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26.04.2022 15:50

Gestatten, mein Name ist Schmacht....

173
173Beiträge
03.02.2014
13:14 Uhr
hallo conbria.... für gelenke und -knochen sind teufelskralle kapseln sehr gut und vielen dank für deine tipps hier immer für mich gebe deiene tips auch weiter wenns recht ist :taenzerin::taenzerin::taenzerin::taenzerin: lg daufi
03.02.2014
12:27 Uhr
Hallo Conbria, ganz viel Lob und noch mehr Bewunderung für die Zähigkeit und den Kampfesgeist, den Du gestern gezeigt hast. Ich hätte mich wahrscheinlich gedrückt - Verwandtengeburtstage sind für mich schon immer ein lästiges Übel gewesen. Aber Du beisst Dich durch - im wahrsten Sinne des Wortes. Das Lästern über andere ist doch eine typische, gruppendynamische Reaktion - Mitglieder, die nicht der eigenen Gruppe angehören, werden schlecht gemacht. Das steigert den eigenen Selbstwert und erhöht den Zusammenhalt der Gruppe. Durch Euer nonkonformes Verhalten (als Einzige vor der Tür rauchen) hattet Ihr Euch selbst aus der Gruppe ausgeschlossen. Das neue Verhalten (Nichtrauchen) stiftet natürlich erst einmal Verwirrung - wie soll man reagieren, wenn es nichts mehr zu lästern gibt? Schönen Tag Angelika
03.02.2014
11:30 Uhr
Hallo Mabelle, Danke für Deine netten Worte. Das paradoxe ist, dass ich´s mir bewusst gar nicht mehr vorstellen kann, aber dass mein Körper trotzdem voll auf Entzug ist. Ich krieg das bloß wegen der ätzenden Symptome mit. Diese Kiefergelenkverspannung habe ich schon öfter gehabt, immer wenn ich unter Megastress stand. Hab ein bisschen das Gefühl, da findet gerade ein Kampf in mir statt, schwer zu beschreiben, irgendwie auf zwei unterschiedlichen Bewusstseinsebenen....ist irgendwie etwas unheimlich!!! @Whiskypapa, ...auch von mir einen großen, fetten, glänzenden :award:... Ist doch schön, wenn die eigene Frau zu einem hält, das kann hier nicht jeder von sich behaupten. Da gibt es auch einige, die hören auf zu rauchen, während der Partner weiter qualmt. Eine Horrorvorstellung. LG Conbria
03.02.2014
11:13 Uhr
Hallo conbria, Gratulation und dickes Lob für deinen Kampfesgeist!! Toll, wie du dich "durchbeißt" - ich wünsche dir weiterhin gutes Gelingen und bleib dran! Aber wenn du dir das Rauchen nicht mal mehr vorstellen kannst, ist ja eigentlich schon viel gewonnen, oder? Ich finde das super, wenn dir das gelingt, hätte auch nichts dagegen, diese Vorstellung komplett aus meinem Speicher zu löschen. Das dauert wohl noch ein Weilchen...:wink: Schönen Tag, lg Mabelle
03.02.2014
10:40 Uhr
Hallo Conbria, ja auch ich habe es getan. Ich bin einfach in das Lager der Nichtraucher gewechselt.:D Die Anerkennung hält sich in Grenzen. Nur meine Frau hält zu mir. Aber eines Tages wird die Welt jubeln und anerkennend sagen: Ja er hat es geschafft! Gruß Whiskypapa :award:
03.02.2014
10:29 Uhr
Moin Ihr Lieben, danke für Eure Ermunterungen und Tips, das tut gut. Was mir am meisten zu schaffen macht, sind teilweise sehr merkwürdige körperliche Symptome. Ich merke, dass ich unter einem enormen psychischen Druck stehe daran, dass ich überall auf der Zunge kleine ekelhaft schmerzhafte Wunden habe. Das passiert nachts, Verspannung im Kiefergelenk, und zur Zeit ist es besonders schlimm, selbst mit Aufbissschiene. Und dazu auch so merkwürdige Halsschmerzen, nein, keine Erkältung. Dazu kommt diese innere Unruhe, die kommt und geht und ist grauenhaft, dann noch die Problematik, nicht einschlafen zu können..... Und ich weiß nicht, ob es gut ist, dass der Geschmackssinn sich verfeinert......viele Sachen schmecken jetzt wesentlich schlechter als vorher, vor allem bitter und sauer in Lebensmitteln, die vorher lecker waren. Den gestrigen Nachmittag und Abend haben wir ganz gut überstanden. Von den Verwandten meines Mannes raucht keiner, wir waren immer die einzigen, die sich in regelmäßigen Abständen vor der Tür rumgedrückt haben. Diesmal nicht und KEINER HAT ES GEMERKT......sonst jedesmal die bescheuerten Kommentare, diesmal nichts. Erst als wir meinen Schwiegervater nach Hause fuhren, fragte der "Sag mal, rauchst du gar nicht mehr?" Mein Mann, mit berechtigtem Stolz " seit fünf Tagen nicht mehr." Jetzt hätte die lobende, bewundernde, erfreute........Antwort kommen müssen....nichts. Darauf fragte mein Mann seinen Vater, ob das nicht lobenswert, toll etc. wäre, dann kam ein "doch", das war dann alles. Von solchen Erlebnissen können bestimmt die meisten hier berichten. Woran liegt das? Könnte es sein, dass wir als RaucherInnen eine der wenigen verbliebenen Randgruppen der Gesellschaft sind, auf der man noch ungestraft herumtrampeln darf, ohne dass man sich in ethisch moralischer Weise schuldig macht, besonders beliebt deshalb, weil der ertappte Raucher auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nur ein reumütig zähneknirschendes "ja, leider" entgegnen kann. Und wenn wir dann einfach aufhören, verschwindet dieses wunderbare Ventil kollektiver Empörung. Apropos Aufhören.... Ab und zu versuche ich mir vorzustellen, wie es ist zu Rauchen. Und es geht nicht, ich kann es mir nicht mehr vorstellen, auch nicht, dass ich jemals geraucht habe. Es ist in der Erinnerung gelöscht. Habe die Hypnose im Verdacht, das getan zu haben, weiß ja nicht, was mir da suggeriert wird, weil ich immer so weit weg bin... Conbria
02.02.2014
14:24 Uhr
Hallo Conbria, Deine "Raucherkarriere" ist meiner vergleichbar - auch ich habe über vier Jahrzehnte zwei Schachteln täglich geraucht, bevor ich den Absprung geschafft habe. Und Verhaltensweisen, die man sich über einen derartig langen Zeitraum tagtäglich antrainiert hat, hören leider nicht "per Kopfbeschluß" von heute auf morgen auf. Die rein körperlichen Symptome (Müdigkeit, Schweißausbrüche, Schlafstörungen etc.) waren bei mir nach noch nicht einmal drei Wochen vorüber, aber die psychische Abhängigkeit ist eine andere Aufgabenstellung. Der Gedanke an eine Zigarette wird immer seltener hochkommen (waren es anfangs etliche Situationen pro Stunde, die mir die Zigarette ins Bewußtsein riefen, so trifft mich dieser Gedanke heute vielleicht noch ein-, zweimal pro Monat), aber es hat schon seinen Grund, weshalb ich mich selbst als "Nicht-mehr-Raucher" bezeichne. Im Laufe meiner Vergangenheit war ich schon dreimal für einige Monat "clean" - z.B. während der Schwangerschaften - habe aber immer aus Leichtsinn ("Nur mal probieren, ob´s noch schmeckt...!" ) wieder angefangen, denn die Suchtkomponente bleibt unterschwellig immer vorhanden (Fagerström = maximale Punktzahl). Für mich gilt also ein simpler Grundsatz: Ich vermeide die nächste Zigarette... Dass Ihr beide, Du und Deni Mann, gleichzeitig aufgehört habt, ist doch eine weitere Gemeinsamkeit, die Euch zusammenschweißt: Ihr wißt, was im anderen vorgeht, und Ihr kennt Euch nach all den Jahren bestimmt gut genug, um dem anderen auch einmal zuzugestehen, seinem Äffchen Zucker zu geben... Krisensituationen (Abende mit Rauchern, Raucherecke in der Firma etc.) habe ich in den ersten Monaten konsequent gemieden, weil ich mich nicht unnötig in Versuchung bringen wollte. Aber es war äußerst spannend, wieviele Menschen aus meiner Umgebung schlagartig registrierten, dass ich nicht mehr rauche - "DUUU rauchst nicht mehr?!?", und das geht ´runter wie Öl! :riesengrinser::riesengrinser::riesengrinser: Ich drücke Dir und Deinem Mann ganz fest die Daumen, TOI, TOI, TOI! :quartfoil: Liebe Grüße, Brigitte
02.02.2014
13:43 Uhr
Moin, moin, kannst Du Dich nicht krank melden und Deinen Mann hinschicken? Dann seid Ihr Euch in dieser Phase wenigsten für einige Stunden aus dem Weg. Manchmal beschleicht mich so ein Gefühl, dass Du ziemlich streng mit Dir selber bist. Stark, durchstrukturiert, straight, effizient. Von meinem moralischen Anspruch her würde ich einen Verwandtengeburtstag in Relation zu meiner Gesundung als irrelevant ansehen. Gesundwerden ist wichtiger als (immergleiche) Verwandtengeburtstage. Statt dessen im Bett liegen, beide Hände auf dem Bauch und mich per Tele berieseln lassen - sorgenfrei, mich nicht kümmern müssen, etwas tun, was meine Erwachsene in mir als Zeitverschwendung bewerten würde. Dem Kind ein wenig Raum geben. LG Angelika
02.02.2014
12:24 Uhr
bearbeitet:
02.02.2014
12:25 Uhr
Moin zusammen, heute ist mein 5. ter Tag und der ist schon wieder fast halb rum. Außerdem das erste rauchfreie Wochenende. Und dann noch gestern den ganzen Tag alleine. Ich hab immer noch keinen Schmacht, aber ich werde von Tag zu Tag unleidlicher. Am Anfang habe ich mich nur gefreut, dass es so gut ging, dass ich es geschafft habe. Jetzt bin ich extrem reizbar und nervös, lustlos, kann mich zu nicht viel aufraffen, habe extreme Heißhungerattacken und kann stundenlang nicht einschlafen. Morgens bin ich dann nur noch müde und noch genervter. Das mit dem Schlafen ist das größte Problem. Am Anfang ging es noch, wird jetzt aber von Tag zu Tag schlimmer. Da das auch vor dem Entzug ein Problem war, das ich aber einigermaßen im Griff hatte, belastet mich das extrem. Die Müdigkeit am Morgen setzt einen Teufelskreis in Bewegung, der nur sehr schwer zu stoppen ist. Jetzt habe ich gerade wieder eine Hypnose gemacht, bei der ich nach zwei Minuten eingeschlafen bin und mich an gar nichts erinnern kann. Wenn ich das abends vorm Einschlafen mache, regt es mich auf. Das scheidet also auch aus genau wie die ganzen Medis, die ich schon nehme. Am kommenden Mittwoch bin ich bei der Ärztin, ich hoffe, dass sie eine gute Idee hat. Dann noch heute Nachmittag Geburtstag bei Verwandtschaft, 100 km entfernt, inklusive Abholung und Wieder-nach-Hause-Bringung meines Schwiegervaters, was mindestes noch mal 1 Stunde mehr Autofahrt bedeutet.......da hab ich überhaupt keine Lust zu, ganz abgesehen davon, dass ich da noch mit Unmengen von leckeren Kuchen und Torten getriggert werde, gegen die ich mich dann auch noch wehren muss. ES IST ALLES ÄTZEND:bang::bang::bang::bang::bang::bang::bang: WANN HÖRT DAS AUF? Mein Mann zickt auch so rum. Also Warnung an alle, deren Beziehung kriselt: hört nicht gemeinsam mit dem Rauchen auf.....das gibt der Beziehung den Rest. Ich hoffe, wir halten durch und sind auch noch zusammen, wenn der Entzug vorbei ist. Beantrage Thema "Gummizelle" für solche Tage. :drachezumdampfablassen:conbria
31.01.2014
18:15 Uhr
bearbeitet:
31.01.2014
19:48 Uhr
Moin zusammen, es sind jetzt 67 Stunden ohne Qualm, der dritte Tag ist fast um. Herr Schmacht lässt sich nicht blicken, das beunruhigt mich mehr, als das es mich erfreut. Ich fürchte immerzu, er lauert irgendwo auf mich, um in dem Moment zuzuschlagen, wenn ich ihm ohne Heiße 7, Hypnoseaudios, Leibwächter in Gestalt meines Mannes und ohne meine momentane mentale Stärke schutzlos ausgeliefert bin. Ich weiß, er ist irgendwo da draußen. Er schickt Späher und hinterlistige kleine Schmachtviren, die mich hinterrücks angreifen sollen und von denen er glaubt, ich bemerke sie nicht. Doch ich bemerke die. Denn es gibt ja diese eine bemerkenswerte Fähigkeit, die ich während eines langen Raucherinnenlebens perfektioniert habe: die strategischen Pausen, ausgelöst durch den sinkenden Nikotinspiegel mit der einen existentiellen, nur mit JA zu beantwortenden Frage: möchtest du jetzt rauchen? Auch das ist eine nicht zu unterschätzende Ressource. Ich habe gelernt, mir diese Pausen zu nehmen. Leider habe ich sie mit den falschen Inhalten gefüllt. Das kann ich jetzt ändern. Ich nehme mir diese Pausen für eine kleine Achtsamkeitsübung. Auch hier gibt es nur eine Frage: Was tut dir jetzt gut? Im Unterschied zu früher gibt es jetzt unendlich viele Antworten - nur eine nicht. Rauchen scheidet aus. Aber diese kurzen Momente der Achtsamkeit für mich selber reichen aus, um die hinterhältigen Spießgesellen des Herrn Schmacht zu erkennen. Extrem schlechte Laune heute......... Diese ätzende innere Unruhe...... Aggressivität .... Mein Mann auch , wir zicken uns nur an, um uns zwischendurch immer wieder zu versichern, dass das vom Entzug kommt..... Sodbrennen... Ich bin "sauer"....... Das habe ich sonst nie! Deutliches Erkennen des Wirkstoffpegels der Heißen 7 (nächste Abhängigkeit) Keine Lust zu nichts..... Gegen all das hilft eine einzige Zigarette, was sag ich, ein einziger Zug, aber ich habe keine Lust darauf, ICH HABE KEINE LUST ...... es ekelt mich an (Folge von extrem ekliger Hypnose???) Und das einzige, wirkliche Argument: Ich würde mich selbst betrügen. Je länger ich dabei bin, und es sind jetzt ab Beginn der Reduktion schon 22 Tage, desto klarer sehe ich, was ich alles brauche, damit das klappen kann. Es dauert Jahre, die notwendigen Werkzeuge dafür zusammen zu bekommen. Es ist ein langer und teilweise sehr schmerzhafter Prozess, bis ich mir wichtig genug bin, um dies für mich zu tun. Es gibt nämlich sonst niemand, der es für mich tun kann. Es gibt Helfer und Gefährten, aber es kann nur gelingen, wenn ich genug Fürsorge für mich aufbringen kann. Sorgt gut für Euch Einen schönen, rauchfreien Abend wünscht Conbria
30.01.2014
15:13 Uhr
Moin, moin Conbria, dass Dein Mann mitmacht ist in der Tat ein Riesenglück. Einen virtuellen Gruß an ihn und ich schließe ihn in meine guten Wünsche mit ein. Nr. 7 scheint ja ein Zaubermittel zu sein - ich recherchiere gerade, wo auf Teneriffa Schüssler-Salze verkauft werden - die Farmacias in meiner Nähe kennen die nicht einmal. Dieses Programm hier bzw. die Informationen aus dem Forum hier sind für mich schon eine wesentliche Hilfe - z.B. erfahre ich von solche wichtigen Personen wie Mr. Schmacht oder werde von wirklich guten Gedankengängen wie beispielsweise Deinen inspiriert. - Dass "Rauchstopp" eine Ressource sein kann - daran habe ich bisher noch gar nicht gedacht - für mich ist es ja zunächst ein Kampf, weil mir etwas weggenommen wurde. Also - komm gut durch den Tag. LG Angelika
30.01.2014
10:55 Uhr
Moin zusammen, seit 29 Stunden rauchfrei und Walter hat sich bisher nicht blicken lassen. Ich habe übrigens ca. 40 Jahre geraucht, es gab such rauchfreie oder fast rauchfreie Zeiten, aber seit ungefähr 10 Jahren ohne Unterbrechung so 30 Stück täglich, immer und überall. Fagerströmtestergebnis war bei 7, dazu zu hoher Blutdruck, ständige Infekte, starke Beeinträchtigung der Stimme ( von der ich abhängig bin, weil ich damit meinen Lebensunterhalt verdiene) und diverse andere Krankheiten, die hier nicht hingehören, die aber eine Klage vor dem Sozialgericht nötig machten, die ich vor 2 Jahren eingereicht habe. Dazu die unglaublichen Kosten, die unser sowieso schon begrenztes Budget noch mehr einschränken. Lange ging es nicht. Da waren immer wieder Situationen, Anlässe, Schwierigkeiten, die ich glaubte ohne Walter nicht überstehen zu können. Und es war nicht " dran". Zu viele andere Baustellen. Es muss " dran" sein, es bedarf meiner ganzen Aufmerksamkeit, aller meiner Kraft, jeglicher Hilfe und Unterstützung, die ich kriegen kann, weil es "etwas Großes" ist, wie meine Ärztin sagte, als ich es ihr erzählte. Etwas Großes, etwas auf das ich stolz sein kann, eine Ressource, ein Schatz, den ich jetzt in fortgeschrittenem Alter noch heben kann und der meine Gesundheit, mein Wohlbefinden in einem Maße verbessern kann, wie es keine noch so tolle Kur jemals schaffen würde. Etwas Großes - wie sie das so gesagt hat, ohne den geringsten Anflug von Zweifel in der Stimme, mit soviel Achtung und Respekt vor der zu erfüllenden Aufgabe, da konnte ich mich zum ersten Mal freuen. Und dann ist da mein Mann, für den es jetzt auch "dran" ist, ein Glücksfall, gar nicht hoch genug einzuschätzen. Kein nörgelnder Zwangsnichtraucher im Hintergrund, sondern einer, der es wirklich auch will. Ja und da nehme ich dann alles mit, das Aussichten auf Erfolg vermittelt: dies Programm hier und den schwachen Abklatsch davon, den meine Krankenkasse anbietet (aber sie zahlt 10€ Prämie dafür), Hypnoseprogramm von iTunes geladen und sehr sehr gut (die Bilder der gestrigen Aufhörhypnose, an die ich mich erinnern kann, suggerieren einen fiesen Ekel vor Zigaretten und gleichzeitig und unglaubliches Gefühl von Freiheit, Stolz, Stärke, weil man sie nicht braucht) und natürlich noch ein paar Medis (Schüssler Salze) und all die lieben Menschen, die mich immer wieder fragen, wie es mir geht (bin immerhin schon seit drei Wochen am reduzieren) und das auch wirklich wissen wollen........eigentlich. Müsste es diesmal klappen. Walter hat sich den ganzen gestrigen Tag nicht blicken lassen. Er könnte auch langsam in Rente gehen, er hat genug Kohle von mir bekommen. Aber wir scheffeln jetzt das Geld! Das ist ein Motivationskick pur: mein Schatz und ich wir haben ab sofort fas 400 € (VIERHUNDERT) mehr im Monat, ohne dass wir einen einzigen Finger dafür krümmen müssen! So und nun ist Zeit für das Kill-Walter-Getränk in der Hoffnung, dass es heute genauso gut wirkt wie es das gestern getan hat. LG von Conbria ....P.S.....Avatar ist selbstgemacht, mit iPad und nettem Fotonachmalprogramm
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