19.04.2017
18:33 Uhrbearbeitet:
19.04.2017
18:38 Uhr
Hallo Andrea
Danke für Dein Worte und Unterstützung. Ja, ich bin gerne im chat. Freu mich schon auf nächstes Mal und hoffe, dann mehr Zeit zu haben.
Ein Tip, den ich hier irgendwo gelesen hab, werd ich sicher anwenden, nämlich bei Stress und dem Gedanken, dass jetzt nur noch eine rauchen was hilft, laut STOP zu sagen und mich in den Oberschenkel zu zwacken. Und das
solange zu machen, bis das Gedankenkreisen um die eine, die helfen würde (was sie natürlich nicht tut!) zu durchbrechen. Dann, was sich vielleicht etwas bescheuert für euch anhört, für mich aber irgendwie stimmig ist. Mandalas und Stifte griffbereit zu haben (auf dem Küchentisch oder so). Den Fokus darauf legen, fällt mir leicht. Auch die Notfall-Telefonnummer leg ich diesmal bereit und hoffe, den Mut zu haben, dann dort anzurufen.
Am dritten Tag damals (ist zwar noch nicht so lange her) half das Atmen leider nicht mehr. Ansonsten hilft es eigentich ganz gut. Noch wirkungsvoller ists für mich am offenen Fenster bewusst zu atmen. Auch Gemüse knabbern. In ein anderes Zimmer oder rausgehen etc.etc.
Ja und die Nikotin-Tabs nehm ich anfangs zu Hilfe. Ich weiss, dass ich dann irgendwann mich von denen entwöhnen muss, aber in der ersten Zeit können sie schon eine Krücke sein auf die ich ungern verzichten will.
Und ich versprech mir auch viel von der schriftlichen Vorbereitung. Dann hab ich quasi meine rauchfrei-Bibel zur Hand, die leg ich ganz zentral in den Hausflur auf das Tischlein.
LG Sophie
PS Ach jetzt hab ich grad von der progressiven Muskelentspannung hier auf den Seiten gelesen. Die kenn ich eigentlich aus Klinikaufenthalten. Hab das echt noch nie alleine zu Hause gemacht. Wird also höchste Zeit, damit anzufangen! Wissen alleine reicht eben nicht, man/frau muss es auch anwenden *seufz*