29.03.2026 13:12

Kirsis 2. Versuch

44
44Beiträge
21.05.2026
11:15 Uhr
Hallo Kirsten, ich find es super das du weiter gemacht hast und dran geblieben bist. Ich kann mich erinnern, bei mir war es um die 60 Tage rum auch nochmal "holpriger". Aber es kamen auch die ersten normal Momente dazu :D Diese 4 Monate scheint nochmal was gemacht zu haben, es wird leichter. Kein Kampf mehr, aber es gibt genügend Momente noch die noch entkoppelt werden müssen. Ein es fehlt etwas ist noch zu verspüren, aber irgendwo für mich logisch nach 2/3 meines bisherigen Lebens als Raucher.... Die Einladung in den Januarzug steht nach wie vor, du bist hier definitiv nicht alleine und musst auch nicht alleine Kämpfen :smileumarmung: GLG Bartman
20.05.2026
22:15 Uhr
Hallo Bartmann, ich gucke öfter mal hier rein und lese mit. Mir geht es ganz gut. Habe zwar noch täglich zu kämpfen aber es wird leichter. Wie geht es dir? Einen schönen Abend und liebe Grüße Kirsten
12.05.2026
16:11 Uhr
Hallo Bollebach, vielleicht liest du es ja noch und bist nicht zurück gezogen schon. Du bist auch sehr herzlich Willkommen bei uns im Januarzug. Du und auch kein(e) andere(r) muss da alleine durch. GLG Bartman
30.04.2026
19:07 Uhr
Hallo ich wollte mich mal wieder melden. Ich bin an der Ostsee und wir machen unser Grundstück Sommerfein. Morgen geht es wieder nach Hause. Ich habe es durchgehalten nicht zu rauchen. Aber es fällt mir immernoch sehr schwer. Besonders am Vormittag quälen mich Depressionen und ich fange wegen jeder Kleinigkeit an zu heulen. Ich verstehe es nicht. Wann ist das vorbei? Und warum dauert es bei mir so lange.
26.04.2026
19:56 Uhr
Liebe Uta, Danke dass du mir geschrieben hast. Ich habe mir keinen Termin gesetzt wann ich wieder rauche. Eigentlich möchte ich die 35 Tage nicht wegwerfen. Es gibt ja auch Momente in denen ich ruhig bin Dinge genießen kann. Aber ich habe Angst vor meinem 2. zu Hause an der Ostsee, stark mit rauchen verbunden, entspannen, Gemütlichkeit, genießen. Wenn ich umfalle fängt alles wieder von vorne an. Aber dann ist Herbst nicht steht vor mir....Aber sein kann immer was. Ich habe eine alte Mutter und so vieles kann passieren. Liebe Grüße Kirsten
26.04.2026
19:36 Uhr
Hallo Kyra, natürlich wäre es jetzt blöd 35 Tage wegzuwerfen. Das weiß ich. Und ich will es auch schaffen nicht wieder zu rauchen. Aber wie du schreibst ich habe sehr mit Depressionen zu kämpfen. Ich bin dauertraurig, weinerlich und ich schaffe es nicht positive Gedanken zu fassen. Mich zu freuen dass ich eben nicht mehr rauche. Aber es gibt auch gute Momente, wenn ich wieder einen Tag ohne Zigarette geschafft habe, in der Sonne sitze und das einfach genieße. :fireworksblue::flowerblue::flowerorange::flowers:
26.04.2026
13:47 Uhr
Liebe Kirsten, lass duch erstmal ganz fest drücken. Ich finde es wichtig, dass du dich jetzt wegen der gerauchten Zigarette nicht zusätzlich runterziehst. Nun, den Rauchstopp verschieben? Es ist schwierig, dazu was zu schreiben. Einerseits hast du schon mehr als 1 Monat keine Zigarette mehr geraucht und es ist dein Suchthirn, dass dir den Rauchstopp so sehr erschwert. Andererseits steckst du mittlerweile so tief drin in dem Gedankenkarussell um Entzug, Verzicht, Traurigkeit, Depression, dass es für dich schwierig ist, da wieder raus zu kommen. Was macht dich zuversichtlich, dass es nach dem Sommer besser mit der Nikotinabstinenz läuft und nicht wie dann die letzten beiden Male? Ich meine das jetzt nicht böse. Ich möchte nur, dass du dir bewusst machst, was zu beim nächsten Versuch ändern musst, damit du nicht erneut gefrustet wieder mit dem Rauchen anfängst. Zumindest denke ich, dass für dich der Einstieg in die Rauchfreiheit bei einer bestehenden Depression oder negativen Grundstimmung sehr schwierig gestaltet. Kannst du mit deinem Hausarzt, einem Psychotherapeut oder einer Suchtberatungsstelle (oder mit allen dreien) in Ruhe deine jetzige Situation besprechen? Vielleicht hat jemand dieser Fachleute noch einen Rat, eine Untersützung, bevor du wieder anfängst zu rauchen. Ganz liebe Grüße Kyra
26.04.2026
13:13 Uhr
Liebe Kirsten, ich habe etwas verfolgt, wie sehr du kämpfst und ringst um dein Nicht-mehr-Rauchen. Wie geht es dir heute? Hast du schon herausfinden können, was dir den Rauchstop so schwer macht? Ist es immer noch der körperliche Entzug oder mehr der psychische, die vielen Momente, die mit der Zigarette verknüpft sind/waren, das Gefühl, daß sie fehlt, als Verzicht empfunden? Hast du dich jetzt schon entschieden, ob du den Rauchstop bis zum Sommerende zurückstellst, den Sommer noch 'genießt' und dich mental auf den August als Termin vorbereitest? Ich meine, zufriedene Raucherin kann man nicht mehr werden, wenn man schon einmal so weit war. Ich wünsche dir so oder so auf deinem ganz eigenen Weg alles Gute! :ladybug: Liebe Grüße Uta
25.04.2026
13:03 Uhr
Hallo Lea, ich bin sicher viel älter als du und habe über die Hälfte meines Lebens geraucht. 3 mal habe ich versucht auzuhören. Einmal 1 Jahr, das war relativ einfach, da habe ich auch noch gearbeitet und war abgelenkt. Einmal 6 Monate, die waren schrecklich und jetzt. Zwischen dem letzten aufhören und jetzt liegen 3 Jahre. In dieser Zeit hatte ich Angst vorm nächsten mal. Aber ich habe mich diesmal besser vorbereitet, dachte ich. Und nun ist es wieder genauso nein etwas besser geht es schon. Ich glaube wirklich der Zeitpunkt ist falsch. Aber welcher Zeitpunkt ist schon richtig? Ich will und muss aufhören, nur der Sommer steht vor mir wie ein riesiges Ungeheuer. Das war für mich immer die schönste Zeit. Rudere ich zurück und starte neu? Wenn ich Ende August aufhöre habe ich persönlich bessere Voraussetzungen. Dann gibt es auch kein Zurück mehr. Ich weiß was jetzt alle sagen, es gibt nie den richtigen Zeitpunkt, weiß ich alles.
25.04.2026
11:05 Uhr
Guten Morgen, unser Hirn lässt sich sowas von verarschen 😕 Wir haben all die Jahre so viel positives in die Zigarette rein interpretiert und diese Verknüpfungen lassen sich so schwer lösen... Mir geht es da ähnlich wie dir. Gekämpft, anderen viel es scheinbar so leicht 😢ein kleiner Auslöser und mir war alles egal.... Unser Ersatz für die Zigarette sollte Selbstliebe sein, gut zu uns sein und die Zigarette ist eben nicht gut. Bei manchen Menschen, so wie du, ich und anderen auch, ist es einfach langwierig und schwerer. Wir brauchen kein Nikotin aber irgendwas zum festhalten, wenn es mir schlecht geht. Und das müssen wir, jeder für sich, finden LG und viel Kraft Lea
25.04.2026
10:39 Uhr
Guten Morgen, wenn der Körper das Nikotin nicht braucht oder nicht mehr braucht dann frage ich mich warum habe ich jedesmal so ewig mit dem Entzug zu tun, warum wird es schlimmer statt besser. Ich mache irgendwas falsch. Frage mich nur wie lange kann ich das aushalten? Soll ich eine Therapie machen, ich kenne ja die Verhaltensregeln :P Ich weiß einfach nicht weiter.:cry: Abwarten Ablenken Ausdauer....Ich glaube ich steigere mich immer mehr da rein.
24.04.2026
21:15 Uhr
Liebe Kirsten, ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es keine weiteren Hautveränderungen gibt 🍀🍀🍀 In der Theorie klappt das Nicht mehr rauchen bei mir prima, in der Praxis sah das leider immer anders aus 😕 Eine normale Diskussion, die nervige Nachbarin oder ähnliche "Kleinigkeiten" lassen sich noch bewältigen aber echte Schicksalsschläge?! Ich mache mir momentan immer wieder klar, dass eine Zigarette rein gar nichts ändert, egal was passiert ist. Mir geht's danach auch nicht besser. Alleine aus dem Grund weil der Körper nach mehreren Tagen ohne das Nikotin nicht (mehr) braucht. Wir müssen essen, trinken, schlafen, lachen, weinen ... aber bestimmt nicht rauchen. LG Lea
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