Guten Morgen :flower:
Vor 2 oder 3 Wochen habe ich schon mal einen Versuch gestartet aufzuhören. 8 Tage habe ich geschafft, mehr nicht. :cry:
Ab heute möchte ich wieder zu den Ex-Rauchern gehören.
2020 hatte ich etwa um die gleiche Zeit von heute auf morgen aufgehört und 3 Jahre durchgehalten. Ich erinnere mich gut, dass es mir viel besser ging. Ich bekam besser Luft, hatte weniger Magenschmerzen, meine Haut sah besser aus und plötzlich hatte ich viel mehr Zeit :wink: Dann kam "lass mich mal ziehen" bald wurde es die erste Zigarette und ich war wieder voll dabei.
Die beste Ausrede ist immer mein Gewicht, ich gehöre zu den barocken Erscheinungen. Teilweise liegt das an starken Medikamenten wie Kortison u.ä., die ich seit 21 wegen einer Nervenerkrankung nehmen muss. Das stört mich natürlich. Trotzdem ist das Rauchen nicht gerade förderlich für die Nerven und Bronchien, die sich immer weigern, mich durchatmen zu lassen. Theoretisch weiß ich das alles, wie wir alle. Wie blöd ist es eigentlich, immer wieder anzufangen?
Der Vergangene Stopp war heftig, mir ging es schlecht. Körperlich wie seelisch. Das macht Angst. Diesmal möchte ich nach mir sehen, nicht zu streng zu mir sein, im Sinne von "ich erlaube mir eine Pause" oder auch mal zu heulen. Vielleicht hilft es, den Schwerpunkt jeden Tag auf einen anderen Vorteil zu legen.
Du bist nicht allein. Zusammen schaffen wir das.
Tanja