Hallo zusammen, ich bin seit 18.10.18 zigarettenfrei, nutze Nikotinpflaster, bin aber jetzt auf der niedrigsten Stufe von 7 mg, das letzte Pflaster werde ich am 08.01.19 kleben. Die Entscheidung, es mit Pflastern zu versuchen war für mich richtig, auch wenn häufig der direkte Ausstieg ohne Hilfsmittel empfohlen wird. Da ich rund 30 Jahre geraucht habe, fand ich das für mich persönlich zu schwierig. Ich habe eine Menge Situationen ohne Zigaretten überstanden, die zumindest kritisch waren, Stress, Alkohol, Unternehmungen mit Rauchern und jede Menge andere Momente, die früher automatisch mit Zigaretten verbunden waren. Ich fühle mich im Gesamten besser/fitter, habe dennoch immer mal wieder den Wunsch nach einer Zigarette, aber der geht (meist schnell) vorbei. Ich frage mich bzw. euch, ob das endgültige Absetzen der Pflaster noch einmal besonders schwierig wird, oder ob die Reduzierung von 35 auf 17,5 auf 7 mg genau nach Vorgaben eher dazu führt, dass ich die 0 mg gar nicht merken werde? Im Großen und Ganzen bin ich sehr glücklich ohne Zigaretten und stolz auf das, was ich geschafft habe -> ist letztendlich alles Einstellungssache? Ich würde mich freuen, wenn ich Erfahrungsberichte zum Thema Pflaster bekäme. Danke. L. G. Brassi