Hallo Ihr Lieben,
als "Wiederholungstäter", der alle paar Tage wieder umkippt, habe ich mich nun an die Aktion "4-Wochen-rauchfrei" angehängt. Egal wie man das Kind nennt, es geht darum standhaft zu bleiben und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wie Frierl schreibt: "Ein schmaler Grat". Und nun suchen wir die richtige Balance.
:locotoy: Und auf geht's zum xxx.ten Mal in richtig Rauchfrei.
LG Sven
Yes!!!!
Go for it! Ich will mein altes Team wieder! Und dazu gehörst du doch! Wie ich mich freue.
:cornet: :butterflyflower: :cornet:
:mintlolly: :mintlolly: :mintlolly:
:sweatpea:
Hey Sven,
ich wollte Dich wie gewohnt bei meinem Rundflug besuchen und sehe, daß Du wieder mit uns mitjoggst! Das ist ja große Klasse. Ich freu mich!
Ja, die positive Einstellung hilft tatsächlich ungemein. Rufe Dir ruhig auch jederzeit ins Gedächtnis zurück, daß Du in der vergangenen Zeit mit Sicherheit mehr Tage rauchfrei als rauchend warst! Und Du weißt ja, jeder nicht gerauchte Tag zählt.
6 Jahre warst Du schon einmal rauchfrei gewesen. Du erinnerst Dich, daß ich mich nach elf Jahren in Abstinenz auch erst mal wieder auf die Fr... nun ja, auf die Nase gelegt habe? Sowas passiert vielen Nichtmehrrauchern, das habe ich auch erst hier gelernt. Aber das bedeutet für uns, für Dich: Wir haben es schon einmal geschafft - und wir können das auch nochmal. Greife ruhig auf gute Erfahrungen zurück und nimm Dir alle Hilfsmittel in Anspruch, die Du kriegen und brauchen kannst. Und was den finanziellen Aspekt angeht: Möglicherweise sind durchaus sinnvolle Hilfsmittel erstmal mit Kosten verbunden - doch erstens: das ist die Gesundheit und die Freiheit doch wert meine ich, Du nicht? Und zweitens: Die Kosten fallen zuverlässig irgendwann weg. Nicht so, wenn Du weiterrauchst. Also: gut angelegtes Geld? Ich denke ja.
Ich glaub immer noch an Dich! Damit grüßt Dich
Lydia
Lieber Sven!
Toll, du bist schon wieder auf dem Weg. Und ich so wenig hier, da ich bald Kairo verlasse, eine echte treulose Tomate. Aber wirklich nur in Sachen Schreiben.
Wie geht es dir? Ich hoffe so sehr, dass dir die Kopfschmerzen diesmal erspart bleiben!
Wenn du bei mir vorbeikommst, wirst du erfahren, warum es auch mich gestern fast erwischt hätte. es ist und bleibt ein schmaler Grat. Umso wichtiger, dass wir uns Balance geben.
erstmal nimm dir ein Glas, Scoke hat Champager hingestellt! Und den trinken wir ohne Gedanken an die Kippe. Äh, das war ja jetzt blöd, denn ich hab ja gerade und soeben dran gedacht. Normal. Einfach normal. Aber wir racuehn sie nicht, hehe
:flowerorange:
Hi Sven,
du bist wieder da! Wie schön!
Melde mich nur mal kurz, muß gleich los.
Bin am Montag auch wieder gestartet und hoffe da irgendwie
durch zu kommen. Melde mich später,
Halt duch, laß uns zusammen gehen!
Ganz liebe Grüße
Kathrin:smileumarmung:
:sun:
Hallo Berg 8)
Danke für die lieben Worte. Eigentlich hast Du ja Recht. So hab ich das noch garnicht gesehen. Ich glaube ich muss tatsächlich mal anfangen die Dinge wieder positiv zu betrachten. Anstelle zu sagen, dass ich seit einiger Zeit wieder rauche, sollte ich tatsächlich eher sehen, dass ich davor 6 Jahre lang nicht geraucht habe.
Vielleicht hilft mir dieser Ansatz ja entlich mal wieder mehr als "nur ein paar Tage" rauchfrei zu bleiben.
Man liest sich,
Gruß Sven
[quote="Samsy"]
... und am Ende war ich 6 Jahre rauchfrei...
[/quote]
Wow! Du hast also eigentlich schon über 2000 Tage auf der Uhr! Sieh was du kannst und knüpfe daran an. Und klar drücken wir alle die (gut riechenden) Daumen:lol:
Du schaffst das, wer wenn nicht du?
Hallo Kathrin,
ja ich denke wir haben viel gemeinsam. Ich habe Angst zu erkranken und spüre die negativen Auswirkungen des Rauchens fast immer umgehend. Mein Husten kommt wieder, mein Magen mag das garnicht, meine Finger stinken aber die Entzugserscheinungen verschwinden. Also 3 Nachteile für 2 Stunden Entzugsfreiheit. Wenn ich dann die ersten Tage des Entzugs hinter mir habe, sehe ich das Alles nicht mehr so kritisch und spätestens bei nächsten Bier am WE kommt das Nikotinmoster wieder aus dem Versteck und erinnert mich, dass ein Bier OHNE Zigarette ja nun mal garnicht geht. Also versuche ich solche Situationen zu vermeiden. Trotz allem greife ich alle paar Tage wieder zur Kippe und werfe die guten Vorsätze über Bord. Die Belohnung: Wieder durch den Entzug. Das zermürbt. Aber ich will mich als Raucher nicht akzeptieren. Also bin ich heute morgen wieder gestartet. Nikotinkaugummies für den Notfall in der Tasche. Nikotinpflaster habe ich auch im Schrank. Die haben mir vor 11 Jahren, bei meinem ersten erfolgreichen Rauchstopp gut geholfen. Und wenn man sich immer die stärkste Ausführung holt und die Pflaster auf seinen Bedarf zuschneidet ist das auch vom Finanziellen recht überschaubar. Die Hersteller sagen zwar man soll Sie nicht zerschneiden, aber ich habe es trotzdem getan und am Ende war ich 6 Jahre rauchfrei.
LG Sven
Hallo Lydia,
danke, dass Du immer wieder mal vorbei schaust.
Die Theorie hab ich drauf, die Praxis muss nun geübt werden. Habe die letzten Tage mal wieder als Raucher verbracht und mich beobachtet. Das Rauchen stillt zwar die Entzugserscheinungen, fügt mir aber dafür zu viele Nachteile zu. Husten, Unruhe, Magenprobleme und Stinkefinger. Ich kann mich als Raucher nicht akzeptieren. Also laufe ich wieder los it dem Ziel es jetzt entgültig zu schaffen. Habe mir dazu heute einen recht ruhigen Tag ausgesucht. Ich weiß ja, wenn ich Dich brauche bist Du immer da. Ganz lieb von Dir. Aber jetzt muss ich an mir arbeiten. Ohne Durchhaltewillen geht es nun mal nicht.
LG Sven
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