31.07.2024 03:14

Thema von gelöschtem User

Thema von gelöschtem User
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15Beiträge
31.07.2024
03:14 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
31.07.2024
03:07 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
18.07.2024
16:21 Uhr
Hallo Toralf, wie geht es dir? Kommst du mit dem reduzieren voran, oder lässt du dir noch etwas Zeit? Ich hatte gelesen, dass du etwa im August oder September überlegst den Rauchstopp anzugehen. Fühlst du dich mit dem Plan im Moment wohl oder stresst dich das sehr? Ich wünsche dir erstmal einen schönen Nachmittag. Liebe Grüße Sarah
14.07.2024
15:58 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.07.2024
19:02 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.07.2024
18:59 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.07.2024
18:54 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.07.2024
07:42 Uhr
Hallo Toralf, auch von mir ein herzliches Willkommen. Es wurde schon angesprochen: dein Ansatz ist gut. Reduzieren ist gut, um sich selbst zu beobachten, wann und weshalb man raucht. Man gewinnt auch etwas Zuversicht, wenn das Reduzieren funktioniert. Auf Null zu reduzieren, klappt in der Regel aber nicht. Den letzten Sargnägeln fiebert man dann entgegen und empfindet sie großartig. Wenn du das Nikotin ausschleichen musst, sind N-Pflaster, -Spray, -Kaugummi usw. schon besser. Aber vielleicht brauchst du das nicht. Sport zum Rauchstopp ist eine prima Kombination. Das starke Verlangen etwas wegzulaufen ist sicher gesund. Und dabei etwas Gewicht zu verlieren der Bonus. Wenn hier die Parole "erst rauchfrei, dann bauchfrei" genannt wird, ist damit gemeint, dass der Rauchstopp wichtiger ist - nicht, dass man beides nicht gleichzeitig angehen darf. Alles Gute auf deinem Weg. Viele Grüße :)
12.07.2024
06:34 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
12.07.2024
06:22 Uhr
bearbeitet:
12.07.2024
06:26 Uhr
Guten Morgen Toralf, schönes Wohnzimmer hast du dir eingerichtet, ein rauchfreies, das ist gut. Ist das ein Teil deiner Strategie, z.B. nicht am pc zu rauchen? Hast du dir Orte oder Zeiten eingerichtet in denen du nicht rauchst? Ich kenne selber Depressionen aus eigener Erfahrung und hatte meinen Rauchstopp in einer psychisch stabilen Phase begonnen. Der Entzug war eine Herausforderung für mich, das muss ich zugeben, ich hatte mir therapeutische Hilfe genommen und auch zwischenzeitlich ein Antidepressivum wieder angesetzt. Rückblickend kann ich sagen, der Rauchstopp hat mich stabiler gemacht. Ich trinke auch keinen Alkohol mehr und merke, dass die Schwankungen der Droge, also der abfallende Pegel des Alkohols und des Nikotin negative Emotionen verursacht hatten und diese habe ich heute nicht mehr. Ich möchte dich darin bestärken wenn du sagst, es müsse auch mit Depression möglich sein mit dem Rauchen aufzuhören. Deinen Weg die Zigaretten zu reduzieren hatte ich auch mal versucht und empfand ihn für mich als zu schwierig. Leider neigte ich dazu mir nach ein paar Tagen immer wieder mehr und mehr Ausnahmen von meinen eigenen Regeln zu gestatten, das klappte bei mir nicht. Es ging nur mit einem Rauchverbot über das ich auch nicht mehr diskutiert habe (mit mir selbst). Was stört dich an Nikotinpflastern oder Kaugummis? Hast du denn einen Plan, eine Strategie wann und wie du die Reduzierung bis zum letztlichen kompletten Rauchstopp weiterführen willst? Ich bewundere deine Entscheidung und wünsche dir, dass du damit Erfolg haben wirst. LG von Paul
11.07.2024
22:31 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
11.07.2024
21:46 Uhr
Hallo Toralf, ich hab mich diesesmal 3 Wochen lang auf den endgültigen Rauchstop vorbereitet und erstmal nur beobachtet und dokumentieret, wann ich rauche und warum, also auch wofür die Zigarette steht. Durch die Beobachtung hatte ich automatisch schon ein Drittel reduziert, da waren viele als Pausenfüller dabei, die ich eigentlich nicht wollte und nicht brauchte. Gedankenloses anstecken. Danach hab ich genauer hingeschaut, welche jetzt wirklich wichtig ist und mir die dann auch gegönnt. Da waren es von vorher mindestens 20-30 täglich nur noch 10-15. In der letzten Woche bin ich runter auf 7 Zigaretten. Das war sehr schwer. Im Nachhinein war es wesentlich einfacher, morgens einfach keine mehr anzustecken. Damit hatte ich nicht gerechnet. Aber die drei Wochen waren sehr wichtig um Situationen von Zigaretten abzukoppeln und mein Suchtmuster kennenzulernen. Dadurch ist es mir leichter gefallen, mich z. B. Abzulenken oder Gefährdung aus dem Weg zu gehen. Es ist das erstemal, dass ich denke, ich kann das schaffen. Ich war gefühlt der Süchtige Mensch der Welt, seit 42 Jahren. Deswegen möchte ich Dir gerne Mut machen. Du schaffst das! Alles Gute, nur Mut. Hier unterstützen Dich alle. LG Karola :flowerorange:
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