Hallo, ich heisse Isa und bin heute seit 21 Tagen rauchfrei. Vorher habe ich über 30 Jahre geraucht.
Meine Hauptmotivation ist es, mich frei und unabhängig zu fühlen. Aber auch, mein zum Schluss heftiger Husten, der mir sehr viel Sorgen bereitet hat.
Der Husten verschwand an Tag 1. Riechen und schmecken, alles besser.
Aber ich bin wahnsinnig traurig und freudlos. Alles erscheint trist und wenig erstrebenswert. Manchmal habe ich regelrecht Weinkrämpfe.
Ich dachte, es wird jeden Tag ein wenig besser und leichter, bis mir das Rauchen gar nicht mehr fehlt.
Nun stelle ich fest, dass es immer schwerer und schwerer wird und frage mich wohin das führt? So fühlt es sich nicht schaffbar an. Ich will unbedingt, aber es frisst all meine Kraft