01.09.2016
14:01 Uhrbearbeitet:
01.09.2016
14:17 Uhr
Hallo zusammen,
nun nehme ich also Tag 4 in Angriff. Und ich hoffe sehr das sich die "Entzugs-Symphtome" langsam beruhigen. Für mich ist es morgens und Vormittags am schlimmsten, danach scheint sich alles etwas zu beruhigen.
Als ich hier bei mir sagte, ich hör auf zu rauchen, sagte ich auch, das ich Angst davor habe das ich mal diejenige sein werde, die ihre Gefühle mal nicht unter Kontrolle hat. Naja, das ist nun gestern auch passiert. Und ich muß sagen, da half mir nicht machen, sondern ab auf`s Bett und heulen...
Und auch heute Vormittag war es nicht wirklich besser. Ich stehe neben mir, bin unkonzentriert, vergesslich und sehr, sehr angespannt. Mein Schlaf war Nacht Nummer 3 gelinde gesagt mies. Bei meinem ersten, seinerzeit geglückten Versuch aufzuhören las ich einmal, das die körperlichen "Entzugs-Symptome", reine Kopfsache wären. Und der Gedanke belastet mich heute sehr. Das einzige was mir wirklich hilft ist Bewegung und Nähe. Ich gebe es nur sehr ungern zu, aber ich fühl mich im Moment regelrecht verdreht...
Liebe Grüße
Asja