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31.05.2015 10:53

Mein Glimmstängel-freies Leben hat begonnen

46
46Beiträge
13.01.2014
03:13 Uhr
Habe gerade etwas Zeit(Nachtdienst) und dachte über meine "Suchtkarriere" nach. Ich weiß, das ich als Jugendliche mit 11/12 mal probiert hatte-klar, die bekannten Mutproben. Aber dann habe ich lange keine Zigaretten mit dem Hintern angeguckt... Erst in meiner letzten Ausbildung (2003-2006) begann ich zuerst mit dem berühmten Paffen und steigerte mich dann zur echten Raucherin, allerdings konnte ich lange große rauchfrei-Zeiten einlegen;Ab 2007 steigerte sich der Konsum nach und nach;anfangs hielt die Schachtel 3-4 Tage; das nahm aber stets ab.Zuletzt benötigte ich fast jeden Tag 1 Schachtel. Motive gab es einige Arbeitsstelle: Vor allem vermeintliche Stressreduktion, Auszeit finden. Kontaktaufnahme bei schwierigen Patienten("gehn wir erst mal eine rauchen") Freizeit: Gewohnheit,Langeweile Schwierig wird es in der Arbeit, wenn ich unter Stress gerate und ich dann meine zu glauben, rauchen zu wollen. Da benötige ich noch Alternativen um auch Stressentlastung zu erfahren ;ich werde einiges ausprobieren um zu sehen, was mir am besten hilft. @Hegaar bleib mir ruhig 2 Tage voraus-das spornt an, ich nehm die Verfolgung auf:P
12.01.2014
23:50 Uhr
Hallo Regina, die schlaffreien Nächte während des rauchens kenne ich auch, habe zum Schluss die letzten vierzehn Nächte quasi durchgehustet, war wohl das entscheidende Kriterium aufzuhören. Allerdings jetzt nach ca. 10 Tagen huste ich nur noch gelegentlich, hat sich quasi schon gelohnt aufzuhören und weiter zu machen mit dem nichtrauchen. Nicht das Du mich doch noch einholst. ;) Gruß Hegaar
11.01.2014
17:24 Uhr
immer noch rauchfrei- yippieyayey es geht weiterhin erstaunlich leicht- weiterhin sind die Bronchien gut angeschlagen, so dass ich wenig Schlaf erhalte (letzte Nacht von 00:00-5:30Uhr wach), aber na gut,ist so wird sich wieder ändern Es ist interessant die Situationen zu beschauen, in denen ich früher geraucht hatte. Und lächel dann immer wenn's mir auffällt; große Ablenkung benötige ich noch nicht, mein angeschlagener Gesundheitszustand scheint mich noch zu schützen- bin auf später gespannt, ich glaube dann geht erst der Punk b:) ab Rauchgeruch riecht teilweise angenehm, manchmal finde ich ihn stinkend. Was gar nicht mehr geht: Klamotten mit kaltem Rauchgeruch-bäh! Und auch Kippengeruch in Aschenbechern ist eklig Jetzt versuche ich 1 Stündchen zu schlafen-habe jetzt 3 x Nachtdienst; mal sehen ob ich tagsüber besser schlafen kann, ansonsten wirds aaanstrengend...... die Regina
10.01.2014
07:48 Uhr
Hi Andreas Die Lasse Labern Gang" :P oh ja, das passt ! Danke für deine aufmunternden Worte. Die Gesundheit zu erhalten und wieder zu verbessern steht bei mir auch im Vordergrund. Ein Bekannter von mir benötigt erst mal gefühlte 30 Min, um am Morgen komplett abgehustet zu haben und das sind keine schönen Geräusche, das sage ich dir...und was sagt er:"bin gerade erkältet"- ja,klar... Meine aktuelle Bronchitis ist mir echt ein Warnschuss. Atemnot ist kein schönes Symptom und verursacht Angst. Ich weiß, das ich durch das Rauchen meine Flimmerhärchen in den Bronchien platt geraucht und dadurch nun die Probleme habe. Ich weiß aber auch, dass ich mir durch die rauchfreie Entscheidung nochmal eine Chance gebe und diese nun auch nutze. Lieber Gruß von Regina PS. Respekt vor deiner beeindruckenden Gewichtsabnahme!
10.01.2014
05:36 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
09.01.2014
23:11 Uhr
4. Tag rauchfrei ist fast geschafft heute habe ich etwas Unruhe in der Arbeit verspürt, aber es war händelbar,(Igelball half) Da ich ja im Moment auch wenig Schlaf abbekomme und körperlich (Bronchien)angeschlagen bin, ist es nicht verwunderlich, wenn ich sensitiver reagiere. Bin weiterhin stolz auf mich, den Entschluss, aufzuhören, durchgezogen zu haben. Auf skeptische Äußerungen zum Erfolg meines Aufhörens reagiere ich etwas sensibel, fällt mir auf. Ist schon klar:Ich habe keinen Anspruch auf motivierenden Zuspruch aber ein "Ach,mal wieder" oder "Hast du ja schon öfters probiert" ist nervig,aber wie gesagt, da springt gerade meine "Sensibelchen"- Seite an :roll: Habe ich nur den Eindruck oder könnte da was dran ein?: Weiter-Raucher geben oft die unpassendsten Kommentare ab.Ist da Neid das Motiv?Schlechtes Gewissen sich gegenüber? hmmm liebe Grüße von Regina:quartfoil:
08.01.2014
04:17 Uhr
Hallo SSiliva vielen Dank für deine Tipps. Das Sparschwein steht schon fütterungsbereit in Sichtweite. Das Aufschreiben der Gründe für ein rauchfreies Leben ist eine motivierende Idee. Und griffbereit ist es immer wieder der Ansporn, falls das Nico-Teufelchen ein Megafon einsetzt um mich zu verführen. Ich werde soviel wie möglich an Anregungen aus dem Forum ausprobieren, um ein Arsenal an Alternativen zur Ziga parat zu haben. Jetzt versuche ich noch ne Mütze Schlaf zu ergattern bevor der Wecker klingelt. Lieber Gruß von Regina
08.01.2014
04:02 Uhr
Hallo Thomas vielen Dank für deine Antwort. Ich gebe dir recht, dass es ein Unterschied ist ob ich aufhöre,weil ich aufgrund gesundheitlicher Einbußen aufhören [u]sollte[/u] und es "probiere" oder ob ich aktiv [u]will[/u] Beides sind Motive, die letztere Variante hat wahrscheinlich eher die Chance auf Erfolg. Ich werde mir anschauen, welche Gründe es zumeist gab, zur Ziga zu greifen (Ritual,"Sressbewältigung","Kommunikations-Einstieg" usw.) um mir mit Hilfe von hier dann Alternativen aufzubauen. Lieber Gruß von Regina
07.01.2014
10:41 Uhr
Hallo Regina, Glückwunsch zu Deinem Entschluss und willkommen hier im Forum ! Tja, "Leidensdruck" ist für viele der Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören. Ein guter Anlass, nimmt man die Warnsignale des Körpers endlich ernst ! Der physische Entzug dauert nicht sehr lang, vielleicht ist er kürzer als die Dauer der Problematik mit Deinen Bronchien. [color=blue]"Ich bin nicht blauäugig- der harte Kampf kommt erst noch.Nämlich dann, wenn die Bronchien sich erholt haben und mir das Nikotin-Teufelchen einreden will:" das hatte nix mit mir zu tun, hast dir halt nen Virus eingefangen,rauch wieder, na los!" [/color] Das hast Du gut erkannt. Meine Strategie war damals (von 50 auf 0) der vollkommen internalisierte "Schnitt", der Entschluss, nie wieder zu rauchen. Klingt vielleicht erst mal einfach - ist es auch. Es macht einen großen Unterschied, ob ich mir etwas vornehme, das Bewußtsein habe, dass ich aufhören muss - oder aber [color=red]mich dazu endgültig entschließe, aufzuhören[/color]. Allein durch dieses Bewußtsein war mein Leiden gleich um die Hälfte reduziert. Ich drück Dir auf jeden Fall die Däumchen. Hier im Forum stehen alle an Deiner Seite, Du bist nicht allein ! Lieber Gruss vom Thomas
07.01.2014
10:22 Uhr
Hi zusammen seit Sonntag nachmittag bin ich rauchfrei. den Umstand verdanke ich meinen Bronchien.Diese haben mir an diesem Tag/bzw. schon in der Nacht davor, eine Riesen-Uhr mit den Zeigern auf 5 vor 12 und dem Satz "wir können nicht mehr" vorgehalten. In der Nacht hatte ich große Schwierigkeiten mit der Atmung,es war kein Abhusten mehr möglich an Schlaf nur phasenweise zu denken. Natürlich gerne verdrängt, die Warnstufe mit dem immer gehäufter auftretenden Hustens... Auch das vorher vermehrte Räuspern habe ich nicht wahrhaben wollen. Aufgrund meines nun gebeutelten Allgemeinzustands fällt mir das Nicht-Rauchen sehr leicht. Ich bin nicht blauäugig- der harte Kampf kommt erst noch.Nämlich dann, wenn die Bronchien sich erholt haben und mir das Nikotin-Teufelchen einreden will:" das hatte nix mit mir zu tun, hast dir halt nen Virus eingefangen,rauch wieder, na los!" Und so werde ich mir hier auf rauchfrei.de viel Infos,Tipps und die nötige Motivation raussaugen,um durchzuhalten ! So, jetzt versuche ich vor dem Spätdienst noch ne Mütze Schlaf zu ergattern ;bin seit 3:00 Uhr wieder wach;nach Hustenanfall ging nix mehr mit schlafen. Schau heute Abend wieder rein. Liebe Grüße von Regina an alle die schon länger rauchfrei sind und mir ein Vorbild sind :medallion:
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