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dicht - Dichter - Gedichte - 2500.... - von allen für alle

109
109Beiträge
06.12.2018
22:42 Uhr
Ich bin sicher nicht der große Lyriker aber allein der Widerspruch "Geh weiter, Zeit, bleib steh" ist so schön und regt zum Nachdenken an und darauf kommt's an. :-)
06.12.2018
22:24 Uhr
....pfundig Cojote und mia gfällts :riesengrinser: - i hoff, andoan ach :kaputtlachsmile: Feines Bild - Dein Avatar
06.12.2018
22:19 Uhr
bearbeitet:
06.12.2018
22:21 Uhr
a bisserl boarische Mundart, kurz und bündig I lieg am Bodn und hör an Wind, wiara se stroaft im Gras. Koa Uhr ist da, de wo mi zwingt und sagt mir: Dua jetzt was. I blinzl in de warme Sonn und denk mir bloß: wia schee! … Schad, daß ma nix derhaltn konn. Geh weiter, Zeit, bleib steh! Geh weiter, Zeit, bleib steh, dua ma den Gfalln, dua net vergeh! Geh weiter, Zeit, bleib steh, wart bloß a bisserl, ‘s waar grad so schee! an Autor hob i vagessn, da Helmut Zöpfl war's
06.12.2018
21:25 Uhr
bearbeitet:
06.12.2018
21:26 Uhr
.... jo - passend :kaputtlachsmile: - danke :smileumarmung:
05.12.2018
16:06 Uhr
bearbeitet:
05.12.2018
16:07 Uhr
Das Lied vom braven Manne Gottfried August Bürger Hoch klingt das Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang. Wer hohes Muts sich rühmen kann, Den lohnt nicht Gold, den lohnt Gesang. Gottlob! daß ich singen und preisen kann: Zu singen und preisen den braven Mann. Der Tauwind kam vom Mittagsmeer, Und schnob durch Welschland, trüb und feucht. Die Wolken flogen vor ihm her, Wie wann der Wolf die Herde scheucht. Er fegte die Felder; zerbrach den Forst; Auf Seen und Strömen das Grundeis borst. Am Hochgebirge schmolz der Schnee; Der Sturz von tausend Wassern scholl; Das Wiesental begrub ein See; Des Landes Heerstrom wuchs und schwoll; Hoch rollten die Wogen, entlang ihr Gleis, Und rollten gewaltige Felsen Eis. Auf Pfeilern und auf Bogen schwer, Aus Quaderstein von unten auf, Lag eine Brücke drüber her; Und mitten stand ein Häuschen drauf. Hier wohnte der Zöllner, mit Weib und Kind. - "O Zöllner! o Zöllner! Entfleuch geschwind!" Es dröhnt' und dröhnte dumpf heran, Laut heulten Sturm und Wog' ums Haus. Der Zöllner sprang zum Dach hinan, Und blickt' in den Tumult hinaus. - "Barmherziger Himmel! Erbarme dich! Verloren! Verloren! Wer rettet mich?" - Die Schollen rollten, Schuß auf Schuß, Von beiden Ufern, hier und dort, Von beiden Ufern riß der Fluß Die Pfeiler samt den Bogen fort. Der bebende Zöllner, mit Weib und Kind, Er heulte noch lauter, als Strom und Wind. Die Schollen rollten, Stoß auf Stoß, An beiden Enden, hier und dort, Zerborsten und zertrümmert, schoß Ein Pfeiler nach dem andern fort. Bald nahte der Mitte der Umsturz sich. - "Barmherziger Himmel! Erbarme dich!" - Hoch auf dem fernen Ufer stand Ein Schwarm von Gaffern, groß und klein; Und jeder schrie und rang die Hand, Doch mochte niemand Retter sein. Der bebende Zöllner, mit Weib und Kind, Durchheulte nach Rettung den Strom und Wind. Wann klingst du, Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang? Wohlan! So nenn ihn, nenn ihn dann! Wann nennst du ihn, mein schönster Sang? Bald nahet der Mitte der Umsturz sich. O braver Mann! braver Mann! zeige dich! Rasch galoppiert' ein Graf hervor, Auf hohem Roß ein edler Graf. Was hielt des Grafen Hand empor? Ein Beutel war es, voll und straff. - "Zweihundert Pistolen sind zugesagt Dem, welcher die Rettung der Armen wagt." Wer ist der Brave? Ist's der Graf? Sag an, mein braver Sang, sag an! - Der Graf, beim höchsten Gott! war brav! Doch weiß ich einen bravern Mann. - O braver Mann! braver Mann! Zeige dich! Schon naht das Verderben sich fürchterlich. - Und immer höher schwoll die Flut; Und immer lauter schnob der Wind; Und immer tiefer sank der Mut. - O Retter! Retter! Komm geschwind! - Stets Pfeiler bei Pfeiler zerborst und brach. Laut krachten und stürzten die Bogen nach. "Hallo! Hallo! Frischauf gewagt!" Hoch hielt der Graf den Preis empor. Ein jeder hört's, doch jeder zagt, Aus Tausenden tritt keiner vor. Vergebens durchheulte, mit Weib und Kind, Der Zöllner nach Rettung den Strom und Wind. - Sieh, schlecht und recht, ein Bauersmann Am Wanderstabe schritt daher, Mit grobem Kittel angetan, An Wuchs und Antlitz hoch und hehr. Er hörte den Grafen; vernahm sein Wort; Und schaute das nahe Verderben dort. Und kühn in Gottes Namen, sprang Er in den nächsten Fischerkahn; Trotz Wirbel, Sturm, und Wogendrang, Kam der Erretter glücklich an: Doch wehe! der Nachen war allzuklein, Der Retter von allen zugleich zu sein. Und dreimal zwang er seinen Kahn, Trotz Wirbel, Sturm, und Wogendrang; Und dreimal kam er glücklich an, Bis ihm die Rettung ganz gelang. Kaum kamen die letzten in sichern Port; So rollte das letzte Getrümmer fort. - Wer ist, wer ist der brave Mann? Sag an, sag an, mein braver Sang! Der Bauer wagt' ein Leben dran: Doch tat er's wohl um Goldesklang? Denn spendete nimmer der Graf sein Gut; So wagte der Bauer vielleicht kein Blut. - "Hier", rief der Graf, "mein wackrer Freund! Hier ist dein Preis! Komm her! Nimm hin!" - Sag an, war das nicht brav gemeint? - Bei Gott! der Graf trug hohen Sinn. - Doch höher und himmlischer, wahrlich! schlug Das Herz, das der Bauer im Kittel trug. "Mein Leben ist für Gold nicht feil. Arm bin ich zwar, doch eß ich satt. Dem Zöllner werd eur Gold zuteil, Der Hab und Gut verloren hat!" So rief er, mit herzlichem Biederton, Und wandte den Rücken und ging davon. - Hoch klingst du, Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang! Wer solches Muts sich rühmen kann, Den lohnt kein Gold, den lohnt Gesang. Gottlob! daß ich singen und preisen kann, Unsterblich zu preisen den braven Mann.
05.12.2018
15:51 Uhr
Ach wie schade..... Liebe Mitstreiter , ach jetzt wo ich das Wort lese, entdecke ich dass das Wort Streit in der Anrede eigentlich nicht sein sollte oder ist es ein Freudscher von mir? Bitte streitet Euch doch nicht was in welchem Umfang gepostet werden soll. Ich persönlich finde es manchmal auch müssig per Smartphone über gaaaanz lange Gedichte oder Musiktexte zu lesen. Aber wenn es mir nicht gefällt, dann lasse ich es einfach. Und wir haben die Bestätigung, dass lange Texte wohl nicht die performance beeinträchtigen. Ich finde es nur schade dass jetzt anscheinenend ein Battle gestartet wird wer die längsten Gedichte wie oft posten kann. Beeindruckt wäre ich nur, wenn ich wüsste dass es jemand ohne nachschlagen aufsagen könnte, aber reinkopieren ist jetzt nicht der Burner. ich würde jetzt gerne auf die besinnliche Zeit verweisen, aber leider kommt die im Alltag immer mehr. Aber Ihr Lieben, lasst uns wenigstens hier nett miteinander umgehen. Die Welt draussen ist grausam genug. Liebe Grüße Claudia
05.12.2018
15:06 Uhr
Die Wanderratten Heinrich Heine Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, Die hungrigen aber wandern aus. Sie wandern viele tausend Meilen, Ganz ohne Rasten und Weilen, Gradaus in ihrem grimmigen Lauf, Nicht Wind noch Wetter hält sie auf. Sie klimmen wohl über die Höhen, Sie schwimmen wohl durch die Seen; Gar manche ersäuft oder bricht das Genick, Die lebenden lassen die toten zurück. Es haben diese Käuze Gar fürchterliche Schnäuze; Sie tragen die Köpfe geschoren egal, Ganz radikal, ganz rattenkahl. Die radikale Rotte Weiß nichts von einem Gotte. Sie lassen nicht taufen ihre Brut, Die Weiber sind Gemeindegut. Der sinnliche Rattenhaufen, Er will nur fressen und saufen, Er denkt nicht, während er säuft und frißt, Daß unsre Seele unsterblich ist. So eine wilde Ratze, Die fürchtet nicht Hölle, nicht Katze; Sie hat kein Gut, sie hat kein Geld Und wünscht aufs neue zu teilen die Welt. Die Wanderratten, o wehe! Sie sind schon in der Nähe. Sie rücken heran, ich höre schon Ihr Pfeifen - die Zahl ist Legion. O wehe! Wir sind verloren, Sie sind schon vor den Toren! Der Bürgermeister und Senat, Sie schütteln die Köpfe, und keiner weiß Rat. Die Bürgerschaft greift zu den Waffen, Die Glocken läuten die Pfaffen. Gefährdet ist das Palladium Des sittlichen Staats, das Eigentum. Nicht Glockengeläute, nicht Pfaffengebete, Nicht hochwohlweise Senatsdekrete, Auch nicht Kanonen, viel Hundertpfünder, Sie helfen Euch heute, Ihr lieben Kinder! Heut helfen Euch nicht die Wortgespinste Der abgelebten Redekünste. Man fängt nicht Ratten mit Syllogismen, Sie springen über die feinsten Sophismen. Im hungrigen Magen Eingang finden Nur Suppenlogik mit Knödelgründen, Nur Argumente von Rinderbraten, Begleitet mit Göttinger Wurst-Zitaten. Ein schweigender Stockfisch, in Butter gesotten, Behaget den radikalen Rotten Viel besser als ein Mirabeau Und alle Redner seit Cicero.
05.12.2018
14:58 Uhr
bearbeitet:
05.12.2018
15:00 Uhr
Danke Stefanie... So kann man ein Thema auch "kaputtschreiben"...Schade
05.12.2018
14:54 Uhr
Das sind mir zu viele Gedichte auf einmal... Sorry, Sonja, aber ich dachte, du findest das mit den Gedichten doof? :roll:
05.12.2018
14:44 Uhr
Der Götter Irrfahrt Joseph von Eichendorff 1 Unten endlos nichts als Wasser, Droben Himmel still und weit, Nur das Götterland, das blasse, Lag in Meereseinsamkeit, Wo auf farbenlosen Matten Gipfel wie in Träumen stehn, Und Gestalten ohne Schatten Ewig lautlos sich ergehn. Zwischen grauen Wolkenschweifen, Die verschlafen Berg und Flut Mit den langen Schleiern streifen, Hoch der Göttervater ruht. Heut zu fischen ihn gelüstet, Und vom zack'gen Felsenhang In des Meeres grüne Wüste Senket er die Schnur zum Fang. Sinnend sitzt er, und es flattern Bart und Haar im Sturme weit, Und die Zeit wird ihm so lange In der stillen Ewigkeit. Da fühlt er die Angel zucken: »Ei, das ist ein schwerer Fisch!« Freudig fängt er an zu rucken, Stemmt sich, zieht und windet frisch. Sieh, da hebt er Felsenspitzen Langsam aus der Wasser Grund, Und erschrocken aus den Ritzen Schießen schuppge Schlangen bunt; Ringelnd' Ungetüm' der Tiefen, Die im öden Wogenhaus In der grünen Dämmrung schliefen, Stürzen sich ins Meer hinaus. Doch der Vater hebt aufs neue, Und Gebirge, Tal und Strand Taucht allmählich auf ins Freie, Und es grünt das junge Land, Irrend farbge Lichter schweifen Und von Blumen glänzt die Flur, Wo des Vaters Blick' sie streifen – Da zerreißt die Angelschnur. Wie 'ne liebliche Sirene Halb nun überm Wellenglanz, Staunend ob der eignen Schöne, Schwebt es mit dem Blütenkranz, Bei der Lüfte lindem Fächeln Sich im Meer, das rosig brennt, Spiegelnd mit verschämtem Lächeln – Erde sie der Vater nennt. 2 Staunend auf den Göttersitzen Die Unsterblichen nun stehn, Sehn den Morgen drüben blitzen, Fühlen Duft herüberwehn, Und so süßes Weh sie spüren, Lösen leis ihr Schiff vom Strand, Und die Lüfte sie verführen Fern durchs Meer zum jungen Land. O wie da die Quellen sprangen In die tiefe Blütenpracht Und Lianen dort sich schlangen Glühend durch die Waldesnacht! Und die Wandrer trunken lauschen, Wo die Wasserfälle gehn, Bis sie in dem Frühlingsrauschen Plötzlich all erschrocken stehn: Denn sie sehn zum ersten Male Nun die Sonne niedergehn Und verwundert Berg' und Tale Tief im Abendrote stehn, Und der schönste Gott von allen Sank erbleichend in den Duft, Denn dem Tode ist verfallen, Wer geatmet irdsche Luft. Die Genossen faßt ein Grauen, Und sie fahren weit ins Meer, Nach des Vaters Haus sie schauen, Doch sie finden's nimmermehr. Mußten aus den Wogenwüsten Ihrer Schiffe Schnäbel drehn Wieder nach des Eilands Küsten, Ach, das war so falsch und schön! Und für immer da verschlagen Blieben sie im fremden Land, Hörten nachts des Vaters Klagen Oft noch fern vom Götterstrand. – Und nun Kindeskinder müssen Nach der Heimat sehn ins Meer, Und es kommt im Wind ein Grüßen, Und sie wissen nicht woher. Ist es nicht schön? Hat zwar nichts mit irgendwas zu tun, aber soll’s ja wohl auch nicht. Schade, dass ich nicht den ganzen Tag Zeit habe. :riesengrinser::riesengrinser::riesengrinser::riesengrinser::riesengrinser: :sun:
05.12.2018
14:37 Uhr
Weihnacht Hugo von Hofmannsthal Weihnachtsgeläute Im nächtigen Wind... Wer weiß, wo heute Die Glocken sind, Die Töne von damals sind? Die lebenden Töne Verflogener Jahr' Mit kindischer Schöne Und duftendem Haar, Mit tannenduftigem Haar, Mit Lippen und Locken Von Träumen schwer?... Und wo kommen die Glocken Von heute her, Die wandernden heute her? Die kommenden Tage, Die wehn da vorbei. Wer hörts, ob Klage, Ob lachender Mai, Ob blühender, glühender Mai?...
05.12.2018
14:34 Uhr
Der Knabe im Moor Annette von Droste-Hülshoff O schaurig ist's übers Moor zu gehn, Wenn es wimmelt vom Heiderauche, Sich wie Phantome die Dünste drehn Und die Ranke häkelt am Strauche, Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, Wenn aus der Spalte es zischt und singt, O schaurig ist's übers Moor zu gehn, Wenn das Röhricht knistert im Hauche! Fest hält die Fibel das zitternde Kind Und rennt als ob man es jage; Hohl über der Fläche sauset der Wind - Was raschelt da drüben im Hage? Das ist der gespentische Gräberknecht, Der dem Meister die besten Torfe verzecht; Hu, hu, es bricht wie ein irres Rind! Hinducket das Knäblein sich zage. Vom Ufer starret Gestumpf hervor, Unheimlich nicket die Föhre, Der Knabe rennt, gespannt das Ohr, Durch Riesenhalme wie Speere; Und wie es rieselt und knittert darin! Das ist die unselige Spinnerin, Das ist die gebannte Spinnlenor', Die den Haspel dreht im Geröhre! Voran, voran, nur immer im Lauf, Voran, als woll' es ihn holen; Vor seinem Fuße brodelt es auf, Es pfeift ihm unter den Sohlen Wie eine gespenstige Melodei; Das ist der Geigemann ungetreu, Das ist der diebische Fiedler Knauf, Der den Hochzeitheller gestohlen! Da birst das Moor, ein Seufzer geht Hervor aus der klaffenden Höhle; Weh, weh, da ruft die verdammte Margret: "Ho, ho, meine arme Seele!" Der Knabe springt wie ein wundes Reh, Wär nicht Schutzengel in seiner Näh', Seine bleichenden Knöchelchen fände spät Ein Gräber im Moorgeschwehle. Da mählich gründet der Boden sich, Und drüben, neben der Weide, Die Lampe flimmert so heimatlich, Der Knabe steht an der Scheide. Tief atmet er auf, zum Moor zurück Noch immer wirft er den scheuen Blick: Ja, im Geröhre war's fürchterlich, O schaurig war's in der Heide!
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