Magersucht). Aufgrund ihrer Erfahrungen und psychischen Strukturen konnte sie quasi das "Nicht-mehr-rauchen-wollen" wie eine Sucht "behandeln". Klingt seltsam aber so hatte sie es damals empfunden. Sie kannte es ja, gegen sich selbst anzuarbeiten. Ich kamn mich noch gut daran erinnern, weil ich befürchtete dass das der "Auftakt" zu etwas schlimmeren (wieder Magersucht o. Ä.) sein könnte. Dennoch fiel es ihr natürlich auch nicht leicht!
Da mein Mann im Schichtdienst arbeitet und unser Sohn noch nicht allein zu Haus bleiben kann/möchte, kann ich leider nicht an irgendwelchen Kursen teilnehmen. Weder "Nichtraucher-Kurse" noch irgendwelche netten VHS-Kurse. Ich arbeite jetzt darauf hin, dass ich wenigstens joggen gehen kann, auch wenn mein Mann nicht da ist.
Übrigens hatte ich von gestern nachmittag beim Kaffee bis heute mittag nicht geraucht. Hätte es auch bleiben lassen können, aber aus Gewohnheit und weil ich ja noch "darf" hab ich dann doch eine mit meinem Mann geraucht. Ich bin da jetzt etwas verunsichert : soll ich weiterrauchen bis Samstag Abend oder soll ich meinen Termin vorverlegen, da es mir zur Zeit recht leicht fällt nicht zu rauchen?
Wir fahren am Samstag für 8 Tage in den Harz. Daher dachte ich, dass Sonntag ein guter Tag wäre nicht mehr zu rauchen.
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