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02.06.2025 14:29

Aufhören trotz Depressionen

27
27Beiträge
12.03.2024
09:46 Uhr
Liebe Wawa, dein Post hat mich sehr berührt und ich habe mich in vielem wieder erkannt! Ich hatte vor meinem Rauch-Stop keine Depressionen. Klar, ging es mir immer mal wieder besser und auch schlechter Die ersten 2 Wochen habe ich nur gekämpft gegen die Sucht, war unleidlich, gestresst, schlaflos und habe mich sehr zurückgezogen. Dann ging es eigentlich besser bis kurz vor den 50 Tagen (da, wo du gerade bist): ich bin nicht nur in ein Suchtloch gefallen, ich war tief traurig, leer, unglücklich. Dazu kamen bei mir allerdings massive private Probleme, die mit dem Rauchstopp nichts zu tun hatten. Plötzlich, fast unbemerkt, sind all diese Symptome (nicht meine privaten Probleme, die sind noch ungelöst) nach ca, 100 Tagen verschwunden: die Trauer, die Leere, die Suchtattacken habe ich nur noch sehr selten und gerung ausgeprägt. Jede/jeder reagiert natürlich anders, bei mir war der Weg in den ersten zwei Wochen und dann in den Wochen zwischen 45 und 100 Tagen die bisher härtesten. So wünsche ich dir von Herzen, dass deine Depressionen wieder geringer werden! Du hast sehr viel geschafft - das ist vielleicht auch aufbauend, für mich war es das jedenfalls! Alles Gute und Liebe! :smileumarmung:
12.03.2024
09:28 Uhr
Hallo WaWa Danke für deine Geschichte. Ich habe viel daraus lernen können. Ich drücke dir die Daumen, damit du alles gut überstehen kannst. Hier kannst du alles aufschreiben und rauslassen. Deine guten Gedanken aber auch deine Ängste und schlechten Gefühle. Herzliche Grüße Klaus
12.03.2024
09:17 Uhr
Hallo ich nenne mich hier auf der Platform Wawa uns bin weiblich. Ich habe 50 Jahre lange geraucht und schon oft versucht aufzuhören. Als Teeager habe ich angefangen, wie viele meiner Leidensgenossen, Mit 21 habe ich das erste mal versucht aufzuhören weil das Thema Kinder in mir aufkam. Zu dieser Zeit hatte ich gerade mein Leben total umgekrempelt und es ging mir nach dem Rauchstopp furchtbar schlecht. Einmal habe ich sogar einen Notarzt gerufen. Ich habe das damals nicht mit dem Aufhören in Verbindung gebracht sondern auf meine veränderten Lebensumstände zurückgeführt. Nach ein paar Wochen habe ich durch neue Bekannte wieder angefangen und es wurde alles wieder gut. Heute weis ich, dass ich damals das erste Mal Depressionen hatte. Die kamen immer mal wieder wenn mein Leben nicht rund lief und jedes Mal wenn ich versucht habe mit dem Rauchen aufzuhören. Seit vielen Jahren bin ich mit einem Antidepressivum in rztlicher Behandlung. So richtig schlimm wurde es als ich dem zusätzlich dem Alkohol verfallen war. Seit 5 Jahren bin ich nun trocken und seitdem ging es mir mit meiner kleinen Dosis prächtig und ich war noch nie vorher so glücklich wie in dieser Zeit. Deshalb dachze ich es ist der richtige Zeitpunkt endlich auch endgültig mit dem Rauchen Schluss zu machen und emdlich ein dorgenfreies Leben zu führen.. Am 20. Januar 2024 war es dann so weit. Ich habe ein 6 Srunden Seminar für 200 Euro gebucht und seitdem keine Zigarette (heute 52 Tage) mehr angefasst und so soll es auch bleiben. Leider sind die Depressionen wiedergekommen und nun bin ich bei der höchsten Dosis des Antdepressivums angekommen, aber ich leide trotzdem wie ein Tier. Mein Psychater versteht das nicht (heute hab ich wieder einen Termin). Hie im Forum und auch in anderen Communities habe ich erst jetzt gelernt, dass das vielen so ergeht und nach ein paar Monaten von alleine wieder weggeht und deshalb wird mich absolut nichts von meinem Vorsatz abbringen. Studien haben wohl belegt, dass depressive Menschhen sogar weniger Probleme haben wenn sie aufhören zu Rauchen. Aber diese Zeit ist so verdammt hart dass ich teilweise am Verzweifeln bin und mit nur wünsche der Tag möge vorbei gehen. Der Alk Entzug war ein Spaziergang dagegen. Morgens ist es am schlimmsten. Ich weine sehr viel, was mich aber auch erleichtert weil der seelische Druck dann abnimmt. Ich schreibe hier weil ich Trost breauche um durchzuhalten und würde mich über Antworten zu dem Thema sehr freuen, Jedemal wenn ich lese, dass es vorbeigeht gibt mir das wieder neue Hoffnung. Liebe Grüße an alle hier Wawa
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