Hmmm, ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll...
Denn: Es steht ja eigentlich schon alles hier.
Es ist kein Alleinstellungsmerkmal, mehrfach süchtig zu sein. Den Alkohol unproblematischer "los geworden" zu sein. Sich nach 4 Wochen immer noch nicht annährungsweise an den kippenfreien Alltag gewöhnt zu haben. Dazu mit Depressionen (seit der Jugend) zu kämpfen, mal mehr, mal weniger. Sind aber immer da.
Wunderbare Tipps und Gedanken hab ich auch schon gelesen und zum Teil abgeschrieben. Hier zu stöbern hat mir oft besser geholfen als Ablenkung oder andere Dinge.
Und schreiben? Hilft ja vielleicht auch... Auch wenn mein Text in diesem Forum schon in vielen Variantionen zu lesen ist.
Bin Mitte 50, habe das Rauchen zu Studienzeiten begonnen und wie wahrscheinlich die meisten erstmal "erlernt" - weil ich Raucherin werden wollte ?
Seitdem gehörte es dazu. Zu mir.
Und jetzt möchte ich, dass es das nicht mehr tut.
Und es wird einfach nicht einfacher!
Bis Ende November stell ich das Projekt einfach mal nicht infrage - das hilft schon ein wenig. Ach ja, hab immer mal ein Kaugummi gekaut, jetzt gibt es noch ein paar Lutschpastillen.
Schicke das einfach mal ab.
Liebe Grüße an die vielen Kämpfer und Kämpferinnen hier
von Nada