Heute Abend ziehe ich in ein neues Wohnzimmer um, bisher hatte ich ja nur einen "Vorraum".
Morgen werde ich 40 Tage rauchfrei sein, da lohnt ein Blick zurück. Zurzeit beschäftigt mich das Thema "[b]Willenskraft[/b]" sehr. Viel ist von dieser Willenskraft, Ausdauer und dem Kampf gegen den "Nikotinteufel" im Forum die Rede. Welche Rolle spielt das "Unbewusste", frage ich mich da. Schockierend, dass manche nach langer Abstinenz wieder anfangen zu rauchen. Ist das nur Leichtsinn?
Manchen fällt es sehr schwer aufzuhören, manchen fällt es leichter. Wichtig für mich ist, mich nicht als Versager zu fühlen, wenn es gerade nicht so leicht fällt.
Zurzeit sehe und höre ich viel zum Thema "Rauchstopp" in der Hoffnung, dass sich die Motivation zum Nichtmehrrauchen auch in meinem Unterbewusstsein verankert. Heute abend sah ich den Film "Endlich Nichtraucher * Allen Carrs Easyway * Wissen für alle" auf YouTube. Das Buch von Carr habe ich nicht gelesen, aber es scheint vielen geholfen zu haben. Der Coach in dem Film sagt, er werde einen Weg zeigen, ohne Willenskraft aufzuhören. Immerhin brachte der Film einige wertvolle Impulse. Man solle die Zigarette nicht als Verlust sehen, das führe sonst zum Suchtdruck. Klingt einleuchtend, ist in der Praxis aber immer noch schwierig.
Den "Stein der Weisen" scheint bisher niemand gefunden zu haben, so werde ich weiterhin mit viel Geduld und Ausdauer meinen Weg gehen.
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