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04.05.2016 11:30

Hilfe - jetzt wird es kritisch

103
103Beiträge
08.02.2016
14:27 Uhr
Hallo liebe Evigenia, mein Sohn ( 20 ) kämpft auch gegen seine Sucht... er sagt immer zu mir die ersten 3 Monate sind hart aber dann wirds gut. Aber der kämpft auch gegen vieeel härtere Sachen 8) und wenn er das schafft schaffen wir das auch :P Nein ich hatte bis jetzt einen harten Entzug ( mein erster und hoffentlich letzter:oops:) und mir gehts wie dir...ich könnte jedem fie fluppe abholen und mal ziehen, bin neidisch weil sie wieder angefangen haben, habe Bauchschmerzen und könnte heulen wenn ich Ziggis sehe, aber ich ziehe es durch.... bis mich das Scheisserle :wink: in ruhe lässt. Und ich hatte auch schon Tage die richtig gut waren wo ich vor "Glück" heulen könnte weil ichs soweit geschafft habe:riesengrinser: und nun nehme ich dich bei der Hand und ziehe dich mit:smileumarmung: und wir [size=2]werden es schaffen[/size] lg Grüsse Heike
08.02.2016
14:24 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
08.02.2016
13:44 Uhr
Hallo Evigenia! Wir haben eine ganz ähnliche "Rauchkarriere" hinter uns und vielleicht kann ich dich darum so gut verstehen. Es ist einfach so: egal, ob man die ekeligen Phasen mehr oder weniger genau nach Allen Carr (3 Tage - 3 Wochen - 3 Monate) durchmacht, oder nicht... der Anfang ist oft schlimm. Und von diesem Anfang hast du schon den größten Teil geschafft! Vielleicht plagt dich gerade die 2. Welle, aber auch die ebbt ab. Ganz sicher! Du kannst und darfst in meinem und in allen anderen Threads nachlesen: am Anfang steht die große Ungeduld. Wir haben gegen eine ganz schlimme und starke und widerliche Sucht erst mal körperlich die erste Runde nach Punkten gewonnen. Und nun erwarten wir einen Regen aus roten Rosen: wir wollen [b]sofort[/b] rosige, glatte Haut, [b]sofort[/b] wieder Idealgewicht, [b]sofort[/b] einen Marathon laufen können usw. Und, nachdem du so eine tolle Leistung die letzten 17 Tage hingelegt hast, hättest du es verdient. Ehrlich. Ich finde, allen Anfängern hier sollte so ein Rosenregen zustehen. Leider ist es nicht so. Bitte bitte hab Geduld mit dir. Verzeihe dir, wenn du vielleicht gerade nicht so bist, wie du dich möchtest. Nikotin kann auch Auswirkungen auf die Psyche haben. Auch da muss sich erst mal wieder alles zurecht ruckeln. So viele Tage mit der Teufelsrolle... da ist nicht nach 17 Tagen alles sofort wieder auf Anfang. Bitte gib dir ein klein wenig Zeit. Das größte Geschenk -nämlich das der Freiheit- wartet auf dich. Und dann wirst du es genießen und dich darüber freuen. Es wird sehr bald einfacher und leichter, bald einfach und leicht. Versprochen. Hier zu schreiben ist in der ersten Zeit eine super Idee! Du schaffst das. Herzliche Grüße, Gluehfix
08.02.2016
13:12 Uhr
Ich werde mir meine Gedanken hier einfach von der Seele schreiben. Das tut mir vielleicht gtu. Ich versuche es einfach mal. S:sun:o jetzt muß ich weiter arbeiten. Viele Liebe Grüße
08.02.2016
13:11 Uhr
:oops: Danke Mein Mann und meine Tochter rauchen nicht. Aber sie sind ganz stolz und lieb zu mir. Mein Vater raucht trotz COPD und kann es einfach nicht lassen. Ich glaube er ist der stolzeste. Alle anderen glauben mit das noch nicht so recht. Ich war halt die immer-rauchende! Mich kannte man nicht anders als mit Zigarette.
08.02.2016
12:35 Uhr
Danke Dir ich brauche unbeding Zuspruch ich habe das Gefühl ich kippe sonst Ich kann mich trotz 16 Tage Nikotin-Zigarettenlos, einfach nicht richtig mit der Situation anfreunden Hast Du erneut versucht aufzuhören, oder lässt Du es jetzt erst mal ruhen?
08.02.2016
11:53 Uhr
Hallo ich bin 45 Jahre alt. Nach fast 30 Jahren (ausgenommen der üblichen Pause wg Schwangerschaft und Stillzeit) und nach mehreren Rauch-Stop-Versuchen (die nicht länger als 3 Tage gedauer), habe ich am 23.01.2016 meinen ersten rauchfreien Tag gehabt. Die ersten beiden Tage habe ich im Bett schlafend und schwitzend verbraucht. Am dritten Tag (kurz bevor ich schwach geworden bin) brach eine Erkältung mit Fieber bei mir aus. Ab dem 6. Tag hatte ich das Gefühl langsam wieder ein Mensch zu sein. Die Watte im Kopf hielt sich dann noch bis zum 9. Tag. Seit dem 10. Tag habe ich langsam das Gefühl. dass ich auch für meine Umwelt langsam wieder erträglich werde. Ich gebe aber zu, ich habe mich dem Entzug einfach hingegeben und gar nicht erst versucht mich abzulenken oder mich zusammen zu nehmen. Es war erschreckend, wie mein Körper ohne das Nikotin nicht in der Lage war, richtig zu funktionieren. Aus diesem Grund will ich nicht wieder schwach werden. Es ist jetzt der 16. Tag. Ich bin nach wie vor Stolz auf mich, nein nicht Stolz(auch wenn ich es sein müsste), sehr überrascht, dass ich es bis hier geschafft habe. Ich bin aber nach wie vor nicht glücklich. Bilsang habe ich noch kein Husten bekommen...ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Meine Haut...ich sehe noch keine Veränderung! Mein Atem..na klar rauchfrei! Mein Riechen... ja man reicht und schmeckt schon mehr! Die Lunge...ich hab schon das Gefühl, dass das Atmen leichter geht. Die Waage...so ein Mist zeigt 2,5 Kilo mehr an! Ich war auch schon in Raucher-Clubs und habe selbst Alkohol getrunken... bin standhaft geblieben. Habe im Auto eine einzelne Zigarette gefunden...sabber...habe sie ganz schnell zerbröselt und weg geworfen...hat weh getan! Das richtigte AHA-Erlebnis habe ich noch nicht bekommen! Vielleicht lasse ich es aber auch nicht zu! Ich hab auchdas Gefühl ich bin nicht mehr so strahlend, so glücklich. Bin total nah am Wasser gebaut und fange sehr leicht zu weinen an. Ich merke, dass ich bei jedem hier im Forum der schreibt, rückfällig geworden zu sein, einen gewissen Neid empfinde, Neid wieder angefangen zu haben. Ist das nicht blöd???!!!:bang: Wenn ich ganz tief in mich hinein höre, dann will ich nicht mehr rauchen und dann bin ich stolz. Ich habe nur das dumme Gefühl jetzt langsam in Gefahr für einen Rückfall zu geraten. Bitte um Hilfe, hattet ihr auch solche schizophrenen Gedanken, wie seid ihr denn damit umgegangen? Ist das normal? Oder bin ich einfach ein hofnungsloser Fall. Liebe Grüße
Hilfe

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