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aufgehört, ja... aber...

217
217Beiträge
26.06.2026
06:05 Uhr
[quote=Nada17 | 25.06.2026 23:37] So, nach der Auswertung der letzten Blutwerte steht es endgültig fest, Diagnose Hashimoto. :cry: Hab heute ein bisschen in einem anderen Forum gelesen: Es gibt tatsächlich Leute, die wegen dieser Diagnose bzw. der wirklich belastenden und einschränkenden Symptome wieder mit dem Rauchen begonnen haben :-? Und bei denen es dann doch dadurch wieder besser wurde... Ich finde es soooooooo ungerecht und hadere sehr mit der Situation. Muss ich mir wohl wieder ne neue Frist setzen. Ab morgen mit der Einnahme der Tabletten beginnen, schauen, wie es mir damit geht und ob die Werte sich bis zur Kontrolle in 6-8 Wochen eingependelt haben. Ich hab keine Lust auf Tabletten!!! Die Einnahme der ADs haben mich schon immer genervt. Allerdings weiß ich jetzt, dass nicht das NichtMehrRauchen per se zu weniger Energie, Dauermüdigkeit und dieser Antriebslosigkeit geführt hat. Tröstlich ist das jedoch gerade nicht. Frustrierte Grüße von Nada [/quote] Hallo Nada ! Kann dir nur von mir sagen. Ich Habe schon viele Jahre Hashimoto und bin mit Tabletten gut eingestellt.Hab immer geraucht und jetzt wo ich rauchfrei bin ,hat sich eigendlich noch nix geändert. Natürlich macht einen die Hitze sehr zu schaffen und bin dadurch auch wie gerädert. Schaue aber das ich am Morgen Radfahren oder Schwimmen gehe ,da es ab Mittag wegen der Hitze nimma geht. Habe mir aber nie Gedanken gemacht wegen Hashimoto wieder zum Rauchen anzufangen. Hoffe das dir die Schilddrüsen med. bald wieder richtig einstellen und du dich bald wieder besser fühlst. Alles liebe Maria :sun:
25.06.2026
23:38 Uhr
Jetzt freue ich mich gerade für Ecuador
25.06.2026
23:37 Uhr
So, nach der Auswertung der letzten Blutwerte steht es endgültig fest, Diagnose Hashimoto. :cry: Hab heute ein bisschen in einem anderen Forum gelesen: Es gibt tatsächlich Leute, die wegen dieser Diagnose bzw. der wirklich belastenden und einschränkenden Symptome wieder mit dem Rauchen begonnen haben :-? Und bei denen es dann doch dadurch wieder besser wurde... Ich finde es soooooooo ungerecht und hadere sehr mit der Situation. Muss ich mir wohl wieder ne neue Frist setzen. Ab morgen mit der Einnahme der Tabletten beginnen, schauen, wie es mir damit geht und ob die Werte sich bis zur Kontrolle in 6-8 Wochen eingependelt haben. Ich hab keine Lust auf Tabletten!!! Die Einnahme der ADs haben mich schon immer genervt. Allerdings weiß ich jetzt, dass nicht das NichtMehrRauchen per se zu weniger Energie, Dauermüdigkeit und dieser Antriebslosigkeit geführt hat. Tröstlich ist das jedoch gerade nicht. Frustrierte Grüße von Nada
23.06.2026
21:13 Uhr
Lieber Klaus, liebe Petra, liebe Eva, ich danke euch sehr für eure Worte! Eure Antworten, die Anteilnahme, das Verständnis tun gut. [SIZE=2]:butterflyflower[/SIZE] @ Klaus "[i]Sieht dein Hausarzt eine Alternative, als wieder mit dem Rauchen zu beginnen? Ich hoffe, er kann mit dir einen Weg finden. Ich habe von Medizin wenig Ahnung, glaube aber zu wissen, das Rauchen perse keine gute Idee ist.[/i]" Das muss ich unbedingt klarstellen: Mein Hausarzt schlägt mir das Rauchen keinesfalls als Alternative vor :wink: Denn Rauchen ist per se keine gute Idee (deine Formulierung hat mich tatsächlich zum Lachen gebracht), und würde wohl auch von keinem Mediziner empfohlen werden. Er bestätigt nur, dass diese Probleme sehr wahrscheinlich vom Rauchstopp getriggert wurden. Sie können aber auch nicht durch erneutes Rauchen behoben werden. Heute wurde mir noch einmal Blut abgenommen, morgen bekomme ich dann Bescheid, welches Medikament in welcher Dosierung ich einnehmen muss... @ Petra und Eva: Was die Poolparty betrifft: Mal schauen, vielleicht hole ich sie nach. Auch wenn das Wetter gerade wie gemacht dafür ist - hab keine Einladungen verschickt und bin insgesamt nicht in Feierlaune. Liebe Eva, danke, dass du auch hier noch einmal deine Geschichte mit mir teilst. Danke auch für den Link! Du hast mir gaaaanz viele Fragen gestellt, die ich gerade gar nicht alle beantworten kann - das tut mir Leid... Ich bin sehr langsam beim Schreiben :oops: Dafür lese ich aber auch sehr aufmerksam - und du kannst dir sicher sein, dass die Fragen, von denen einige ja auch Anregungen waren, bei mir ankommen. Auch, wenn es vielleicht nicht immer so scheint. Ich danke euch! :smileumarmung:
23.06.2026
18:58 Uhr
bearbeitet:
23.06.2026
22:22 Uhr
Hallo liebe Nada, 247 Tage schon hast du geschafft, und wie ich immer wieder las, war es schon bisher ein sehr schwieriger Prozess. Dazu erst einmal Hut ab, wie sehr du trotz deinen Schwierigkeiten dran bleibst. Du kannst echt stolz auf dich sein. Sehr gut, dass du deine Gedanken hier im Forum teilst. Kennst du auch das deutsche Depressionsforum? Ich finde das sehr hilfreich. Eine Idee zu deiner Antriebslosigkeit: die 5-Minuten-Regel: man startet begrenzt auf 5 Minuten mit einer Tätigkeit, wenn’s nicht geht, dann Abbruch. Wie schaut’s bei dir mit Bewegung aus, magst du spazieren gehen oder dich sportlich betätigen? Ergeben sich in deinem Lebensumfeld Gelegenheiten zum Smalltalk? Bist du in psychotherapeutischer Behandlung? Alles gegen die Erstarrung vielleicht hilfreich. Ich glaube, ich kann einiges deiner Probleme ganz gut nachfühlen. Kaum jemand, der nicht langjährig und mal mehr, mal weniger schwer depressiv ist, kann nachfühlen, wie schwierig damit ein Rauchstopp ist (bin seit Jugend an depressiv aufgrund schwerer Traumata in der Kindheit und auch genetisch bedingt) Bei meinem letzten Rauchstopp vor 1 ½ Jahren musste ich nach 3 Monaten aufgeben, weil die wieder aufgeflammte Depression mit all seinen „Nebenwirkungen“ nicht mehr aushaltbar wurde. Ich hatte kurz vor dem Stopp ein wirksames AD gefunden, aber die Wirkung war nach einigen Monaten völlig weg. Die Depression blieb als ich wieder rauchte, aber sie wurde erträglicher. Ich habe schon ein Lungenemphysem und COPD 2. Es war klar, wenn ich noch einige Jahre gut leben und meiner Wanderlust frönen möchte, muss ich aufhören. Mein Psychiater verschrieb mir ein anderes AD, dass ich seit September 2025 nehme und dessen Wirkung bis jetzt anhält. Daher startete ich Ende Jänner 2026 einen neuen Versuch. Und bisher geht’s mir recht gut damit. Ich war sehr bereit dazu und an mangelndem Willen lag es sicher nicht. Daher erscheint mir ganz wichtig, dass du ein passendes AD findest, damit du trotz der Krankheit Depression rauchfrei bleiben kannst. Wie bei dir stellte sich keinerlei Verbesserung ein, im Gegenteil, sofort bekam ich Hautprobleme mit extremem Juckreiz und nach 3 Wochen begannen meine Probleme mit der Atemnot. Konnte ich vorher noch (Berg)Wanderungen machen, war das nicht mehr möglich. Aber die Lunge betreffend gab’s nur eine sehr leichte Verschlechterung zum Jahr davor. Auch das Lungen-CT ergab nichts Neues, was diese Verschlechterung erklären könnte. Weiter zum Kardiologen und es wurde ein Herz-CT gemacht. Auch da noch keine Erklärung. Mir hat der Lotse Klaus per PN einen Artikel geschickt, in dem steht, dass die Kurzatmigkeit als Nebenwirkung des Rauchstopps seeehr lange andauern kann. Ich hab ihn dir weitergeschickt als PN. [externer Link vom rauchfrei-Team entfernt] Eines ist sicher, liebe Nadja: wieder mit dem rauchen anzufangen, wird an unseren körperlichen und nachhaltig auch nicht an unseren psychischen Problemen was ändern. Sie wurden wohl nur durch die krasse Umstellung vorzeitig ausgelöst und wären sicher nur ein wenig später verheerender aufgetreten. Ach ja, ist dir schon eine Belohnung eingefallen für dich? Ganz liebe Grüße und denk dran, du bist nicht alleine Eva1959
23.06.2026
16:00 Uhr
bearbeitet:
23.06.2026
17:11 Uhr
Puhhhh Nada, deine Geschichte geht mir richtig unter die Haut. Und ich bin ratlos, was ich dir Vernünftiges oder Aufbauendes dazu schreiben könnte. Nur so viel: ich sende dir ganz liebe Grüße und wünsche dir von Herzen, dass du mit einem Arzt zusammen (möglicherweise dein Hausarzt) alle diese Symptome zusammen ganzheitlich betrachten und schrittweise dann auch verbessern kannst. Dass dir nicht zum Feiern zumute ist, verstehe ich unter diesen Umständen. Vielleicht gönnst du dir aber dennoch was Besonderes??? Denn ganz spontan denke ich, dass, wen das Leben so tritt, sich schon eine besondere Wohltat gönnen dürfte. Herzlich Petra
23.06.2026
07:50 Uhr
bearbeitet:
23.06.2026
07:56 Uhr
[b]Guten Morgen Nada[/b] Danke für das Teilen deiner Situation. Dein Nachdenken über einen inszenierten Rückfall ist beeindruckend und verständlich. Sieht dein Hausarzt eine Alternative, als wieder mit dem Rauchen zu beginnen? Ich hoffe, er kann mit dir einen Weg finden. Ich habe von Medizin wenig Ahnung, glaube aber zu wissen, das Rauchen perse keine gute Idee ist. Für mich ist es erschreckend, wie sehr der Tabakrauch in unser Leben eingreift. Ein Organ wie die Schilddrüse hatte ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm. Dr. Google bringt allerdings ernüchternde Wahrheiten ans Licht. Das alles bestätigt meine Entscheidung zum Rauchstopp. Ich habe weit über 55 Jahre geraucht und meine Psyche und auch meine Physis fuhren und fahren immer noch reichlich Achterbahn. Aber die gewonnene Freiheit ist mein Triumph. Auch sonst spüre ich viele positive Veränderungen die ich nicht mehr missen möchte. Eine Poolparty ist immer wohltuend und das Wetter ist genau richtig dafür. Ich drücke dir beide Daumen und schicke liebe Grüße aus Berlin. Klaus
22.06.2026
22:37 Uhr
Sooo..., vielleicht hilft es mir ja das mal zu sortieren. Irgendwie passt gerade der Thread-Titel von Bolando, der gerade oben zu lesen war, ganz gut für mein Gefühl der letzten Wochen. Der Rauchstopp fiel mir von Anfang an sehr schwer, das Forum half enorm. Der Austausch, aber auch das Stöbern in alten AusstiegsGeschichten. Da war z. B. von Paul sinngemäß zu lesen: "Ich dachte lange, dass Depressionen und Rauchstopp nicht miteinander zu vereinbaren sind." Das Gefühl hatte ich auch. Er hat durchgehalten und davon profitiert. Was bei mir ausblieb und mir das Ganze vielleicht erleichtert hätte, war irgendeine Verbesserung in körperlicher Hinsicht, in Richtung fitter, besserer Geschmack, besseres Riechen, o. ä. Kurzzeitig ging es mal etwas befreiter in den 3. Stock. Aber irgendwann blitzte vermehrt auf: dieser Stolz, das Gefühl der "Eigenmächtigkeit" - das war schon mal gut! Also: RICHTIG GUT! Was aber allmählich wieder mehr und mehr und zunehmend belastender wurde: meine Antriebslosigkeit. Extrem. Und damit auch ne gefühlsmäßige Starre. Das hat mir in dieser Intensität eine Heidenangst gemacht. (Dazu muss man wissen, dass ich ne wirklich steile Karriere als Depressive hatte, mit mehreren stationären sowie teilstationären Klinikaufenthalten. Und dass mein Alltag auch in guten Zeiten wahrscheinlich nicht mit dem vieler "normaler" - ja, die gibt es nicht - Menschen zu vergleichen ist). Und darum tauchte dann das erste Mal die sehr rationale Überlegung auf, dass, wenn das so bleibt, Rauchen besser wäre. Das Rauchen hat bei mir immer zu mehr Energie geführt. Diese Wirkung war real, sie verhalf mir dazu, zumindest in eine Aktivität zu starten. Das Trinken, von mir auch jahrzehntelang exzessiv als Therapie eingesetzt, fällt schon seit einer ganzen Weile weg. Aber: Halt! Da war doch was... Stopp. Irgendwie und irgendwo war dieses Gefühl noch vorhanden, wenn auch versteckt: Dieses "Ich will" (bzw. "Ich will nicht mehr rauchen", trotz der Negation mitunter stimmiger). Und auch - ich hatte es ja schon genährt - das Gefühl Herrin in meinem Hause zu sein. Hab hier geschrieben. Tat gut: Andere sahen diese Stärke, nicht ich. Hab hier gelesen. Tat auch gut: Ich kam darauf das AD zu wechseln. Was anderes auszuprobieren. Mit dem Fokus auf Antrieb. Also: Erneute Chance für den Rauchstopp. Und wahrscheinlich auch für eine gesündere Art, mit meinen Bedürfnissen umzugehen. AD ausgeschlichen, anderes AD begonnen zu nehmen. Während dieser Phase: zunehmende Atemnot. So ein Mist. Frustrierend. Das war bislang die einzig spürbare Folge des Rauchens, die mich auch nervte. Und jetzt: Eher noch mehr als zu Raucherzeiten... Gut. Der Arzt hatte mir im Zuge des Wechsels von einem AD auf ein anderes auch Blut abgenommen. Und eine unerklärbare Anämie diagnostiziert. Überweisung zum Hämatologen... Blutarmut bzw. auch das, was sie verursacht, kann durchaus auch ein Grund für diese Atembeschwerden sein. Macht Angst. Klar. Vorletzte Woche der vorläufige Befund per Mail: Ausgeprägte Schilddrüsenunterfunktion, wahrscheinlich im Rahmen einer Autoimmunerkrankung. Bitte den Hausarzt konsultieren und möglichst schnell eine Behandlung beginnen. Und wegen der Luftnot bitte auch die Lunge untersuchen lassen. Weitere Werte folgen. Natürlich frage ich Dr. Google, bin da zwar nicht so extrem - aber Befund per Mail und Arzttermin erst 2 Wochen später - da will man doch schon ein bisschen was wissen: Die Symptome sind vielen bekannt, da es auch viele Betroffene gibt: Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, depressive Symptomatik. Toll. Ich habe wegen genau dieser Symptome mein AD gewechselt, das mittlerweile auch schon eine Wirkung zeigt: Ich bin emotionaler. Schlafe schlecht, trotz Dauermüdigkeit. Schlägt also an - aber der Hauptgrund für den Wechsel war halt ein anderer, und die Ursache liegt auch woanders. Warum so dermaßen extreme Werte?? Ja, das alles kann durch den Rauchstopp getriggert werden! Scheiße!, das finde ich nun wirklich extrem frustrierend. Natürlich: Das Rauchen ist auch für die Schilddrüse eher schädlich, und es gibt auch die Variante, dass eine vorliegende Schilddrüsenunterfunktion durch´s Rauchen nur "maskiert" wird. Beides bedeutend wahrscheinlicher. Bei mir sieht es aber so aus, als sei das Ganze durch den Rauchstopp ausgelöst worden. (Das bestätigt sogar mein Hausarzt, bei dem ich mittlerweile war, aufgrund der bisherigen Werte.) Könnte ich es wieder rückgängig machen, indem ich wieder anfange, würde ich das Rauchen wahrscheinlich wieder üben. Geht aber nicht. Puh - jetzt bin ich total erschöpft. Obwohl ein Großteil meines Wortschwalls ja eine Zusammenfassung der Dinge war, die hier in anderer Form auch schon zu lesen ist. Aber evtl. ist jetzt verständlicher, warum ich immer wieder rational über einen "Rückfall" nachdenke, in den andere tatsächlich fallen - und den ich quasi mit mir ausdiskutiere. Was das Wort ad absurdum führt. So, jetzt hab ich definitiv genug geschrieben, ich sollte aufhören. Erstmal bleibt es bei der Rauchfreiheit. Aber: Ich hatte mich ja tatsächlich eine Weile auf die Poolparty gefreut - und darauf, mir mal wieder eine Belohnung auszudenken. Was Besonderes. Das ist derzeit komplett aus meinem Bewusstsein verschwunden. Ich habe fertig, gehe gleich ins Bett und schicke liebe Grüße an alle in diesem zwar versehrten, aber wunderbaren Forum! Nada
21.06.2026
22:16 Uhr
So, nun denne mal kurz zu mir, am Tag 245. Evtl. komisch zu lesen nach meiner Antwort für BlueMonday - aber sei´s drum. Wo soll ich´s sonst schreiben, wenn nicht hier. Der Name an meiner Tür passt immer noch. Und an dem vorherigen Beitrag ist ja auch nichts falsch. Gestern habe ich es mehr oder weniger darauf angelegt, meine Rauchfreiheit zu beenden. Auf dem Sommerfest meiner Arbeitsstelle hab ich mich zu einer rauchenden Kollegin gesellt und war mir völlig sicher, dass ich nun eine Kippe brauche. Bzw. WILL. Gehört das nicht auch zur viel gelobten Freiheit dazu? Sich dafür entscheiden zu können? Nach Bedarf? Und ja..., derzeit liegt soviel im Argen, dass ich auch dachte: Es wäre gerade absolut nicht schlimm, wenn es bedeutet, dass ich dann wieder rauche. Denn ich sehne mich derzeit nach dieser Form der Entspannung, bzw. dieser Droge, die, je nach Anlass, auch anregend wirkt. Und nein, bislang hab ich nichts Vergleichbares etablieren können. Was soll ich sagen: Ein Zug - und ich fands widerlich. Ich konnte nicht mal den einen Zug inhalieren. Und: Ich war total enttäuscht! Ich müsste tatsächlich wieder „üben“, bis es mir schmeckt - Wahnsinn. Soweit es es (noch?) nicht, dass ich das machen würde. Ich nehme mir für morgen mal vor, hier zu schreiben. Also, schreiben tue ich ja jetzt schon... eher: Hier über meinen Frust der letzten Wochen zu berichten. Bartmann gab mir bereits die Erlaubnis dazu :D, jetzt muss ich sie selbst mir auch noch geben - bedeutend schwieriger - und die Energie dazu aufbringen - noch schwieriger... :oops: Gute Nacht, Nada
21.06.2026
21:32 Uhr
[quote=BlueMonday | 21.06.2026 06:34] Bin gerade so traurig. Habe am 15.06.26 aufgehört. ... Dieser Gedanke an Zigaretten ist dauernd präsent, auch wenn es mal einen Tag gab, wo es etwas in den Hintergrund getreten ist. [/quote] Hallo BlueMonday, wiilkommen im Forum! Über deine Zeilen musste ich ziemlich schmunzeln: Wenn von 5 Tagen schon einer dabei war, an dem der Gedanke an Zigaretten in den Hintergrund getreten ist, finde ich eher diese Tatsache äußerst erstaunlich :D Jan19 hat dir ja bereits den aktuellen Zug vorgeschlagen. Aber vielleicht hast du ja auch erstmal Lust hier ein bisschen zu stöbern, das ging mir so. Es tat gut zu lesen, wie normal dieses Gedankenkarussel für die meisten war. Auch ich habe zu Beginn bedeutend öfter an Zigaretten gedacht als während der Zeit, in der ich geraucht habe. Und das ist ja auch völlig logisch: Wenn du dem Drang nachgibst, gibt es keinen Grund mehr, daran zu denken. Für - bei den meisten - etwa eine Stunde. Und dann ploppt der Gedanke an die nächste auch nur sehr kurz auf, weil sie ja in der Regel bereit liegt. Beim Rauchen entfällt der Gedanke ohnehin - es sei denn, man spielt mit dem Gedanken es zu lassen :wink: Vielleicht kann dir ja ein "sanfter" Entzug mit Pflaster / Kaugummi / Spray -einzeln oder in Kombi - helfen? Ich hätte den Rauchstopp ohne gar nicht in Angriff genommen, weil ich das Unterfangen ohne diese "Krücken" quasi für aussichtslos hielt. Hab das dann aber kaum eingesetzt - es tat mir dennoch gut, mir das für eine Weile zuzugestehen. Viel Erfolg! Nada
21.06.2026
06:34 Uhr
Hallo, bin neu hier. Bin gerade so traurig. Habe am 15.06.26 aufgehört. War so stolz Und jetzt leider gestern und heute 3 Zigaretten geraucht. Hatte doch noch eine Schachtel. Habe jetzt alle vernichtet. Dieser Gedanke an Zigaretten ist dauernd präsent, auch wenn es mal einen Tag gab, wo es etwas in den Hintergrund getreten ist. Meine Daten: Raucherkarriere 40 Jahre, im Schnitt 20 pro Tag.
17.06.2026
21:39 Uhr
Lieber Bartmann, ich danke dir für deinen warmen Worte. Es ist schön zu sehen, wie präsent du hier im Forum unterwegs ist, wie sehr du es mit deiner Lebendigkeit bereicherst und wie viele Facetten du hier von dir zeigst. :rose: Nada
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