Liebe Christin,
erstmal möchte auch ich Dir zu 99 rauchfreien Tagen ganz herzlich gratulieren! Welch Leistung!!! (Da träumt unsereins noch von).
Ich habe mich eben ein wenig durch Dein Wohnzimmer gelesen. Ich wünsche Deinem Bruder alles Gute! In Dir und Deiner Mom hat er offensichtlich schon einen liebevollen Hintergrund. Das ist schon mal sehr schön und er muss sich nicht von Euch verstoßen und verurteilt fühlen. Jetzt braucht er tatsächlich, wie Sarosch es Dir schon schrieb, auch professionelle Hilfe, also eine Sucht-Therapie, die nach dem Entzug beginnen sollte. Jedenfalls würde ich das aus der Ferne auch so sagen... Und ja, auch da hat Sandra Recht, als Angehörige kann man schnell in eine blöde Rolle rutschen - und tatsächlich: Hilfe bieten Angehörigengruppen, die ebenfalls von einer Fachkraft geleitet werden. Kennst Du von Ralf Schneider das Buch "Die Suchtfibel" ? Ein Buch, das mir persönlich geholfen hat und das ich deswegen empfehlen möchte...falls ich es darf, hier im Forum.
Einen ganz lieben Gruß von Andrea