27.04.2025 09:35

❤️Ein Tagebuch❤️

873
873Beiträge
01.11.2024
22:56 Uhr
Hey Klaus, auch von mir Gratulation zum 444! Ich bin weiterhin hammerfroh es geschafft zu haben. Menschen wie du haben mir dahin geholfen. Das du nun im Forum bist, das ist der Superduperhauptgewinn, echt! Überaus liebe Grüße von der Westerwälderin Ilona :flowers:
01.11.2024
20:15 Uhr
Guten Abend lieber Klaus, danke dass Du hier bist. Danke dass Du so offen und ehrlich Deine Gedanken mitteilst, immer ein offenes Ohr hast. Ich gratuliere Dir von Herzen zu jedem Tag, zum heutigen besonders. Mann was bin ich froh dass Du den Ausstieg geschafft hast- und hier bist! [b]444-[/b] das ist eine Hausnummer! und ein Grund zu feiern :flower: Herzliche Grüße und lass es Dir gut gehen ! Doro
01.11.2024
08:54 Uhr
Guten Morgen, lieber Klaus! Du weißt, wo du meine Gratulation findest, oder? :wink:
01.11.2024
08:12 Uhr
Guten Morgen Klaus - auch wenn du selbst „Schnapszahlen „ nicht so gerne möchtest- kommst du heute bei mir nicht drum herum. Ich wünsche dir alles liebe zu 444 Tagen rauchfrei - danke für deine täglichen Kommentare- hast für jeden ein offenes Ohr . Ich würde dir deine geliebten Pistazien- Croissant hier posten aber die gibts leider noch nicht. In diesem Sinne- lass dich heute feiern und sei stolz auf deine persönliche Leistung. Lg Michaela :sun::balloons2:
31.10.2024
12:31 Uhr
[SIZE=2][b]Tag 443 Donnerstag[/b][/SIZE] [b]Der Missionar[/b] Ich kann mich noch sehr gut an meine erste 100 Tage Phase des RauchStopps erinnern. Alles war in eine Wolke der Euphorie gehüllt und in meinem Kopf tobte die Gewissheit, das der größte Fehler in meinem Leben das Rauchen war. Mit Sicherheit war das auch ein Riesenfehler, aber der Größte? Ich war überzeugt, das ich nun einen richtigen Weg gefunden habe um diese Sucht zu besiegen. Nicht nur für mich, nein für Alle. Schließlich bekommen auch alle Rheumatiker die gleichen Medikamente. Also geht das auch bei Rauchern. Bestärkt wurde ich auch hier im Forum in meiner totalitären Theorie. Klar wusste ich sofort, warum jemand rückfällig wurde. Ich wusste ( oder glaubte zu wissen ) was da falsch lief. Natürlich war das auch in meinem Umfeld der Fall. Ich analysierte alle mir bekannten Raucher und beschloss aus denen nun überzeugte Nichtraucher zu machen. Nun war es schon so, das sich viele aus meinem Dunstkreis sich mit mir freuten. WoW, du rauchst nicht mehr....Toll! Aber ich merkte schnell, das niemand Bock hatte sich mit mir intensiv über das eigene Suchtverhalten auseinander zu setzen. Ich lies natürlich nicht locker und wunderte mich, das ich schnell alleine herumsaß und niemand darüber mit mir reden wollte. Ja klar, dachte ich......logisch wollen sie das nicht Sind ja alle süchtig. Also bestand mein zweiter Anlauf darin, allen zu erklären wie hoffnungslos süchtig sie waren. Das ging voll nach hinten los. Niemand wollte sich damit beschäftigen. Irgendwann zog mich eine langjährige Bekannte an die Seite und meinte ich solle ganz dringend das missionieren sein lassen. Nur mal so.....als guten Rat. Sie freue sich ja auch mit mir...aber .... naja Aha, das saß! Ich dachte über mich selber nach. Wie hätte ich reagiert, wenn da jemand so auf mich eingeredet hätte? Ich erkannte, das meine Freunde mächtig viel Geduld mit mir zeigten.
28.10.2024
20:27 Uhr
Hallo Klaus, Deinen Beitrag über Sucht fand ich sehr anregend darüber könnte man viele Stunden nachdenken, plaudern, Erfahrungen erzählen…. Ich glaube, viele, ja fast die ganze „zivilisierte“ Menschheit befindet sich in einem missbräuchlichen Bereich, wo man permanent und immer wieder etwas zu viel tut oder konsumiert. Obwohl man weiß es schadet, obwohl man weiß es ist nicht gut und eigentlich will ein vernünftiger Teil von mir es gar nicht. Sei es TV, sei es Spielen, sei es einkaufen (neudeutsch shoppen), social media, sei es essen und trinken und hier bestimmte süchtig machende Substanzen wie Zucker… undundund. Missbräuchlich, weil diese Handlungen oder der Konsum benutzt werden um das was eigentlich en Emotion da ist, zu überdecken. Ich komme zB vom Zucker nicht ganz los.. Habe mich aber entschieden, dass ich jetzt mal locker lasse. Es kommen Zeiten, da werde ich mich wieder mehr zusammenreißen- es besteht aber auch die Gefahr, dass ich dann extrem und verbissen unterwegs bin. Kaffee ist auch so eine Sache- ich hatte heftigste Entzugserscheinungen vom Koffein- eine Woche Kopfschmerzen und Matsch im Kopf- das hat mich doch sehr erschrocken. Dennoch habe ich mich entschieden, um gesellschaftstauglich zu sein meinen morgendlichen Kaffee wieder zu genießen. Ist immer noch besser als eine Nase Koks zu brauchen um morgens in Gang zu kommen- und auch wenn das nicht wirklich ich bin, wie ich leben würde, wenn ich könnte, gehe ich doch auf dem schmalen Pfad einer abhängigmachenden Substanz und versuche mir dessen bewußt zu bleiben- und nicht immer mehr davon zu trinken sondern stur eine maximal zwei Tassen. Ich glaube die meisten von uns müssen einiges an Kompromissen machen und leben in großen Teilen „entfremdet“ von sich selbst. Zeiten des Fastens/ der Stille/ der Abstinenz sind in Wirklichkeit Zeiten der Freiheit. Ich mag es, nichts zu brauchen, aber ich mag auch gerne mal dazugehören, mag mit anderen zusammen essen, plaudern, Kaffee trinken…. Ich bin froh die krasseren Substanzen nicht (mehr) zu brauchen. Die Realität ist so schon abenteuerlich genug. liebe Grüße Doro
27.10.2024
15:51 Uhr
Hi Miri Diese Fragezeichen kommen von den Smileys ...diese Website versteht die nicht. Du bist hier in meinem Tagebuch gelandet, das ist schön. Ich freue mich über Besuch. Hier kannst du ein Wohnzimmer aufmachen und etwas über dich erzählen. Dann bekommst du auch Besuch. Ich schicke dir sonnige Grüße Klaus
27.10.2024
15:38 Uhr
Die Fragezeichen waren eigentlich ein Smiley :)
27.10.2024
15:37 Uhr
Vielen Dank, Klaus ????
27.10.2024
15:25 Uhr
Hi Miri Toll das du hier angekommen bist. Schau mal hier....und orientiere dich ein wenig. https://rauchfrei-info.de/community/forum/Topic/show/DESC/T/neu-im-forum-tipps-fuer-die-ersten-schritte-9568/ Liebe Grüße Klaus
27.10.2024
15:23 Uhr
Hallo zusammen, ich bin neu hier. Könntet ihr mir bitte kurz erklären, wie das mit dem Forum funktioniert? Liebe Grüße Miri
27.10.2024
13:39 Uhr
Hallo Klaus, die gleichen Fragen habe ich mir auch schon häufiger gestellt. Warum gibt es Menschen, die machen einmal eine negative Erfahrung und ziehen daraus dann gleich den Schluss, dass das nichts für sie ist. Was ja irgendwie auch logisch klingt. Ich meine, wem von uns haben denn die ersten Zigaretten im Leben geschmeckt??? Ich glaube, niemandem. Alle haben wir rumgehustet, weil der Körper das eklige Zeug loswerden wollte... Und trotzdem: Es gab uns, die es sich weiter reingezwungen haben, bis sie es irgendwann nicht mehr sein lassen konnten, und jene "die Schlauen?", die es nach dem ersten Zug direkt haben sein lassen. Also: Was unterscheidet uns voneinander? Ich glaube nicht, dass wir alle einfach nur willensschwache Wesen waren/sind. Vielleicht sind wir genau das Gegenteil davon, denn es gehörte - tatsächlich - viel Wille dazu, sich das Gift in jungen Jahren reinzuzwingen. Lieben Gruß Marcel
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