08.05.2025 16:44

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Thema von gelöschtem User
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260Beiträge
15.08.2025
20:04 Uhr
Liebe Heike, Wie geht es dir jetzt? Manchmal kann ja weinen sehr heilsam sein und es muss einfach mal alles raus. Ich hatte auch viele "schlechte" Tage bis es besser wurde das war nach Tag 200. Als dann noch ein wirklich emotionaler Tiefschlag kam, wusste ich, etwas muss sich ändern. Jetzt bin ich emotional stärker als jemals zuvor. Das ich es geschafft habe trotz der emotionalen Schwierigkeiten nicht zu rauchen hat mich sehr selbstbewusst gemacht. Das wünsche ich dir von Herzen auch. Rauchen wird dir nicht helfen, falls es dir nicht besser geht dann lass dir, wenn nötig, helfen. Du bist stark und kannst erkennen was dir gut tun wird. Liebe Grüsse Sandy
15.08.2025
19:45 Uhr
Wir werden sehen Aber ich glaube das ist tatsächlich Noch Teil des Entzuges Halt durch Wir halten dich Ganz feste Alles liebe Paola
15.08.2025
12:55 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
13.08.2025
10:54 Uhr
Hui 1,2,3 rauchfrei... Herzlichen Glückwunsch zu [SIZE=2][b]123[/SIZE][/b] :heart::heart::heart::locotoy:
12.08.2025
10:28 Uhr
bearbeitet:
12.08.2025
10:29 Uhr
Guten morgen zurück, Wer so tolle Blümchen verteilt dem geht es bestimmt bald besser Auch für dich einen schönen Sommerstrauß [SIZE=2]?[/SIZE]
11.08.2025
19:30 Uhr
bearbeitet:
11.08.2025
19:36 Uhr
Liebe Heike, Du schreibst bei mir: [i]„Und nein, die Zigarette ist nicht die Lösung. Weder jetzt noch für alles. Aber nicht zu leugnen ist die stark betäubende und glücklich machende Wirkung des Nikotins auf unser Belohnungssystem. Leider konnte ich noch nichts finden, was einen ähnlichen Effekt auf mein Nervenkostüm hätte.“[/i] Liebe Heike, doch, ich wage zu behaupten, dass es etwas gibt, das den selben Effekt hat. Und sogar nachhaltiger ist. Du hast es in Dir! Versuche zu akzeptieren und erkenne innerlich an, dass aktuell die Tränen fliessen. Das hat seinen guten Grund den Du würdigen darfst. Alles andere, was dann eventuell hochkommt und Dich bedrücken sollte ist ebenso vollkommen okay - ganau so wie es ist. Frag gar nicht nach dem Grund oder die Ursache. Und dann schau Dich um, was Du geleistet hast, worauf Du stolz sein kannst. Spüre diesem Gefühl nach, lass es wachsen. Du musst vielleicht gähnen oder lächeln, wirst vielleicht müde. Dann wirkt bereits etwas in Dir. Und schenk Dir etwas, etwas was Dir Freude macht. Das muss nichts grosses sein. Eine Blume vielleicht :flower:. Ich habe mich lange gegen solche „Stimmungen“ gewehrt (nicht nur beim Rauchausstieg). Es hat mir wunderbare Hilfe gegeben, diese einfach anzunehmen und zu würdigen. Sie dürfen sein und wollen gesehen werden. Ich erlebte und erlebe immer noch, dass, wenn erst einmal Raum geschaffen wurde für eine neue Wahrnehmung, dass das alte zuvor erlebte Thema gar nicht mehr so gross war, wie zuvor. Manchmal wusste ich gar nicht mehr so recht, was da eigentlich mit mir los war. Alles Liebe, Klicker
11.08.2025
12:37 Uhr
Hallo Heike. Es gibt viele Raucher, die in dieser Phase noch einmal ein solches Tief durchmachen, und mir ging es ganz genauso! Ich hatte die Keksdose gefeiert, war stolz wie Oskar und hab mich gefreut wie Bolle zu Pfingsten, ich war mir sicher "ab jetzt wird es nur noch besser". :hammerfuerwutan dann kam der Hammer, ich hatte ein solches Verlangen nach den verfluchten Zigaretten, dass es kaum zum aushalten war. Und diese tiefe dunkle Traurigkeit ... am liebsten hätte ich alles hingeworfen, mich der Sucht ergeben und hätten sagen wollen "ok du hast gewonnen, ich kann nicht mehr" Wir haben uns da etwas eingebrockt mit der ersten Zigarette, was sich nicht rückgängig machen lässt aber wir können entscheiden dies nicht weiter zu machen. Dieses finstere Tal ist nicht endlos, ich hätte es nicht sieben Jahre ausgehalten in dieser Trostlosigkeit; niemand könnte das. Wir sind auf dem selben Weg und wenn wir mal die Zeit aussen vor lassen (die ist ja eh relativ) dann gehen wir nebeneinander. In einer Depression ist es hilfreich nicht auf die innere Stimme zu hören, sie kann dir gerade nichts schönes erzählen; höre auf menschen, denen du vertraust oder denen du glauben kannst. Hör auf die alten Hasen, die dir sagen können, "Heike, das geht vorbei und dann wird es wunderbar werden" LG von Paul:flowerblue:
11.08.2025
11:43 Uhr
Hallo Liebe, Ich habe dir bei mir geantwortet... Ich fand diese traurig Tage sehr mühselig und langwierig. Sie waren auch nicht wirklich schnell vorbei...aber sie sind vorbei gegangen. Die Dinge die mir am Anfang des aufhörens gut getan haben haben mir auch da etwas geholfen. Ich denke es ist Teil des Entzugs wenn man bedenkt das entzug ja auch bedeutet neue Verhaltensweisen für alle möglichen Situationen zu finden. Und ich glaube die Akzeptanz von Trauer als auch die Geduld sie zu ertragen müssen wir wieder lernen oder besser gesagt hochschrauben...Jedenfalls die nächsten 2 Jahre...Das ist mein zeitlimit in dem ich nicht diskutiere...
11.08.2025
09:19 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
11.08.2025
07:35 Uhr
Guten Morgen liebe Heike, ich habe gelesen, was dein Gemütszustand mit dir macht. Alles hat in deiner Situation seine Berechtigung. Die Traurigkeit genauso wie die Freude darüber, dass du dich für diesen Weg in ein rauchfreies Leben entschieden hast. Ich habe gelesen, dass du bereits gute Momente erlebt hast, als frisch gebackene Nichtmehrraucherin. Es ist gut, dass du uns auch davon erzählst, wie schwierig sich der Entzug gestaltet. Hast du dir überlegt, was eine Zigarette an dieser Situation besser macht? Für einen Moment vielleicht, wenn du trotzig eine Zigarette nimmst, weil du doch schließlich niemanden fragen musst, ob du rauchen wirst. Und dann, erst ist dir schwindelig, nach wenigen Minuten ist die Zigarette geraucht, der Geschmack im Mund ist scheußlich und was ist aus deiner Lebensfreude geworden? Ist sie plötzlich zurück gekommen? Meinst du, es ist etwas besser geworden, an deiner Situation? Und das tiefe schwarze Loch, ist es plötzlich verschwunden? Glaube nicht, ich weiß nicht, wie du dich fühlst. Ich habe das alles genauso erlebt. Manchmal erinnere ich mich daran, so wie jetzt. Woran ich mich auch noch sehr gut erinnere ist, hier haben mir viele Menschen Mut zugesprochen. Alle haben gesagt, bald wird es besser werden. Und dann meine eigene Überlegung, das ich das, was ich schon hinter mir hatte, nicht noch einmal erleben möchte. Tatsächlich ist nach einer Weile genau das passiert, was alle gesagt haben. ..diese trüben Tage wurden weniger und eines Tages war es vorbei. Die Sucht hatte nicht mehr diese Macht über mich. Dein nächstes Ziel, 150 Tage rauchfrei. Das ist großartig, ich will gerne dabei sein, wenn du beim Griechen Party machst. ich liebe diese virtuellen Partys ???? Ach ja, das wollte ich noch sagen...weinen ist manchmal eine sehr gute Therapie für die eigene Seele. Wenn dann die Nase zu ist, vom vielen weinen kannst du dir überlegen, warum du so unglücklich bist. Wenn du das dann erkannt hast, kannst du etwas ändern...zumindest habe ich das so erlebt. Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche. [SIZE=3]❤️[/SIZE] Liebe Grüße sendet dir Herta
10.08.2025
19:22 Uhr
Liebe Heike, ganz fest drück ich dich. Möge die Schwärze bald von Licht durchdrungen werden. ?????? Das ist gut, dass du weiterhin bei den 150 Tagen bleibst. Dann kannst du immer noch weiter sehen. ❤️ Nova
10.08.2025
17:07 Uhr
Liebe Heike, obwohl wir uns gar nicht persönlich kennen, tut es schon ein bisschen weh, wenn ich lese, wie es dir geht. Das liegt sicher daran, dass wir alle hier mehr oder weniger durch den gleichen Entzug gegangen sind und diese Niedergeschlagenheit, dieses Gefühl von Sinnlosigkeit nur zu gut kennen, jeder individuell anders und doch irgendwie gleich. Ich habe bei dir gelesen, dass Rauchen so gar nicht zu deinem modernen, gesunden und aktiven Lebensstil passt. Ich finde mich da irgendwie wieder. Von allen gesundheitlichen Aspekten mal abgesehen, fand ich es belastend, nahezu widerlch, dass mein Denken, Planen ja mein Leben von einer stinkenden Sucht bestimmt wurde. Ich habe mich dafür geschämt und stand eigentlich unter Dauerstress, niemanden zu behelligen (mit Rauch, Gestank) und die nächste Gelegenheit zum Rauchen zu suchen. Auch ich hatte Phasen, da dachte ich, wozu das Ganze, ich bin frei, ich kann entscheiden, ob und wann ich rauche usw., also der ganze Scheiß, den ein Süchtiger so denkt. Hier im Forum erhielt ich die Empfehlung, ich weiß nicht mehr von wem, setze dir ein zeitliches Limit, in meinem Fall Silvester und entscheide dann, ob du wieder rauchen willst. Du hast dir 150 Tage als Ziel gesetzt, sehr gut. Das ist ein Plan, das ist überschaubar, das ist realistisch. Jeder ist natürlich anders, aber da du sportlich bist, ist vielleicht Bewegung draußen eine Möglichkeit, dich besser zu fühlen. Ich weiß, nicht so einfach, sich da zu motivieren. Bei mir war es pure Disziplin, stand jeden Tag im Kalender. Es hat mir nicht gefallen los zu gehen, aber wenn ich zurück kam, ging es mir immer erheblich besser. Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen und verspreche dir, es wird besser. Wirklich! Liebe Grüße Ela
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