Aktuelle Störung im Forumsbereich

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07.06.2016 20:34

Hilfe es wird schlimmer

152
152Beiträge
03.06.2015
14:00 Uhr
Hallo Milonka habe mir gerade deinen Thread durchgelesen und es ist wircklich schade daß du so zu kämpfen hast.Kann es sein daß du dir zuviel Druck machst ?Ich war eine leidenschaftliche und starke Raucherin(wie viel ich geraucht hab merke ich erst jetzt als nicht mehr Raucher)und ich habe freiwillig aufgehört einfach weil ich es wollte. Aber ich hab immer nur von Tag zu Tag gelebt und mir immer gesagt ich könnte ja wenn ich wollte aber ich will nicht!!!!! Und wenn eine Schmachtattacke kam immer hinterfragt was würde mir das Rauchen jetzt bringen und diverse Ablenkungsmanöver gemacht.Mit dieser Methode bin ich jetzt soweit gekommen und glaub mir es war oft sehr sehr schwer. Ich wünsche dir viel viel Sturheit und sei stolz auf 8Tage die du nicht geraucht hast.Liebe Grüße Karin:sweatpea:Ach ja ich hab immer noch eine Schachtel Zigaretten zu Hause selbstverständlich noch zu. So hab ich mir den Druck genommen denn ich könnte ja wenn ich wollte aber ich will ja nicht!!!!!!!!
03.06.2015
11:52 Uhr
Hallo Milonka, da Dein Thread so still ist möchte ich Dir ein paar Zeilen schreiben. Warum es so still ist kann ich auch nicht sagen, liegt vielleicht auch daran dass einige Mitstreiter das gleiche Ausstiegsdatum haben. Nun hast Du ja schon 8 Tage durchgestanden, der körperliche Entzug ist schon vorbei, aaaaber diese Verlangens Attacken, sind sie wirklich so schlimm? Zugegeben, ja sie waren schon schlimm, aber aus heutiger Sicht hat es sich absolut gelohnt sie durchzustehen. Hier im Forum hat mal jemand geschrieben die Sucht wäre wie eine tiefe Brandwunde die auch nicht in wenigen Tagen ausgeheilt ist. Mit der Anmeldung im Fitnesscenter hast Du eine gute Entscheidung getroffen und eines Tages wirst Du Dich darüber freuen nach dem Training keine rauchen zu „müssen“ und wie frei Deine Atemwege sind. Also lasse einfach diese Attacken vorüber gehen, irgendwann verschwinden sie ganz. LG Piet
03.06.2015
10:48 Uhr
Hallo Barbabo, Danke für deine Nachricht. Ich frage mich manchmal, warum mein Thread so still ist. Er rutscht doch ziemlich schnell ins Nirvana ab. Ich habe im Moment aber auch nicht viel Zeit zum Schreiben. Ich bin immer noch bzw. wieder rauchfrei seit sieben Tagen. Bis jetzt gehts mir ganz gut. Nur wenn ich Verlangensattacken habe, dann fühle ich mich manchmal sehr müde, zu müde zum Kämpfen. Dann würde ich am liebsten aufgeben. Aber dann denke ich wieder daran, wie es sich angefühlt hat, die zwei Tage Kettenrauchen, und dann mache ich doch weiter. Ich werde Ende des Sommers in eine Rehamaßnahme gehen und mein Ziel ist, bis dahin rauchfrei zu sein. Ich habe etwas Angst vor der Zukunft, denn ich weiß, die Attacken werde noch heftig. Für den Notfall habe ich noch immer keinen richtigen Plan. Ich habe versucht eine Selbsthilfegruppe zu finden, aber sowas gibts scheinbar nicht, zumindest nicht in meiner Stadt. Ich finde das seltsam. Wenn man sich so in den Foren umsieht müsste es doch großen Bedarf geben. Es ist schade, ich glaube eine reale Gemeinschaft könnte mir sehr helfen. Ich werde morgen ein Probetraining im Fitnesscenter machen. ich bin gespannt ob das was für mich ist. Ich versuche jetzt alles so zu gestalten, das es für mich tragbar wird. Ich gehe viel laufen oder auch nur spazieren. Ich glaube Sport wird mir helfen. Zum Glück bin ich selbstständig und kann mir meine Zeit selbst einteilen. Herzliche Grüße
02.06.2015
16:03 Uhr
... und schwupps, schon wieder ist eine Woche vorbei. Ich hoffe, alles ist soweit gut bei dir. Hast du ein Notfall-Netz für dich gefunden? Deinen Rauchfrei-Airbag, quasi? Ich drücke dir fest die Daumen :-)
01.06.2015
21:29 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
31.05.2015
13:42 Uhr
Hallo an alle, Ich bin seit letzten Dienstag wieder rauchfrei und bis jetzt gehts mir gut. Ich bin auf der Hut, weil ich weiß, das es bei mir mit der Zeit eher schlimmer als besser wird. Aber ich freue mich trotzdem über die ruhigen Tage. Ich brauche noch eine Strategie, um so einem Rückfall wie dem letzten vorzubeugen. Ich habe gemerkt, das im äußersten Notfall, wenn ich wirklich schon kurz davor bin zu rauchen, wenn mein Gehirn schon ausgesetzt hat und ich denke, wenn ich jetzt keine Kippe kriege dann sterbe ich, da hilft mir das Forum nicht. Ich denke darüber nach, in eine Selbsthilfegruppe zu gehen, sofern ich eine finde. Ich glaube ich brauche zusätzlich Kontakt zu realen Menschen, zu jemandem den ich im Notfall anrufen kann und der dann versteht was los ist. Ich habe mich gegen Nikotinersatz entschieden. Ich habe kein gutes Gefühl dabei. Bis jetzt geht alles ganz gut. Herzliche Grüße
27.05.2015
17:20 Uhr
Hallo Milonka, ich finde es super, dass du es gleich wieder angehst! Bezüglich Substitution habe ich keine Erfahrung, ich wollte es lieber mit einem Mal hinter mich bringen. Aber es gibt einige hier, die gute Erfahrungen mit Pflaster und/oder Kaugummi gemacht haben. Das muss jeder für sich selber herausfinden und ausprobieren - wie so einiges im Zusammenhang mit dem Entzug. Für sich selber und doch gemeinsam - das ist das große Plus des Forums hier, dass man Leute finden kann, die in ähnlichen Phasen sind oder ähnliche Herausforderungen haben, oder solche, die ähnliches durchgemacht haben. Ich weiss nicht, ob du es gesehen hast: Mäggi und Tine starten auch neu durch - schließ dich ihnen am besten gleich an. Quasi unter dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid :-) Alles Gute weiterhin!
26.05.2015
23:45 Uhr
Ich hab keine Erfahrung mit Pflastern. Aber es gibt hier im Forum einige. Tu das was für dich am besten ist. Wenn du meinst es nur mit den Pflastern zu schaffen dann mach es. Besser als immer weiter zu rauchen. Ich wünsche dir viel Erfolg! Du schaffst es. Egal ob mit oder ohne Hilfsmittel
26.05.2015
19:52 Uhr
Hallo an euch alle, Ich habe meinen Tabak raushol-sicher- in den Mülleimer versenkt. Ich möchte nicht mehr rauchen. Ich bin noch am hin und her überlegen, ob ich es mit Pflastern versuchen sollte. Mein Problem ist meine instabile Psyche. Ich denke irgendwie, vielleicht braucht mein Gehirn einen sanfterern Entzug. Aber ich bin so skeptisch, ob das wirklich funktionieren kann. Mein Plan ist, es ohne alles zu versuchen, und wenn es nicht geht, Pflaster drauf. Hat jemand Erfahrung mit Pflastern? Herzliche Grüße.
25.05.2015
22:57 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
25.05.2015
18:46 Uhr
Hallo Milonka, deine momentane Entscheidung muss man akzeptieren. Mache dir keinen Stress. Höre auf deinen Körper und beachte deine Gefühle und Bedürfnisse, ohne sie kritisch zu hinterfragen oder zu bewerten. Es gibt Dinge, die muss man einfach akzeptieren und annehmen. Diese Situation im Bezug auf das Rauchen haben ich und vermutlich auch andere Aufhörwillige einmal oder mehrmals durchlebt. Dann ist der Suchtdruck höher als der Leidensdruck (Krankheit, finanzielle Probleme, sozialer Druck usw.) und die Motivation nicht ausreichend, wirklich rauchfrei werden zu wollen. Selbstvorwürfe, Verzweifelung oder Ärger über sich selber sind jetzt fehl am Platze. Nehme dir viel Zeit und suche die Wege und die Methoden, die am besten zu dir passen. Ich freue mich, dass du weiter hier bleibst und im Fall, der Fälle wieder einsteigen kannst und weiterhin Unterstützung findest. Mit lieben Grüssen:flowerblue: Dagmar
25.05.2015
17:54 Uhr
Danke euch allen für die Nachrichten. Danke Barbabo, dein Post hat mich sehr berührt. Ich habe ein ganz großes Problem. Das was ich glaube wird wahr. Solange ich daran glaube, das das Rauchen mir bei irgendwas hilft, solange wird es das auch tun. Wie fühle ich mich jetzt? Ich würde gern sagen, wirklich schlecht, aber Tatsache ist, einerseits ja, anderseits; der Druck ist weg, das Drama ist weg, Ich rauche halt. Solange bis es mir wieder so zuwieder ist, oder die Angst zu groß wird, dann höre ich wieder auf und alles beginnt von vorn. Die wirkliche Frage ist doch; wie kann ich den Glauben an das Wundermittel Rauchen verlieren? Mir gehts es nicht um Gewohnheiten, die sind mir herzliche egal. Ich habe auch schon alles einschlägige gelesen, mehr bringt nichts neues. Das ist das was mich wirklich im innersten verzweifelt macht. Innerhalb der Sucht hat alles eine Logik. Eine neue Erkenntnis heute; ich fühle mich jetzt wieder so wie sich ein Nichtraucher immer fühlt, irgendwie normal. Ich rauche tatsächich nur deswegen, um mich normal zu fühlen. Ich habe das so oft gelesen aber nie verinnerlicht. Ich musste jetzt meine extremen Entzugserscheinungen lindern, nun fühle ich mich normal. Das ist fast lächerlich, so einfach ist es. Aber es ist auch noch nicht die Lösung des Problems, höchsten ein kleiner Teil davon. Nein, ich melde mich nicht ab, ich werde weiter hier sein. Ich werde den Weg weiter gehen, wieder aufhören. Vielleicht morgen, vielleicht nächste Woche, ich weiß es gerade nicht. Ich bin sehr tief verzweifelt und im Grunde habe ich keine Ahnung was ich tun soll. Verliere ich den Glauben irgendwann von selbst, wenn ich weiter Clean bleibe? Oder wird es mich immer wieder einholen? Wie ich leben will, was ich überhaupt will, das ist miir klar. Ich möchte die Sucht überwinden, ich möchte wirklich frei werden, aber ich habe keine Ahnung wie ich es schaffen kann. Ich glaube nicht sehr an Substitution. Ich weiß wie ich die ersten Tage überstehe. Wie schaffe ich es langfristig?
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