Aaaaah da haben wir ja schon Nicht-Parallelen (auch gut so, gell, mehr als eine von zumindest mir würde diese Welt vielleicht auch gar nicht ertragen :riesengrinser:). Ich lasse mich von ein paar Katzen halten (wobei ich eigentlich mit Hunden schon auch kann... ). Und mein Mann ist schon immer, immer Nichtraucher und war nie was anderes. Aber ja, wie Deiner offensichtlich auch so einer mit Superkraft, kommt wie ich aus einem Raucherhaushalt und hat auch mich lange rauchenderweise ertragen, wie macht man das als Nichtraucher frag ich Dich? Konnte aber bei allem Respekt für meine jeweiligen Ausstiege und allem Verständnis für meine Entzugs-Befindlichkeiten gar nicht so recht nachvollziehen, was da genau vorging.
Dennoch habe ich mit ihm gut über den Entzug reden können, und konnte ihm im Vorfeld schon Verständnis für etwaige Stimmungsschwankungen abringen. Das er nur allzugern auch aufgebracht hat, denn er freute sich ja für meine Gesundheit und das, was ich unseren Kindern (nicht) vorlebe. Kannst Du das mit Deinem Mann vielleicht auch besprechen? Ich rate immer gerne dazu, beim Partner da um Verständnis zu werben, die Ergebnisse sind oft positiver als sich das der Aufhörer vorher selber erhofft hat. Und auch während des Entzugs offen zu sprechen, auch wenn er es eigentlich nicht verstehen kann, kann man ihm glaubhaft versichern, wenn es gerade nicht einfach ist und man da auf Verständnis, Nachsicht und Unterstützung angewiesen ist. Versuch das auf jeden Fall, nimm ihn da mit ins Boot.
Komm, Du schaffst das, ich hab´s auch nochmal geschafft. Erzähl doch morgen mal wie Tag 3 gelaufen ist. Bis dahin einen schönen Abend von
Lydia