Dankeschön Klaus, ja elf Tage sind toll! Trotz Ausrutscher. Es fühlt sich weit mehr normal an nicht zu rauchen. Es kommt im Alltag nicht mehr vor. Das ist eine große Erleichterung. Und die Ausrutscher bekomm ich auch noch in den Griff.:D
Guten Morgen Karola
:sun:
Heute sind es[b]11 Tage [/b] ohne stündliche total Vergiftung.
[SIZE=2]Großartig[/SIZE]!
Rauchen und Zähne. Ich kann ein sehr trauriges Lied davon singen. Macht viele Termine beim Dentist. Rauchen zerstört fast alles im Mund.
Ich wünsche dir einen schönen Sommer Tag.
Herzliche Grüße Klaus
Lieben Dank Herta, dass Du mir Mut und gute Wünsche auf den Weg mit gibst. Auch, dass ich noch mehr Details lesen durfte freut mich. Ich gebe nicht auf.
Liebe Karola,
lass dich erstmal umarmen und Danke sagen, für deine liebenswerten Zeilen in meiner guten Stube. :smileumarmung:
Tatsächlich war meine letzte Zigarette auch nicht geplant und trotzdem, nachdem ich sie geraucht hatte wusste ich, jetzt ist Schluss.
Ich muss dazu sagen, den Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören, habe ich schon lange Zeit vor mir hergeschoben.
Ich war auf einem Klassik Open Air Konzert im Luitpoldhain in Nürnberg. Obwohl die Menschen dicht an dicht saßen, hat niemand in meiner Nähe geraucht.
Ich habe mich dann durch die Menschenmenge gequält, bin über Beine gestiegen, um endlich ungestört eine Zigarette rauchen zu können.
Diese grandiose Musik, diese tolle Atmosphäre in diesem Park, wo sich so viele Menschen zu einem Picknick treffen...und ich, ich hab nichts andres zu tun, als meine Sucht zu befriedigen:bang:
Ja, nach dieser Zigarette wusste ich, nun ist Schluss.
Klingt einfach?...aber das war es nicht!
Das einzige, was für mich zählt ist, die nächste Zigarette wird nicht geraucht...Punkt!
Das praktiziere ich jetzt seit 7 Jahren.
Ich wünsche dir sosehr, dass du stur bleiben wirst.
In diesem Sinne...
[b]Heute Rauchen wir nicht![/b]
Ach ja, und Danke, dass du dir meine Geschichte angehört hast.:D
:butterfly:
Liebe Grüße
Herta
Hallo Karola,
Danke für die lieben Worte, die du mir geschrieben hast.
Du hast grade selbst so zu kämpfen und denkst dann noch an deine Mitmenschen :smileumarmung:
Was du da grade mitmachst, kann ich so gut nachempfinden. Du möchtest gerne nicht mehr rauchen, bekommst es aber grade nicht hin und setzt dich deswegen wahnsinnig unter Druck.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass bald der richtige Tag für Dich kommt und Du den Absprung wieder schaffst :quartfoil:
Ich drücke die Daumen ganz feste.
Sabine
Ach ich bin ganz gerührt, Ihr seid toll. Der Rückhalt hier ist so wichtig für mich. Ich bin so verunsichert. Danke auch für die tollen Vorschläge, da habe ich einiges zu tun, um mich nochmal anders mit meiner Sucht auseinander zu setzen. Jetzt hab ich wieder bissel mehr Mut. Der Zähler bleibt wo er ist und ich schreibe die Rückfälle oder Ausrutscher hier in mein Tagebuch ( da kann ich dann auch sehen, ob es ein Muster gibt, oder sich die Zeiten dazwischen verändern) oder aber auch, später abziehen, wenn es keine Rückfälle mehr gibt. Auch das kann ja sein. Ein paar von den alten Hasen haben sowas ja auch beschrieben. Dass die letzte letzte nicht geplant war. ...:flowerblue:
Dankeschön
Hallo Karola
Es nicht einfach der Verführung zu widerstehen. Alles aber alles in deinem Körper lehnt sich gegen das Nichtrauchen auf.
Auf der einen Seite ist da der Verstand. Deine Entscheidung nicht zu rauchen. Du hast viele Gründe dafür.
Auf der anderen Seite ist es die Sucht. Die bäumt sich auf. Die schreit herum oder sie lullt dich ein.
Ich habe damals eine Inventur gemacht. Zwei Zettel Stapel. Links alle Argumente gegen das Rauchen . Pro Argument einen Zettel.
Rechts alle Argumente für das Rauchen.
Es war eindeutig. Danach gab es keine Zweifel mehr.
Das Nichtrauchen hatte gesiegt.
Manchmal muss man die Gedanken materialisieren, damit die Dinge richtig verstanden werden.
Das Ergebnis war damals eindeutig. Heute ist es noch viel eindeutiger. Ich erinnere mich immer wieder daran. Gerade weil ich auch heute noch Suchtdruck erlebe.
Ich wünsche dir viel Mut.
Liebe Grüße
Klaus
Liebe Karola,
ich stimme Sandy1976 voll und ganz zu.
Wichtig ist, dass du nicht aufhörst, mit dem Aufhören wollen. Was könntest du denn abends, wenn die Rauchgelüste übermächtig werden machen, um dich abzulenken? Einen kleinen Spaziergang, duschen und dich danach mit einer schönen Lotion eincremen, Musik hören und dazu tanzen, Atemübungen....es fällt dir bestimmt was ein, was dir Spaß macht.
Tabakabhängigkeit (Sucht) ist eine erlernte Krankheit und wir können sie auch wieder verlernen.
Weißt du was? In 534 Tagen oder so, kannst du, wenn du willst, deinen Zähler auf 524 Tage zurücksetzen, falls es da noch wichtig für dich sein sollte...:lol:
Einatmen, ausatmen, cool bleiben!
Liebe Grüße
Dubidu ☀️
Hallo,
Ich finde nicht dass es gelogen ist wenn du den Zähler nicht zurücksetzt
Wichtig ist das du weiter dranbleibst und nicht aufgibst.
Wenn du in einen Jahr ohne Rauchen daran zurück denkst… sind die paar Zigaretten, dieser Ausrutscher, willkommen unwichtig.
Schau nach vorne nicht zurück und bleibe stark.
Heute wird nicht geraucht das ist alles was zählt. :sweatpea:
Guten Morgen Ihr Lieben, heute ist irgendwie alles anstrengend. Vorallem deshalb, weil ich zu keiner vernünftigen Entscheidung komme. Tagsüber rauche ich nun seit über 40 Tagen nicht mehr. Genauer 33 Tage garnicht, dann der erste Rückfall mit 4 Zigaretten, dann nach 4 Tagen eine. Jetzt vor 3 Tagen wieder 4. Ich glaub ich bin mit mir selbst am Verhandeln.....aber ich will das nicht. Wenn ich jetzt den Zähler zurückstelle ist das Depremierend und so. Als ob ich aufgebe. Wenn ich den Zähler so lasse, ist es gelogen. Das will ich auch auf keinen Fall. Und dazwischen gibt es auch nix. Hat wer eine Idee? Ich weiss gerade nicht weiter. Hab noch Hoffnung, dass ich besser darin werde ohne Rückfall klarzukommen. Oder ohne Ausrutscher.
Ich finde es fast unmöglich eine pauschal gute Aussage zu treffen. Das wichtigste für mich ist, zu erkennen was es gerade braucht, damit es mir gut geht. Wenn ich das dann auch erfüllen kann ist das vielleicht gut. Es kann aber einen Tag oder Moment oder eine Woche später auch etwas anderes sein, das nötig ist. Oder wichtig. Und vor allem ist das vielleicht auch für jeden verschieden? Wenn ich den Rest meines Lebens chronisch krank bleibe, aber gut damit zurecht komme und wenig Einschränkungen habe und kein Krankheitsgefühl habe, bin ich denn dann krank? Ich für mich sage nein, denn dann bin ich gesund. Für mich ist das wichtigste die Liebe in vielfacher Weise. :flower:
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