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20.02.2026 21:40

Mein Weg in die Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit

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26Beiträge
27.02.2026
07:20 Uhr
Hallo Kyra, wenn du so vorbeikommst, bleibe ich natürlich sitzen – aber nur mit frischer Frühlingsluft statt Qualm ? Danke dir! 15 Tage sind geschafft, und ich bin ehrlich gesagt selbst ein bisschen stolz. Klar, der Schmacht meldet sich ab und zu – vor allem in den alten „Ritualmomenten“. Aber bisher bleibe ich standhaft. Und du hast recht: Ein paar Kilo mehr sind definitiv besser als dieses stinkende Glimmteil zwischen den Fingern. Die Waage versuche ich auch entspannt zu sehen. Ein Schritt nach dem anderen. Erst rauchfrei stabil bleiben, der Rest findet sich. Und dein Alkoholverzicht plus Gewichtsverlust – Respekt! Da sind wir ja beide gerade auf einem ganz guten Weg unterwegs. Auf das nächste rauchfreie Wochenende freue ich mich tatsächlich. Frühlingsluft ohne Rauch schmeckt plötzlich ganz anders – irgendwie klarer. Hoffen wir auf Sonne, dann fühlt sich das Durchhalten gleich doppelt gut an. Und ich habe für dich auch was dabei ☀️☀️☀️ Liebe Grüße Thomas :flower:
25.02.2026
23:36 Uhr
Liebe Nova, liebes Tagebuch, ich hoffe, dass das mit dem Durchschlafen bald besser wird, denn ich bin morgens nicht wohlig müde, sondern unausgeschlafen müde. Nun ist Tag 5 und es läuft bis auf den Schlaf weiterhin sehr gut. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass mir der Beginn des Rauchstopps doch so relativ leicht fällt, hätte ich von vorneherein komplett auf Nikotinpflaster verzichtet. Und für mich setze ich daher gefühlt die Pflaster nicht zu früh ab, sondern revidiere nur möglichst schnell meine "Fehlentscheidung". Es war natürlich keine richtige Fehlentscheidung, denn ich hatte einen Riesenbammel davor, ohne Pflaster ständig wie ein angestochenes Huhn herumzulaufen und keine zwei Tage durchzuhalten, mit Pflaster wiederum die Zeit gerade überstehen zu können. Nun, auch ohne Pflaster habe ich ja noch für den Notfall Nikotinkaugummis. Die liegen sicher und trocken verschlossen griffbereit, da ich bisher noch kein einziges Mal die Not verspürte, eins zu kauen. Wahrscheinlich, weil mich der angeblich ekelige Geschmack davon abhält :D. Heute Abend stand ich bei einer Rauchergruppe nach unserem Gruppenabend (meine Fahrgelegenheit gehörte dazu). Da hatte ich mir tagsüber auch Gedanken drüber gemacht, wie sehr mich das stressen wird. Nun weiß ich es, ich empfand den Geruch als äußerst unangenehm und hatte kein Verlangen nach einer Zigarette. Ich freue mich, wenn ich diese Einstellung für den Rest meines Lebens beibehalte. Und ich kann zumindest aus jetziger Sicht sagen, dass ich alles tun werde, damit es so wird. Dazu gehört vor allem dauerhafte Achtsamkeit, um nicht irgendwann leichtsinnig zu werden. LG Kyra
24.02.2026
22:18 Uhr
bearbeitet:
24.02.2026
22:20 Uhr
Liebe Kyra, das hört sich so gut an bei dir. Stark! Mit den Pflastern hab ich keine Erfahrung, ich hab ohne NEP aufgehört. Man hört immer wieder, man soll nicht zu früh reduzieren. Aber ich weiß nicht... also, wenn dein Gefühl danach ist, würde ich das auch so machen. Hast du noch ein Spray oder Kaugummis mit Nikotin die du bei Attacken nimmst? Ich hab auch nur draußen geraucht, was mir den Ausstieg erleichtert hat. War dann viel drinnen die erste Zeit. ? da konnte ich auch die Musik laut aufdrehen für meine ichRaucheNichtTänze. ? Das mit dem Schlafen wird bestimmt bald besser. Ist die Unstellung. Fühlst du dich trotzdem erholt morgens? Also schon müde, aber gut müde? Eher so entspannt müde? So schön, wie du den Ausstieg angehst, echt. Bin grad voll begeistert. Bis Bald.
24.02.2026
20:55 Uhr
Hallo Monika, Erdbeer-Sahne-Tee hört sich auch sehr lecker an. Ich könnte Rooibos-Vanille, Rooibos-Sahnekaramell und Passionsfrucht & Vanille anbieten. In der Nachbarstadt gibt es einen Genießerladen, die haben gefühlt 100 lose Tees. Da werde ich mir noch Earl Grey holen. Mit dem Tee fing ich nach dem Einstellen des Alkoholkonsums an. Unterschiede rieche ich noch nicht so, leide aber auch unter einer wirklich ziemlich verstopften Nase. Zumindest hatte ich heute Morgen keine Hustenanfälle, das ist ja auch schon was :). Allerdings ist mein Schlaf seit Samstag Nacht nicht so prickelnd. Ich werde mindestens 10 mal in der Nacht wach und morgens ziemlich müde. Meine Uhr hat mir wiederum mitgeteilt, dass meine Herz- und Atemfrequenz gesunken sind. Das klingt doch gut, da beide komplett im grünen Bereich liegen. Ans Durchwaschen aller Sachen habe ich noch gar nicht gedacht. Die meiste Kleidung habe ich aber obligatorisch am WE gewaschen, nur jaaa, da ist ja auch noch Bettwäsche. Ok, die nächste Maschinenladung habe ich dann wieder zusammen. Möbel, Gardinen etc. sind Gott sei Dank nicht vom Rauch zu befreien, da das ganze Haus seit schon über 15 Jahren rauchfreie Zone ist. Irgendwie bin ich gerade in einem inneren Widerspruch. Es ist mir zuwider, mit dem Rauchen aufzuhören, aber weiterhin Nikotin zu mir zu nehmen. Also habe ich einen Kompromiss mit mir geschlossen. Ich klebe mir seit gestern nur ein halbes Nikotinpflaster (also 7,5 mg) täglich auf, da ich die ersten beiden Tage recht gut überstanden hatte. Sollte ich einen zu großen Druck bekommen, kann ich ja zur normalen Dosis zurückkehren. Aber die 7,5 mg scheinen bisher auszureichen. Stimmung ist weiterhin gut, Vorfreude auf den nächsten Tag ungebremst vorhanden. Jetzt werde ich noch etwas stricken, lesen, rätseln und dann wartet mein Bett auf mich. Einen schönen Abend und gute Nacht Kyra P.S. an mich Wenn ich morgen aufwache, ist mein 5. Tag angebrochen. Ich nähere mich der Vollendung meiner ersten Woche. Hätte mir das jemand vor ein paar Wochen erzählt, ich hätte es nicht geglaubt.
24.02.2026
17:52 Uhr
Liebe Kyra, seit ich nicht mehr rauche, trinke ich sehr viel Tee :wink: gern auch Erdbeer-Sahne oder im Winter Plaume-Zimt. Was bei dir die Topflappen, waren bei mir die Socken ??? Tag 4 ist schon richtig gut? anfangs ist Ablenkung tatsächlich fast alles. Wie wäre es mit Tanzen zur Lieblingsmusik? Mir hat es auch sehr gut getan, alles was nach Rauch riecht zu waschen und zu säubern. Und auch gerade am Anfang ist man sehr sensibel was Tabakgeruch angeht. Kannst du schon beim Einkaufen unterscheiden, wer vor dir in der Schlange steht? Raucher oder Nichtraucher? Man riecht es und bei älteren Menschen sieht man das auch im Gesicht, da ist meist Haut nicht mehr so gut durchblutet. Und noch besser ist, wenn man nicht mehr an der Kasse nach Zigaretten fragen muss:evil: Du machst das richtig gut und bleibe weiter neugierig auf den nächsten Nichtmehrrauchtag. Wirst mal sehen, wie schnell der Kalender dünner wird ? Liebe Grüße von Monika ? ? ??‍♀️
23.02.2026
20:52 Uhr
Lieben Dank Nova für deinen Besuch und deine Geschenke. Ich hatte dir bereits heute Mittag versucht zu antworten und meine Antwort vor 13 h abgeschickt, aber sie fiel dem technischen Forumsding dann doch noch zum Opfer. Ich schreibe nicht alles noch einmal, könnte dir aber erneut einen frisch aufgebrühten Tee anbieten. Plätzchen zum Knabbern habe ich keine hier, aber Kohlrabi, Paprika oder Möhre zum Tee soll im Moment der letzte Schrei aus der französischen haute cuisine sein :D Mein Humor ist heute eher galgig ... also Galgenhumor :) Habe brennende Augen und Kopfschmerzen nach einer sehr unruhigen Nacht. Und da ist frau so richtig stolz darauf, zum dritten Mal die Nachfrühstückszigarette nicht geraucht zu haben und wird mit viel Husterei und leichter Atemnot belohnt. Hey, da könnte ich auch wieder weiterrauchen. Aber das geht nicht, denn dann würde ich ja nicht erfahren, was mir der 100-Tage-Kalender morgen Interessantes bietet. Also schlägt Neugierde die Sucht. Du hast mich heute dazu inspiriert, endlich mal wieder meinen Duftwachs schmelzen zu lassen, so dass mein Wohnzimmer und alle weiteren Räume angenehm nach Maulbeere dufteten. Ich bin den ganzen Tag schnuppernd und tiefatmend durchs Haus gelaufen, so dass ich sogar meine zur Zeit etwas verstopfte Nase vergessen konnte. Nun suche ich mir eine Alternativbeschäftigung (lesen und Forum habe ich hinter mir), um die wieder wachsende Unruhe einzudämmen. Liebe Grüße Kyra
23.02.2026
11:59 Uhr
Willkommen in Tag 3, liebe Kyra. Hübsches und interessantes Wohnzimmer hier. Zum Einzug ganz traditionell Brot und Salz. ?? Und Frühlingsblumen. ?? Genial, was du alles an Ablenkungsstrategien im Koffer hast. Düfte helfen manchmal auch sehr, daher sind die Creme- und Pflegesessions eine richtig gute Idee. Wünsch dir, dass du weiter deinen Humor behälst, und guter Dinge bleibst. Wird schon. ?
23.02.2026
00:19 Uhr
Liebes Tagebuch, Tag 2 ist gerade in diesem Moment vorbei. Der Gedanke, aufzuspringen und draußen eine zu rauchen, war auch heute sehr präsent. Allerdings hätte ich den gedachten Kugelschreiber für meine fiktive "Hau ab"-Strichliste auch mal zwischendurch aus der Hand legen können. Was hatte ich heute für Gefühle? Stolz auf mich, aber auch eine innere Unruhe. Die Unruhe konnte ich aber dadurch lindern, dass ich meine Aktivitäten (Stricken, Buch lesen, Forum) immer wieder nach Lust und Laune wechselte. Ansonsten hatte ich heute weiterhin gute Laune und keinen richtigen Suchtdruck. Ich weiß ja, dass das Nikotinpflaster meine körperlichen Entzugserscheinungen abmildert bzw. sogar unterbindet. Ich frage mich daher, wie es mir wohl gehen würde, wenn ich den Rauchstopp ohne Pflaster machen würde. Aber das probiere ich nicht einfach so aus, sondern nur nach Rücksprache mit meiner Suchttherapeutin. Wenn es mir weiterhin so geht wie die ersten beiden Tage, kann ich mich nämlich zunächst auf das Überschreiben alter Verhaltensweisen konzentrieren und nach Festigung neuer Verknüpfungen im Gehirn den dann noch ausstehenden körperlichen Entzug angehen. Dann habe ich zumindest Alternativstrategien zu vorher typischen Rauchsituationen einstudiert. Nun gehe ich zufrieden ins Bett, freue mich auf Tag 3 und plane für den Tag Sport ein. Gute Nacht Kyra
22.02.2026
12:29 Uhr
Liebes Tagebuch, Tag 1 ist vorbei ... ohne Zigaretten. Mir ist gestern aufgefallen, wie oft ich ohne irgendeinen Grund rauchte, wie sehr sich die Sucht im Gehirn festgefressen, einen Automatismus fest installiert hat. Zumindest bin ich insoweit für heute vorgewarnt. Motze ich eben weiterhin den ganzen Tag die Suchtstimme an, sie solle dich verkrümeln (juchhu, eine weitere Wortalternative auf meiner "Hau ab"-Liste). Draußen ist es kalt und nass. Ich freute mich richtig, dass ich nicht vor die Tür musste, um meiner Sucht zu fröhnen. Mhm, da rauche ich mal einen ganzen Tag nicht und mein Körper dankt es mir heute Vormittag seit dem Wachwerden mit ständigem Husten. Ich nehme einfach mal an, meine Lunge will auch frei werden und leistet durchs Husten ihren Beitrag. Insgesamt geht es mir heute gut. Wasser, Tee und Kaffee stehen parat. Strick-, Häkelzeug, Buch, Knetball, Forum sind in greifbarer Nähe. Fitness-Rudergerät oder Fahrrad sind in Betriebsbereitschaft. Mein Mann sitzt unterstützend neben mir. Ich nehme Tag 2 an. Liebe Grüße Kyra
21.02.2026
16:04 Uhr
Liebe Kyra, gut, dass du deine Trigger veränderst und deine Hände beschäftigst. Die Suchtstimme konsequent wegschicken. Genau so. Das der Gedanke ständig kommt, ist normal. Das sind einfach Gewohnheiten. Als mein Verlangen zu groß wurde hat mir viel frische Luft geholfen und ich bin gerne eine Runde spazieren gegangen, um mich besser abzulenken. Heute Abend hast du deinen ersten rauchfreien Tag geschafft und darauf kannst du stolz sein. Du schaffst das. :flowers::flowerorange: Liebe Grüße von Sophia
21.02.2026
16:04 Uhr
Danke für die Blumen Monika, die duften ja herrlich. Da suche ich sofort mal eine Vase. Wenn du möchtest, kann ich dir einen Kaffee oder losen, frisch aufgebrühten Tee (Roibos Vanille oder Roibos Sahnekaramell) anbieten. Nun, der erste Tag fing ja erst heute an, so dass er noch nicht geschafft ist. Aber es geht mir soweit sehr gut und mein Mann ist noch nicht vor mir geflüchtet. Natürlich habe ich einen Korb voller Wolle neben mir stehen :) . Die Liebe zu Handarbeiten habe ich im Dezember, als ich meinen Alkoholstopp begann, wiederentdeckt. Nun werden alle mir lieben Menschen mit Topflappenkreationen beschenkt. Im Wollladen werde ich noch Dauerkundin. Gleich arbeite ich an meinem Strickschal weiter. LG und ein schönes WE Kyra
21.02.2026
14:02 Uhr
Liebes Tagebuch, heute Nacht habe ich die übrig gebliebenen Zigaretten zerbröselt - ein Wühlen im Müll bringt also nichts - und schließlich ganz bewusst meine letzte Zigarette geraucht. Ich konzentrierte mich auf Geschmack und Geruch, nahm die Kälte draußen wahr, schaute mir den dreckigen Aschenbecher mit den Tageskippen an ... und ging zufrieden ins Bett. Obwohl ich meine Entwöhnung anfangs mit einem Nikotinpflaster unterstütze, also die körperliche Abhängigkeit von diesem Suchtstoff befriedigt sein müsste, war ich heute Morgen überrascht, wie oft ich den Gedanken hatte, eben mal vor die Tür zu gehen, um eine zu rauchen, vor allem nach dem Frühstück mit der Zeitung. Hatte? Nein! Immer noch ständig habe! Aber ich laufe jetzt nicht zur Tanke. Da müsste ich mich ja zuerst umziehen (in Jogginghose gehe ich nicht einkaufen). Fazit bisher: - die Morgenzeitung lese ich nun nicht mehr am Küchentisch, sondern nach dem Frühstück im Wohnzimmer - wenn zeitlich möglich style ich mich morgens nicht, ziehe eine Jogginghose und eine alte Jacke an - sobald die Suchtstimme mich nach draußen schicken will, pflaume ich sie sofort an mit "hau ab", ich lasse mich auf keine Diskussionen ein (ich könnte mir ja überlegen, welche weiteren Alternativen es gibt, so in Richtung kreativ und flexibel sein :) Ad hoc fallen mir "verzieh dich", "lass mich in Ruhe" ein.) Statt eine Nach-Frühstücks-Zigarette geraucht zu haben, sind nun meine Fingernägel samt Nagelhaut einer ausgiebigen Massage mit einer Nail Massage Cream unterzogen worden. Jetzt stinken meine Finger nicht nach Qualm, sondern duften dezent nach Aprikose. Mein Mann hat, als ich noch schlief, heimlich den Standaschenbecher neben der Küchentür entfernt. Wie lieb von ihm :heart::heart: Heute Nachmittag schauen wir Bundesliga. Strickzeug, Knetball und Wasser habe ich in greifbare Nähe gelegt bzw. gestellt. Und wenn das Suchthirn zu laut schreit, singe ich dagegen an mit einem etwas abgewandelten Refrain eines Liedes von Mireille Matthieu "Es geht mir gut, merci chéri, dass es ein Leben lang so bleibe. Es geht mir gut, so gut, es geht mir gut, so gut, merci chéri." Puh, so oft wie heute allein bis jetzt 14 h habe ich noch nie "Verzieh dich, verpiss dich (oh eine weitere Alternative)" gesagt oder gedacht. Ich glaube, die Hundert könnte ich voll bekommen. Ich verzichte dennoch auf eine Strichliste. Mit einem Kugelschreiber ständig in der Hand lässt sich nunmal nicht so einfach stricken. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, heute Abend sagen zu können, dass ich meinen ersten rauchfreien Tag geschafft habe. LG Kyra
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