22.12.2025 00:56

aufgehört, ja... aber...

176
176Beiträge
04.05.2026
21:23 Uhr
:heart::smileumarmung:
04.05.2026
21:23 Uhr
:heart::smileumarmung:
03.05.2026
17:46 Uhr
Einen schönen Nachmittag 🍀 Ich versuche gerade, mich von "man muss doch" zu lösen und zu "Ich will" zu finden. Auch wenn die Sonne scheint, die Vögel pfeifen, die Blümchen wachsen bin ich nicht verpflichtet - draußen rum zu hüpfen - Sport zu machen - auch zu pfeifen usw.... Das Gefühl "mensch die sind so weit und ich kämpfe immer noch" kenne ich aus vorherigen Rauchstopps zur genüge. Und ich finde das Gefühl falsch. Wir sind Menschen, wir haben Gefühle, Schicksale und Geschichten und sind alle verschiedenen. Obwohl ich ein Sommerkind bin und es mir vor der kommenden Kältewelle graust bleibe ich heute daheim. Fühle mich etwas erkältet und will meine Ruhe. Sofa, Handy, Fernseher... Und das ist gut so., für mich heute auf jeden Fall LG und einen guten Start in die kommende Woche 🍀Lea
03.05.2026
12:47 Uhr
[quote=Nada17 | 30.04.2026 23:17] Mir macht das bessere Wetter und die Aussicht auf Sonne leider immer etwas Angst: Einerseits freue auch ich mich sehr über wärmere Temperaturen und mehr Licht, andererseits hatte ich meine schlimmsten depressiven Phasen regelmäßig dann, wenn die Diskrepanz zu den scheinbar „Normalen“ am deutlichsten zu spüren ist: im Frühling und Sommer. [/quote] :sun: ja, die kann einem auch Angst machen, oder? Weißt Du Nada, ich bin manchmal erstaunt, wie sehr mir jemand aus der Seele sprechen kann. Frühling stellt eine Erwartung in den Raum, sich freuen zu müssen. "Jetzt ist doch die dunkle Jahreszeit vorbei, warum geht es Dir denn immer noch so schlecht" Du beschreibst das sehr gut mit der "Diskrepanz zu den scheinbar Normalen" meinst Du damit den scheinbar normalen Menschen, denen die Depressionen nicht kennen? oder dem, was als normale Reaktion auf den Frühling erwartet wird? In einer Befragung gaben ¡78 % ! der Menschen den Frühling oder den Sommer als Ihre liebste Jahreszeit an. Ich mag den Winter am Liebsten. Obwohl ich tatsächlich an mir arbeite, den Frühling nicht so doof zu finden - aber Sommer geht gar nicht, oder? :vomit: So weit so off topic :D Das andere, was Du geschrieben hast finde ich bärenstark. Die "verzerrte Wahrnehmung" zu benennen, ist meiner Meinung nach xtrem wichtig um für sich selbst einen anderen Blickwinkel zu erlauben. Du sagst "die anderen sind schon so weit ..." Na, guck Dich mal an, fast 200 Tage der Sucht und der Depression Widerstand geleistet. Das ist wirlich eine tolle Leistung. Für mich war und ist diese Selbstermächtigung, "ich kann das entscheiden" ein Booster. Und der wird immer stärker, das ist wirklich faszinierend. Auch wenn es noch nicht "leicht" ist, hast Du sehr viel erreicht. LG von Paul
30.04.2026
23:17 Uhr
Am Tag 193 und auch schon seit einer geraumen Weile scheine ich an einer verzerrten Wahrnehmung zu leiden: So viele hier - denn da ist ja u. a. auch der volle Januarzug! - haben in letzter Zeit die 100 erreicht oder stehen kurz davor. Und ich denke: Boah, was sind die alle weit! Wie machen die das nur? Menno, ich bin neidisch! [SIZE=2]🙄🙄🙄🙄[/SIZE] Ich hatte ja auch meinen 100 Tage-Kalender ein zweites Mal aufgestellt bzw. wieder von vorne begonnen, die ersten 40 oder 50 Tage auch mit ner "1" davor versehen. Und ab und zu gedacht: "[b]Jetzt[/b] passt es!" Es ist mir jetzt auch tatsächlich zum ersten Mal passiert, dass ich die genaue Anzahl rauchfreier Tage nicht präsent hatte (lag aber auch daran, dass ich mich hier nicht einloggen konnte). Wahrscheinlich ein gutes Zeichen. Ich bin mit meinem morgendlichen AD mittlerweile bei einer "homöopathischen Dosis" angelangt und erleichtert, wie gut das funktioniert. Alles in allem also gar nicht so übel. [SIZE=2]😎[/SIZE] Habt einen guten Start in den Mai. Mir macht das bessere Wetter und die Aussicht auf Sonne leider immer etwas Angst: Einerseits freue auch ich mich sehr über wärmere Temperaturen und mehr Licht, andererseits hatte ich meine schlimmsten depressiven Phasen regelmäßig dann, wenn die Diskrepanz zu den scheinbar "Normalen" am deutlichsten zu spüren ist: im Frühling und Sommer. Liebe Grüße von Nada
23.04.2026
19:32 Uhr
Nada ich fühle so mit dir. Ich bin bei Tag 31 und ich schäme mich auch hier ständig zu jammern. Ich schäme mich sogar vor mir selber, weil ich es einfach nicht auf die Reihe kriege. Umschalten von jammern auf positive Gedanken. Ich möchte das so gerne und immer wieder ist dieser Wirrwarr im Kopf. Werde ich langsam verrückt?
23.04.2026
16:48 Uhr
Vielen lieben Dank für deinen Besuch und Glückwunsch 🍀 Einen stressfreien Tag wünscht dir Lea
21.04.2026
21:56 Uhr
:smileumarmung: Dankeschön Lea!
21.04.2026
07:32 Uhr
Liebe Nada, ich bin zwar erst bei Tag 4 aber da ich schon mehrfach aufgehört hatte, kann ich das so gut nachempfinden... Fast 200 Tage und irgendwie das Gefühl, jeden geht es gut damit nur ich kämpfe. Die Frage "Will ich das wirklich". Rauchen verursacht eine starke psychische Abhängigkeit und die ist bei jeden anders ausgeprägt. Ich habe für mich gelernt: es lässt sich nichts erzwingen! Wenn ich mich einfach nicht wohl fühle, dann hilft keine Zigarette auch wenn es mir immer so vorkam. Ein Ersatz dafür? Deine positiven Dinge, also positiv denken ist für mich ganz wichtig. Und wenn der Schmacht kommt frage ich mich "was fehlt mir wirklich?!" Ich wünsche dir einen guten Dienstag 🍀 Lea
20.04.2026
23:47 Uhr
[quote=rauchfrei_lotse_klaus | 19.04.2026 23:31] [b]Hi Nada[/b] Gut das du darüber schreibst, was dich bedrückt. Das ist ein guter Anfang! [/quote] Da bin ich mir gerade auch nicht so sicher... Ich empfinde gerade eher Scham über dieses Gekämpfe, das Hadern und darüber, dass es mir einfach nicht gelingen will, das NichtMehrRauchen als Gewinn anzusehen. Also auch Scham, das zuzugeben, als sei ich gegenüber sämtlichen Tipps immun. Und als wisse ich nicht, was Sucht bedeutet. Derzeit bin ich ständig am Essen, habe demenstprechend auch zusätzliche Kilos angehäuft und fühle mich allmählich nicht mehr wohl damit. Aber das jetzt auch weglassen? Am ehesten hilft mir ein Satz, den Kyra irgendwann irgendwem schrieb: "Ich brauche das nicht.! Also nicht: "Ich will das nicht!" als Basis, denn das fühlt sich weniger stimmig an und kann gerade nicht so gut andocken. Auch wenn es mein Suchthirn ist, das da vehement widerspricht... @ Kyra: Zur Vorbereitung... Ich hab den Rauchstopp schon geplant, so richtig eingehend hab ich mich aber erst zeitgleich mit dem Aufhören damit auseinandergesetzt. Zuvor fehlte mir die Geduld, auch wenn ich es in Ansätzen so gemacht hatte wie du. Das Thema Sucht ist und war aber nicht neu für mich, ich hatte mich zuvor schon ziemlich intensiv im Zuge von Alkoholmissbrauch damit beschäftigt. Am meisten hat mir geholfen - damals und anlässlich des Rauchstopps wieder - darüber zu lesen und zu verstehen, was da eigentlich abgeht. Auch Dokus und Filme hab ich geschaut. Hier zu lesen war auch ein Gewinn! Ja, und trotz allem bin ich noch sehr instabil... Schreibt Nada am Tag 183... :oops:
19.04.2026
23:31 Uhr
[b]Hi Nada[/b] Gut das du darüber schreibst, was dich bedrückt. Das ist ein guter Anfang! Ja, es ist immer scheiße so richtig krank zu sein. Und Einsamkeit unter der du leidest ist auch großer Mist. Aber Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Gegen Einsamkeit kannst du vermutlich eine Menge machen. Ein soziales Netz kann immer gehäkelt werden. Hört sich an wie bla bla bla Ist aber ernst gemeint. Du hast ja schon hier angefangen ein kleines Netz zu spannen. Macht zum Beispiel in eurer Gruppe ein Treffen. Da passiert schon eine Menge. Dann gibt es das übliche: VHS, Sport, Tanzen, etc. Oder du machst bei Spontacts mit. Ich bewerbe da immer meine Veranstaltungen und Gruppen. Da melden sich immer Leute. Außerdem machen da alle möglichen Leute alles Mögliche. Gegen Einsamkeit hilft den Hintern zu lüften. Aber gut schlafen hilft auch! Gute Nacht für heute Schlaf gut
19.04.2026
22:27 Uhr
Dankeschön, Uta - und du hast heute eine schöne Anzahl an rauchfreien Tagen: Dazu auch herzlichen Glückwunsch! @ Kyra und Klaus... Hmmm, meine Gründe - die wollte ich mir schon vor einiger Zeit mal wieder vergegenwärtigen. De facto stand ein Rauchstopp ganz lange nicht ernsthaft auf meiner Agenda. Dann wurde ich in meinem letzten Sommerurlaub (2024) fies krank und hätte es fast nicht mehr nach Hause geschafft. Knapp 4 Wochen Krankenhaus, und es hat ewig gedauert, bis ich wieder einigermaßen beschwerdefrei war. Das Ganze war unabhängig vom Rauchen, aber ich hab gedacht: Das nächste Mal dauert es noch länger, hinterlässt größere Schäden oder ist evtl. ganz vorbei, falls das Rauchen ursächlich sein sollte. Und es wäre doch jammerschade, wenn ich irgendwann feststellen sollte, dass ich gerne lebe und es dann am Rauchen scheitert. Ein weiterer zusätzlicher Grund war auch meine extreme Einsamkeit: Es ist einfach scheiße so krank zu sein und kein soziales Netz zu haben. Bzw. "nur" eine tolle Tochter, die weiß, dass sie mehr oder weniger die einzige Person in meinem Leben ist. Das geht nicht. (Ansonsten hatte das Kranksein nämlich auch durchaus positive Aspekte für mich: Ich hatte nichts weiter zu tun, als gesund zu werden.) Also hab ich mir vorgenommen, den Rauchstopp mal in Angriff zu nehmen. Zunächst hab ich aber weiter gemacht und das auch genossen - es war für mich ein Hauch Normalität während und vor allem nach dieser extremen Zeit. Aber der Plan war da: Es sollte spätestens im kommenden Lebensjahr soweit sein. Man, ich kann nicht kurz. :| Und muss wann anders weiter schreiben. Grund war also Gesundheit und Fitness. Vielleicht zu wenig...
Hilfe

Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.