Hallo Gaby,
ja, das lesen wir ab und an mal von Aufhörern, die es öfters angegangen sind. Irgendwann ist irgendwas anders - und dann klappt es. Wahrscheinlich ist das dieses Mal bei Dir so, wurde Dein "Kippschalter" irgendwie umgelegt. Wenn Du es so empfindest, hast Du sogar ganz gute Aussichten, denn bei so manchem war es schon der erfolgreiche Ausstieg, bei dem es sich so angefühlt hat. Schön, ich freu mich für Dich!
Nun ja, 20 Stück am Tag beeinflussen den Tagesablauf schon massiv. Klar daß man sich da erstmal in die Struktur hineinfinden muß, besonders da man diese Praxis ja über Jahre hinweg so eintrainiert hat. Und was Du da Zeit sparst! Denk mal an, Du brauchst für jede Zigarette wie lang? Sieben bis zehn Minuten über den Daumen? Das sind ja etwa drei Stunden, die Du am Tag mit Rauchen beschäftigt warst. Toll! Drei Stunden mehr Zeit für angenehmere Sachen! Hast Du schon gute Alternativen gefunden für die Zeiten die Du gewohnheitsgemäß verraucht hast? Die Pausen zum Beispiel? Du wirst sicher angenehme Alternativen finden - und falls Du Inspiration brauchst, komm her und hör Dich um, hier gibt es einen Haufen guter Ideen.
Welches waren oder sind eigentlich Deine Hauptmotive, das Rauchen aufzugeben? Natürlich nur wenn ich fragen darf.
Viele Grüße,
Lydia