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Versuch-Rückfall-Versuch-Rückfall...

18
18Beiträge
02.08.2018
08:44 Uhr
Guten Morgen Karin, bei dir steht rauchfrei seit heute. Da will ich dir für deinen ersten Tag mal ganz feste die Daumen drücken. Bleib stur und verhandel auf gar keinen Fall:wink:....die Antwort ist nein!!!!! Ich denke du weißt was ich meine. Wenn ich anfange mit mir zu verhandeln(... komm eine, um der alten Zeiten willen.....sind erst 3 Tage, machst morgen weiter...und ,und und.....) ist das immer der Anfang vom Ende gewesen. Also, niemals verhandeln:riesengrinser: Ich wünsche dir einen guten Start und viel Kraft und Durchhaltevermögen. Lieben Gruß stressless:sun:
31.07.2018
11:55 Uhr
Liebe Karin, wenn du für Freitag den neuen Termin gesetzt hast, hast du ja noch ein bisschen Zeit dich vorzubereiten. Was hast du den bei den bisherigen Versuchen mit deinen Raucherutensilien gemacht? Wo rauchst du zuhause normalerweise? Drinnen oder draußen? Gibt es etwas, was dir bei den letzten Versuchen besonders gut über die ersten Tage geholfen hat? Wenn du die Erfahrung gemacht hast, dass solche Gedanken wie "Das Rauchen gehört zu meiner Persönlichkeit" dich wieder zum Rauchen verleitet haben, vielleicht findest du dann etwas, was dir in diesen Momenten hilft. Auch wenn es komisch klingt, da ich ja fast 20 Jahre geraucht habe, fand ich es immer sehr befremdlich mich selbst mit der Zigarette zu sehen. Also auf Bildern wo ich rauche oder auch wenn ich geraucht habe und hab mein Spiegelbild sehen können. Das wirkte auf mich immer total falsch. Falls es dir damit ähnlich geht kann das vielleicht helfen, wenn du denkst "das gehört einfach zu mir". Auch die Belohnungen können helfen. Dabei kommt es ja nicht unbedingt darauf an, was es etwas teures ist, sondern sich eben etwas zu gönnen. Ich hab mir damals z.B. eine Massage gegönnt die ich 2 oder 3 Tage im voraus gebucht hatte. Dann stand ich sozusagen für diese 2-3 TAge unter dem "Zugzwang" durchhalten zu müssen, weil ich ja meine Belohnung zu recht haben wollte :wink: . Vielleicht hilft es dir, wenn du dir so eine Belohnung z.B für Tag 10 einplanst (nachdem du ja bei den letzten Malen kurz vor dem zweistelligen ind straucheln gekommen bist). Hast du bei deinen bisherigen Versuchen schon ausprobiert dem :evil: "davonzulaufen"? Wenn du so gerne läufst und dich gerade dabei das Rauchen so sehr einschränkt wäre es ja vielleicht eine Überlegung, wenn du mit dir selbst einen "Deal" ausmachst (nicht jetzt sondern ab dem Rauchstopp), dass bevor du die nächste rauchst du erstmal mit dem :nikotinteufelchen: ein "Wettrennen" für x Runden um den Block machst. Muss ja nicht gleich die große Strecke sein, da das ja häufig zeitlich nicht machbar sein wird, aber eben eine Strecke von 5 oder 10 Minuten (solange würde es ja auch brauchen eine zu drehen und zu rauchen, wäre also kein "Zeitverlust" in dem Sinne). Hier mal durch die "Wohnzimmer" zu schleichen und etwas zu "spionieren" was anderen so hilft kann vielleicht auch nicht schaden. Man merkt ja meistens recht schnell, ob sich eine Idee "gut anfühlt" oder eben nicht. Gruß, Jasmin
31.07.2018
10:11 Uhr
Liebe Karin, ich kann mich gut an Dich erinnern, weil Du ähnliche Sachen sagtest, die auch mich betreffen. Als Passivraucherin vermutlich schon als Baby, haben auch mir immer wieder Leute erstaunt gesagt, dass Rauchen so gar nicht zu mir passt. Das Nichtrauchen ist seit ich 33 bin ein großer Wunsch von mir aber ich hatte es nie ganz geschafft. Gewicht, Verdauung, schlechte Laune, Belohnung, schlimme Situationen ... Gründe, wieder anzufangen hatte ich einige auf meinem Weg. Was mir jetzt geholfen hat und auch immer noch hilft: Ich habe beruflich und lebenserfahrungsmäßig das sichere Gefühl, dass jede Zelle meines Körpers in der Lage ist, sich an die Zeit des Nichtrauchens zu erinnern und dies als natürliche Freiheit wiederzuerkennen. Ein Urvertrauen, dass mein "Inneres Kind" zum Begleiter auf meiner Rauchfreiheit werden ließ. Und das hat geklappt und hilft mir auch heute. Mit sehr viel praktischer und anfassbarer Hilfe. Bei mir war das zB ein selbstgemachter, laminierter Wieder-Nichtraucherin-Ausweis mit einem zufriedenen Kinderfoto von mir, den ich immer bei mir trage. Ich erinnere mich an das, was ich als Kind gerne gemacht habe. Statt Rauchen Häkeln, Seilchenspringen (mit Luftseil in der Küche), mit einem Strohhalm Seifenlauge geblubbert bis das Waschbecken voll war mit Schaum, albern sein, weinen, lachen, verwöhnen lassen und mich selber loben. Auch heute noch verwöhne ich mich mit dem gesparten Fluppengeld. Jeden Monat kommt da der ehemals verrauchte Betrag rein. In zwei Wochen bezahle ich von dem Geld eine ganzheitlich arbeitende, profesionelle Ernährungsberaterin. Vielleicht hilft auch Dir, Dein "Inneres Kind" zum Begleiter zu machen. Durch Deine Arbeit mit Yoga weißt Du sicher, welche Energien da positiv wirken können. Ganz herzliche Hugs-Grüße! Maroditis
31.07.2018
01:40 Uhr
Liebe Karin, erstmal solltest du wohl stolz sein, dass du nicht aufgibst, und aufgeben solltest du auch nicht, denn jede einzelne Zigarette der du widerstehst ist ein Erfolg! Deine Vorgeschichte kommt mir in einigen Punkten bekannt vor. Ich bin zwar mit meinen 36 Jahren ein bisschen jünger und hab erst mit 16 angefangen zu rauchen, war bis dahin aber auch "Passivraucherin ab der Eizelle" wie ich es manchmal salopp nenne. Da du ja schon ein paar Versuche hinter dir hast konntest du ja auch schon einiges über dich und was helfen kann (wenn auch nur zeitweise) und was dir nicht hilft lernen. Nutze das für dich. Für Nachschub an Ideen sollte hier gesorgt sein :wink: Mir hat es z.B. geholfen mir erstmal darüber klar zu werden, was mich am Rauchen wirklich stört. Geld war auch für mich keine Motivation, Gesundheit fand ich sehr abstrakt, da es mir allgemein recht gut geht (da gab es keinen Leidensdruck)... also machte ich mich weiter auf die Suche. Was mich wirklich daran gestört hat war dieser Zwang. Ich habe einige Unternehmungen wirklich gelassen, weil ich nicht wusste wie ich in der Zeit das mit dem Rauchen machen sollte. Ich fühlte mich als Gefangene und die Zigarette war mein "Gefängniswächter". Mit der Wut auf diese Situation konnte mein Sturkopf mich dann auch durch die Suchtattacken führen und die Entzugserscheiungen ertragen lassen. Keine Ahnung ob dir das helfen kann, aber es gibt hier ja noch so viele Mitstreiter/innen, die dich sicher gerne auch mit ihren Erfahrungen, Tricks, Wissen über "Hilfsmittelchen", eigenen Erkenntnissen, ... unterstützen wollen. Gruß, Jasmin
30.07.2018
22:03 Uhr
Liebe Karin, du klingst wirklich sehr verzweifelt und neue Tipps habe ich für dich sicher auch nicht, aber vergiss nicht, du bist nicht allein!!!! Und alleine schon die Tatsache, dass dir hier viele gute Seelen zur Seite stehen, hilft. Ich hab gelesen, dass jeder Entzug seinen eigenen Regeln folgt und sich von anderen unterscheidet. Ich gehöre ja leider auch zu der Fraktion, die schon viele Versuche hinter sich hat, aber dass jeder Entzug anders verläuft, kann ich nur unterschreiben und genau das gibt mir die Hoffnung, dass ich es diesmal vielleicht doch endgültig schaffe....und du vielleicht auch:wink: Gib nicht auf, wir sind keine hoffnungslosen Fälle . Du machst so viele gute Dinge in deinem Leben, da kannst du ruhig ein bisschen Vertrauen in dich haben, dass du diesen Meilenstein auch schaffen wirst. ....apropos Verdauung. Hast du mal ein Glas Wasser mit 1 EL Apfelessig und 1/2 TL Backpulver versucht? ( morgens auf nüchternen Magen) Lieben Gruß Sabine
30.07.2018
17:23 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
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