01.08.2014
00:54 Uhrbearbeitet:
01.08.2014
01:00 Uhr
Liebe Johanna,
lieber Simon,
liebe Elke,
Ihr seid - ohne Euch zu kennen - eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig hilft, weil jeder von Euch in einer Lebenssituation ist, die der des anderen stark ähnelt. Und die in diesem Forum jeder nachvollziehen kann.
[b]Jede Minute. jede Stunde, jeder Tag ohne Zigarette (oder Ersatzpräparate) beweist Euch und anderen Eure Stärke![/b]
Von den vier mit A beginnenden Tipps, die beim Ausstieg empfohlen werden, war Ablenkung bestimmt die für mich beste Methode: Ich bin mit meinem Wuffi ´rausgegangen, hab´einfach nur tief durchgeatmet und mich besser gefühlt - was auch am Arbeitsplatz geholfen hat: Fenster auf, bewusst gerade hinstellen und tief durchatmen. "Sauerstoff statt Qualm tut gut!" und hat die Phase meiner Verhaltensänderung begleitet, denn diese Hauptaufgabe stellt sich länger als der Suchtentzug: "Ich bin´s gewohnt, in 999 Situationen meines Lebens zu rauchen (inkl. Ersatzpräparate zu nehmen) - wie soll´s denn ohne gehen?" Je länger Ihr es durchhaltet, um so stärker wird´s zur Gewohnheit, alles ohne Ziggi (bzw. Ersatzmittel) genauso gut anzugehen - es ist wirklich nur eine Frage der Gewöhnung.
- Der Raucher erlebt die Sucht,
- der frischgebackene Nicht-mehr-Raucher erlebt die Frage: "Ja oder Nein sagen?",
- der, der einige Monate durchhält, erlebt die Freiheit, gar nicht mehr daran denken zu müssen...
:butterfly:[b][color=purple][size=2] Back to freedom![/size][/color][/b]
Allen eine gute, schmachtfreie Nacht und liebe Grüße, Brigitte