Hallo meine liebe Karin,
Deine Art zu schreiben ist schon auf eine besondere Art ansprechend für mich, es trifft einfach so oft den Ton der eine Saite in mir zum klingen bringt.
Für mich gibt es eigentlich nur einen einzigen Grund nicht mehr zu rauchen, ich will mich nicht mehr den Mechanismen der Sucht widerstandslos hingeben. Zu sagen "ich will nicht mehr süchtig sein" wäre der falsche Ansatz, denn daran kann ich nichts ändern. Alles andere ist für mich absolut nebensächlich; wenn überhaupt eher als ein Verstärker für´s dranbleiben zu sehen.
Ähnlich wie Du unten schreibst `liebevoll mit sich selbst umgehen, sich mit Achtsamkeit und Wertschätzung begegnen´, das ist mein Anliegen. Es ist manchesmal schmerzhaft mir selber einzugestehen, dass ich eine so starke Neigung zu suchtartigem Verhalten zeige, aber auch das gehört zu mir und auch diese Seite möchte geliebt werden. Meistens kann ich das gut annehmen und dann bin ich auch sehr glücklich über "mein Jahr rauchfrei" aber so wie Du habe ich das Rauchen bisher nicht verurteilt oder einen Ekel entwickelt.
Über den persischen Dichter werde ich noch länger nachdenken,
aber hat er nicht auch etwas ähnliches gesagt wie ich selbst, (egal wie Sch... es mir geht, wenn ich mich erst mal daran gewöhnt habe muss es super sein)?
ich wünsche Dir, wenn es soweit ist einen wunderschönen Urlaub
und Danke für Deine Gedanken
LG Paul